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Thema Vulkanasche

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  2. Passagiere warten am 17.5.2010 am Flughafen Amsterdam

    Vulkanasche stört Flugverkehr in Europa

    Erneut hat eine Aschewolke den Flugverkehr in Teilen Europas zeitweise lahmgelegt. So mussten mit London und Amsterdam zwei der größten Drehkreuze Europas den Betrieb einstellen.

    Vom 17.05.2010
  1. Passagiere warten am Flughafen Lissabon

    Vulkanasche über Südeuropa

    Vulkanasche aus Island hat am Dienstag weiter für Turbulenzen im europäischen Flugverkehr gesorgt. Spanien und Portugal sperrten am Morgen mehrere Flughäfen. Auch in der Türkei wurde im Nordwesten des Landes ein Flugverbot verhängt.

    Vom 11.05.2010
  2. Blick aus dem Cockpit des DLR-Forschungsflugzeugs Falcon 20E am 19.04.2010.

    DFS: Vorerst keine Luftraumsperrungen

    Die Deutsche Flugsicherung (DFS) hat am Montag erneute Luftraumsperrungen über Deutschland bis Dienstag ausgeschlossen. Zuvor war ein Forschungsflugzeug der DLR zu einem Messflug über Süddeutschland gestartet.

    Vom 10.05.2010
  3. Maschinen der Lufthansa stehen in München

    Airlines kritisieren neue Asche-Sperrungen

    Andere Länder - eigene Messungen Ascheprognosen aus London haben am Sonntag erneut den Flugverkehr in Deutschland massiv behindert. Andere Länder - andere Reaktionen: Während das Bundesverkehrsministerium aufgrund der Pronosen erneut sperrte, haben andere Länder die Aschekonzentrationen diesmal gemessen - und nicht gesperrt.

    Vom 09.05.2010
  4. Eurocontrol-Darstellung der Aschewolke am 07.05.2010, 18:00 Uhr

    Asche behindert Transatlantikverkehr

    Irische Flughäfen zeitweise gesperrt Der isländische Vulkan Eyjafjallajökull stößt wieder mehr Asche aus, die sich in Richtung Irland und Schottland bewegt. Neben vorübergehenden Sperrungen irischer Flughäfen gibt es auch im Transatlantikverkehr Behinderungen.

    Vom 07.05.2010
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  6. Tower am Flughafen London-Heathrow

    Britischer Luftraum wieder frei

    Nach dem Abzug der Aschewolke über dem Norden Großbritanniens und Irlands haben die Flughäfen in der Region ihren Betrieb am Donnerstagmorgen wieder aufgenommen.

    Vom 06.05.2010
  7. Ein Mitarbeiter am Flughafen Belfast deckt am 4.5.2010 ein Triebwerk ab.

    Nordirland und Schottland wieder dicht

    Vulkanasche Eine Aschewolke aus Island hat in Teilen Großbritanniens und der Republik Irland am Mittwoch erneut den Flugverkehr behindert. Von 08.00 Uhr (MESZ) an wurden mehrere Flughäfen in Schottland und Nordirland geschlossen.

    Vom 05.05.2010
  8. Aschewolke über dem Eyjafjallajokull-Gletscher in Island am 14.4.2010

    Ab sofort EU-weite Asche-Grenzwerte

    Ministertreffen Die EU-Verkehrsminister haben sich am Dienstag bei einem Treffen in Brüssel auf einheitliche Grenzwerte für Vulkanasche im Flugverkehr sowie auf ein einheitliches Messsystem geeinigt.

    Vom 04.05.2010
  9. Der isl

    Vulkanasche stoppt Flugverkehr in Irland

    Kontinentaleuropa nicht betroffen Vulkanasche aus Island hat in Irland erneut den Flugverkehr lahm gelegt. Für alle großen irischen Flughäfen galt am Dienstag von 8.00 Uhr bis 14.00 Uhr MESZ ein Start- und Landeverbot.

    Vom 04.05.2010
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  11. Fokker 50 der Air Iceland auf der Startbahn in Reykjavik

    Islands Flughäfen wieder offen

    Die isländischen Behörden haben den Flugverkehr auf der Insel weitgehend freigegeben, nachdem weniger Vulkanasche in der Luft registriert wurde. Airlines können somit wieder Reykjavik und Keflavik ansteuern.

    Vom 27.04.2010
  12. Maschinen der Lufthansa stehen in Frankfurt/Main

    Fordern die Airlines jetzt Schadenersatz?

    Milliardenverluste durch Aschewolke Mehrere europäische Fluggesellschaften haben nach den staatlich verordneten Flugausfällen im Zuge der Vulkanasche-Wolken eine Prüfung von Schadenersatzforderungen eingeleitet.

    Vom 27.04.2010
  13. Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU)

    Ramsauer kritisiert Luftfahrt-Branche

    Fehlende Grenzwert-Regelung Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) hat den Fluggesellschaften eine Mitschuld am Vulkanasche-Chaos gegeben. Dabei gehe es im Kern um die Leitlinie der ICAO, in der nicht geregelt ist, ab welcher Konzentration von Aschepartikeln in der Atmosphäre wieder geflogen werden darf.

    Vom 26.04.2010
  14. Nachrichten-Newsletter

    Keine Nachricht verpassen mit unserem täglichen Newsletter.

  15. Falcon 20E des DLR

    Neuer Aschewolke-Messflug

    Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt hat einen zweiten Messflug zur Untersuchung der Vulkanasche-Wolke durchgeführt. Unterdessen wird der Ruf nach einer europaweiten Koordinierung und besserem Krisenmanagement lauter.

    Vom 23.04.2010
  16. Aschewolke über dem Eyjafjallajokull-Gletscher in Island am 14.4.2010

    Island schließt Flughäfen

    Vulkanasche Über eine Woche nach dem Vulkanausbruch muss nun auch Island erstmals Flughäfen schließen, da der Wind in westliche Richtung dreht und die Aschewolke nun Richtung Reykjavik weht.

    Vom 23.04.2010
  17. Die Falcon 20E des DLR startet am 22.4.2010 erneut zu einem Messflug.

    DLR startet zweiten Vulkanasche-Messflug

    Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat am Donnerstagnachmittag einen zweiten Messflug gestartet, um die Auswirkungen der Vulkanasche-Wolken zu untersuchen.

    Vom 22.04.2010
  18. Flugzeuge kreuzen im Luftraum Nürnberg

    Europas Luftverkehr normalisiert sich

    Der Flugverkehr über Europa hat sich nach Aufhebung der Flugverbote infolge der Vulkanaschewolke wieder weitgehend normalisiert. Nur ganz begrenzt kommt es noch zu Verzögerungen.

    Vom 22.04.2010
  19. Messsonde an einer Dornier 228 des britischen NERC

    Grenzwert für Vulkanaschebelastung festgelegt

    Luftraumsperrung war unnötig Die britische Luftsicherheitsbehörde CAA hat mit Vertretern der europäischen Luftfahrtindustrie einen Grenzwert für die Vulkanaschekonzentration in der Luft festgelegt. Das Flugverbot war demnach wohl überflüssig.

    Vom 21.04.2010
  20. Verkehrsminister Peter Ramsauer am 21.4.2010 im Bundestag in Berlin.

    Ramsauer verteidigt Krisenmanagement

    Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) hat die massiven Flugverbote der vergangenen Tage als "absolut richtig und alternativlos" verteidigt. Im Flugverkehr könne oberste Priorität nur die größtmögliche Sicherheit sein, sagte Ramsauer am Mittwoch in einer Regierungserklärung.

    Vom 21.04.2010
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