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Thema Tuifly

Die Tuifly gehört zum Tourismus-Konzern Tui. Die Ferienfluggesellschaft soll zusammen mit der österreichischen Niki zu einer neuen Airline verschmelzen.

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  2. Marke TUIfly soll auch nach Fusion mit Germanwings bleiben

    «Es geht gut voran» Die Marke TUIfly soll auch nach der angestrebten Fusion mit Germanwings bestehenbleiben. Die Marke werde nicht geopfert, sagte der Chef von TUI Deutschland, Volker Böttcher, am Rande der Reisemesse ITB in Berlin. Lufthansa und TUI verhandeln über die Zusammenlegung ihrer Töchter TUIfly und Germanwings unter Einschluss der Regionalgesellschaft Eurowings. Die Gespräche seien konstruktiv, sagte TUI-Konzernchef Michael Frenzel. «Es geht gut voran.» Frenzel trat auch Spekulationen entgegen, dass er sich vom Reisegeschäft verabschieden wolle. «Hier liegen unsere Wurzeln und hier wollen wir auch weiter wachsen,» sagte er.

    Vom 06.03.2008
  3. Hapag-Lloyd nimmt «Kreuzflüge» ins Programm

    Kreuz«fahrt» im Businessclass-Jet Nach acht Jahren Pause nimmt Hapag-Lloyd Kreuzfahrten sein Programm «Kreuzflüge» wieder auf. Die Reederei verlässt dabei die sieben Weltmeere und bietet längere Luxusreisen von Ort zu Ort mit einem reinen Business-Class-Flugzeug an. Die ersten Ziele liegen dabei im November und Dezember in Asien, teilte das Unternehmen in Hamburg am Donnerstag mit. «Kreuzflüge» hatte Hapag-Lloyd Kreuzfahrten bereits von 1986 bis 2000 im Programm.

    Vom 28.02.2008
  1. Weniger Ziele im Winterflugplan bei Tuifly

    Die Fluggesellschaft Tuifly bietet im kommenden Winterflugplan 730 Flüge pro Woche zu rund 50 Zielen an. Das Programm ist damit etwas kleiner als der Winterflugplan im vergangenen Jahr, so das Unternehmen in Hannover. Damals steuerte Tuifly noch 57 Ziele an. Unrentable Strecken etwa nach Birmingham in England und Rijeka in Kroatien seien gestrichen worden, sagte Firmensprecher Herbert Euler. Schwerpunkt des Streckennetzes bleiben die Kanarischen Inseln mit rund 110 sowie Italien mit 120 Flügen pro Woche. Ziele dort sind unter anderem Neapel, Venedig und Palermo.

    Vom 25.02.2008
  2. Gespräche über Fusion TUIfly/Germanwings weit gediehen

    «Süddeutsche Zeitung» Die Gespräche über eine Fusion von Germanwings und TUIfly sind einem Zeitungsbericht zufolge bereits weit gediehen. Wie die «Süddeutsche Zeitung» in ihrer Freitagsausgabe unter Berufung auf Branchenkreise schreibt, sollen Lufthansa und TUI jeweils 40 Prozent der Anteile an der neuen Fluggesellschaft halten, der Eurowings-Mehrheitseigner Albrecht Knauf 20 Prozent.

    Vom 14.02.2008
  3. TUI und Lufthansa verhandeln über gemeinsame Airline

    Zusammenlegung TUIfly, Germanwings und Eurowings Die Deutsche Lufthansa und der deutsch-britische Touristikkonzern TUI Travel haben die Gründung einer neuen gemeinsamen Fluggesellschaft vereinbart. Ein entsprechendes Memorandum sei am Dienstag unterzeichnet worden, teilte TUI mit. In der neuen Gesellschaft sollen die bisherigen Airlines von TUI, die unter der Marke TUIfly operieren, sowie der Lufthansa-Billigflieger Germanwings und die Regionalfluglinie Eurowings zusammengefasst werden. Allerdings seien die Verhandlungen in einem frühen Stadium. Ob die gemeinsame Airline entstehe, sei noch offen.

    Vom 14.02.2008
  4. Fusions- Verhandlungen zwischen Germanwings und TUIfly sehr zäh

    Zeitplan in Gefahr Die Gespräche über die Fusion der TUI-Flugtochter TUIfly mit den Lufthansa-Töchtern Germanwings und Eurowings laufen nach einem «Focus»-Bericht zäher als erwartet. Es gelte als unwahrscheinlich, dass die Verträge bis Mitte März unterschriftsreif sind, wenn die Aufsichtsräte von TUI und Lufthansa turnusgemäß tagen, schreibt das Magazin unter Berufung auf Verhandlungskreise. Eine Einigung werde nicht vor dem Frühsommer erwartet.

    Vom 12.02.2008
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  6. Germanwings und TUIfly verhandlen über Zusammenschluss

    «Manager Magazin» Die Kölner Billigfluglinie Germanwings und der Hannoveraner Ferienflieger TUIfly verhandeln angeblich über eine Fusion. Ziel der geheimen Gespräche sei ein Zusammengehen unter Führung von Germanwings und deren Haupteignerin, der Lufthansa, berichtete das «Manager Magazin» in seiner neuen Ausgabe ohne Nennung von Quellen.

    Vom 12.02.2008
  7. Geplante Flugallianz TUI-Lufthansa «Club der Verlierer»?

    Das geplante neue Flugbündnis von Lufthansa und TUI wird nach Expertenmeinung auf dem deutschen Markt keine ertragreiche Zukunft haben. «Das ist der Club der Verlierer», sagte Luftverkehrsexperte Andreas Knorr von der Verwaltungshochschule Speyer in einem Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur in Hannover. Weder Germanwings noch TUIfly seien jemals wirklich profitabel gewesen. «Wenn sich zwei Verlierer zusammentun, ist es doch sehr selten, dass daraus ein Gewinner wird.»

    Vom 12.02.2008
  8. Kahmann: Mitbestimmung nach TUI/First Choice-Fusion nicht aushöhlen

    Die Fusion der TUI-Reisesparte mit dem britischen Veranstalter First Choice darf nach einer Forderung von Ex- ver.di-Bundesvorstand Jan Kahmann die Mitbestimmung in dem Konzern nicht aushöhlen. «Darauf werden wir aufpassen», sagte Kahmann, der auch stellvertretender TUI-Aufsichtsratschef ist, der Deutschen Presse-Agentur (dpa) am Dienstag in Hannover. Die zentrale Steuerung des Tourismusgeschäfts müsse in der Konzernzentrale in Hannover bleiben. Es müsse sichergestellt werden, dass die deutschen Regelungen zur Arbeitnehmerbeteiligung nicht über den Umweg nach London verloren gingen.

    Vom 12.02.2008
  9. TUI prüft alle Optionen für TUIfly

    Allianzen, Partnerschaften, Zusammenschlüsse Der Touristikkonzern TUI prüft für seinen Ferienflieger TUIfly verschiedene Optionen. Neben Allianzen und Partnerschaften kämen auch Zusammenschlüsse in Frage, sagte Christoph Mueller, Aviation Director von TUI Travel plc, am Montag am Rande der 2. Deutschen Luftfahrt-Tage in München.

    Vom 12.02.2008
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  11. Germanwings sieht sich nicht unter Druck

    Branchenkonsolidierung Der Kölner Billigflieger Germanwings sieht sich in der gegenwärtigen Branchenkonsolidierung nicht unter Druck. «Wir wissen, dass halb Europa zum Verkauf steht beziehungsweise sich jemandem andienen will, wir werden uns das in aller Ruhe anschauen», sagte Germanwings-Chef Thomas Winkelmann am Dienstag am Rande der 2. Deutschen Luftfahrt-Tage in München. Der Lufthansa-Billig-Ableger fühle sich auf seinem profitablen Wachstumskurs «absolut wohl». Zu Spekulationen um einen möglichen Zusammenschluss mit dem TUI- Ferienflieger TUIfly wollte sich Winkelmann nicht äußern. «Wir können keine Gerüchte kommentieren.»

    Vom 12.02.2008
  12. Klagewelle gegen Nachtflugverbot am Frankfurter Flughafen

    Zu viele oder zu wenige Nachtflüge? Mehrere Fluggesellschaften haben Klagen gegen die Pläne zum Ausbau des Frankfurter Flughafens in seiner derzeitigen Form angekündigt. TUI mit seiner Flugtochter TUIfly, der Ferienflieger Condor und die Deutsche Post erklärten am Donnerstag, sie würden sich vor Gericht gegen die geplanten Einschränkungen der Nachtflüge wehren. Am Freitag gab auch die Lufthansa bekannt, gegen das vorgesehene Nachtflugverbit Klage einzureichen. Gleichzeitig wollen Anwohner für noch weniger Nachtflüge vor Gericht ziehen. Die Frist für Klagen läuft heute (Freitag/24.00 Uhr) aus.

    Vom 08.02.2008
  13. TUIfly stellt sich neu auf

    Abkehr vom Billig-Image Mit einem höheren Anspruch an Service und Qualität startet TUIfly in das neue Jahr. Unter dem Slogan „Willkommen an Bord“ baginnt in diesen Tagen eine groß angelegte Werbekampagne. Auch die Website wurde entsprechend überarbeitet. Mit dem Auftritt und neuen Produkten will sich TUIfly nun als "preisfairer Individualflieger" für alle Zielgruppen - Urlauber, Kurz- und Geschäftsreisende - positionieren.

    Vom 06.01.2008
  14. TUIfly stellt sich neu auf - Fokus auf Qualität und Service

    «Wir sind nicht mehr Billigairline» Die TUI-Flugtochter TUIfly stellt sich neu auf. «Wir sind nicht mehr die Billigairline», sagte TUIfly-Chef Roland Keppler in einem Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur dpa am Mittwoch in Hannover. Der Preis werde nicht mehr das wichtigste Argument beim Werben um die Kunden sein. Mit dem Slogan «Willkommen an Bord» soll vor allem die Gastgeberrolle betont werden.

    Vom 19.12.2007
  15. Nachrichten-Newsletter

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  16. TUIfly bietet neue Verbindung von Hamburg nach Tel Aviv an

    TUIfly erweitert sein Streckennetz. Ab 2. Mai 2008 können Hamburger direkt von der Hansestadt nach Tel Aviv fliegen. Die Fluggesellschaft werde die norddeutsche Metropole einmal wöchentlich (freitags) mit der zweitgrößten Stadt Israels verbinden, teilte eine Sprecherin von TUIfly am Mittwoch in Hannover mit. Der rund fünfstündige Flug koste pro Person und Strecke mindestens 19,99 Euro inklusive Steuern und Gebühren. Geflogen werde mit einem Flugzeug des Typs Boeing 737-800 mit 189 Sitzen.

    Vom 12.12.2007
  17. Mit TUIfly neu von Berlin-Tegel nach Innsbruck

    Von der Hauptstadt direkt auf die Piste: Seit dem 07. Dezember fliegt TUIfly zweimal wöchentlich von Berlin-Tegel nach Innsbruck. Das neue Winterflugziel liegt direkt in den österreichischen Alpen, neun Skigebiete sind von dort aus einfach zu erreichen - die Verbindung ist also ideal für einen Kurzurlaub im Schnee.

    Vom 07.12.2007
  18. TUIfly-Passagiere können für Klimaschutz spenden

    Auch die Fluggesellschaft Tuifly ermuntert ihre Passagiere jetzt zu freiwilligen Klimaschutz-Zahlungen. Die Airline der TUI-Gruppe in Hannover arbeitet dabei mit der Schweizer Organisation Myclimate zusammen. Beim Buchungsvorgang im Internet werde den Kunden angezeigt, mit welcher Summe sie den Kohlendioxid- Ausstoß, den sie mit dem Flug verursachen, ausgleichen können. Für einen Flug von Köln nach Berlin sei es zum Beispiel ein Euro, bei einer Reise auf die Kanarischen Inseln fünf Euro.

    Vom 21.11.2007
  19. Freier Sitzplatz nebenan: Neues Angebot bei Tuifly

    Die Fluggesellschaft Tuifly ermöglicht jetzt das Buchen von freibleibenden Sitzen in ihren Maschinen. Ab sofort können Passagiere beim Einchecken auf bestimmten Flügen das Angebot «Free Seat» nutzen, das ihnen einen freien Nachbarplatz garantiert. Dem Unternehmen in Hannover zufolge kostet die Zusatzbuchung 20 Euro.

    Vom 17.11.2007
  20. Neue Uniformen für TUIfly- Flugbegleiter

    Ab November tragen die rund 1.400 Flugbegleiter der TUIfly neue, dem Markenauftritt angepasste Uniformen. Die junge Airlinemarke aus dem TUI Konzern, im vergangenen Frühjahr aus den Flugmarken HLX und Hapagfly hervorgegangen, setzt damit ihr frisches Erscheinungsbild auch an Bord konsequent um.

    Vom 26.10.2007
  21. TUI vor neuer Weichenstellung

    Überraschungen nicht ausgeschlossen Spekulationen um TUIfly, neue Gerüchte um «Heuschrecken» mit Zerschlagungsfantasien und Ungewissheit nach der Fusion der Reisesparte mit dem britischen Anbieter First Choice - Europas größter Reise-und Schifffahrtskonzern TUI kommt nicht aus den Schlagzeilen. Kommentare aus der Konzernzentrale in Hannover gibt es nicht. Doch hinter den Kulissen scheint vieles in Bewegung zu sein.

    Vom 19.10.2007
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