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Thema Tuifly

Die Tuifly gehört zum Tourismus-Konzern Tui. Die Ferienfluggesellschaft galt lange als das Sorgenkind im Konzern, da sie zu teuer war.

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  2. Eine Boeing 737-800 der Tuifly.

    Eurowings verbindet Köln mit Marokko

    Kurzmeldung Eurowings nennt zwei neue Marokko-Verbindungen ab Köln. Ab dem 20. Juni fliegt die Kranich-Tochter nach Casablanca und einen Tag späten starten Maschinen Richtung Tanger, wie eine Unternehmenssprecherin bestätigte. Beide Routen werden einmal wöchentlich von Tuifly durchgeführt.

    Vom 22.03.2018
  3. Eine Boeing 737 in den Farben der Tuifly

    Tuifly nutzt nur vier ehemalige Air-Berlin-Jets

    Nach dem Ende von Air Berlin und Niki musste Tuifly 14 Flugzeuge unterbringen. Davon landen jetzt aber wohl nur vier im eigenen Flugbetrieb. Die Tui-Airline ist im Sommer an zehn Flughäfen vertreten.

    Vom 20.03.2018
  1. Eine Boeing 737 der Tuifly startet am Flughafen Düsseldorf.

    Tuifly fliegt noch drei Jahre für Eurowings

    Kurzmeldung Tuifly wird noch mindestens bis Bis zum Ende des Winterflugplans 2020/2021 Flugzeuge im Wet-Lease für Eurowings betreiben. Der Vertrag über sieben Boeing 737 hat eine Laufzeit von drei Jahren, wie airliners.de auf der ITB aus Branchenkreisen erfuhr.

    Vom 09.03.2018
  2. Aage Dünhaupt war nach Stationen bei Lufthansa und Air Berlin ab Ende 2015 Pressechef des europäischen Luftfahrtverbands Airlines for Europe.

    Neuer Leiter für die Airline-Kommunikation bei Tui

    Kurzmeldung Aage Dünhaupt steuert seit dem 1. März die Kommunikation aller Tui-Airlines. Wie der Konzern mitteilt, leitet er die Pressearbeit und die interne Unternehmenskommunikation unter anderem von Tuifly. Dort folgt er auf Jan Hillrichs, der die Airline auf eigenen Wunsch verlässt.

    Vom 02.03.2018
  3. Tui-Chef Friedrich Joussen mit einem Flugzeug von Tuifly.

    Tui verliert 20 Millionen Euro durch Niki-Pleite

    Ferienflieger Tuifly hat durch die Niki-Insolvenz Geld verloren. Doch der Mutterkonzern Tui schreibt trotzdem gute Quartalszahlen. Profit bringen vor allem die Hotels und Kreuzfahrtschiffe.

    Vom 13.02.2018
  4. Mitarbeiter von Tuifly.

    EuGH verhandelt über Tuifly-Entschädigungen

    Die massenhaften Flugausfälle bei Tuifly im Oktober 2016 werden jetzt wieder vor Gericht verhandelt. Der Europäische Gerichtshof entscheidet wohl im Laufe des Jahres, ob die Airline ihre Gäste entschädigen muss.

    Vom 31.01.2018
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  6. Tui nimmt die erste Boeing 737 MAX in Empfang.

    Tui will mehr Flugzeuge kaufen

    Tui will wieder stärker in seine Airlines investieren: In den kommenden Jahren werden 70 fabrikneue Boeing 737 MAX eingeflottet - mindestens. Einen großen Teil davon will Tui-Chef Joussen kaufen statt leasen.

    Vom 30.01.2018
  7. Oliver Lackmann

    Niki-Chef Lackmann geht zu Tuifly

    Schon vor dem Verkauf der Air-Berlin-Tochter Niki an Gründer Lauda verkündete der bisherige Airline-Chef Lackmann seinen Weggang. Nun hat er einen neuen Job – in der Geschäftsführung von Tuifly.

    Vom 25.01.2018
  8. A320 von Niki.

    Erneuter Showdown für Niki

    Überblick Noch einmal ein Bieterverfahren für die insolvente Niki. airliners.de fragt bei den potenziellen Bietern nach: Gründer Lauda will noch bis Mitternacht ein Angebot abgeben, Ryanair gibt sich zugeknöpft.

    Vom 19.01.2018
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  10. Boeing der Tuifly wird von einem Push-Back-Fahrzeug aus der Parkposition gezogen.

    Tuifly wird auch ohne Niki für Eurowings fliegen

    Airline-Chef Keppler bestätigt Gerüchte, wonach der Air-Berlin-Wet-Lease der Tuifly trotz des abgeblasenen Niki-Kaufs auf Eurowings übergeht. Auch äußert er sich zu neuen Langstrecken-Plänen des Ferienfliegers.

    Vom 21.12.2017
  11. A320 von Niki.

    Das sind die Player im Poker um Niki

    Überblick Der insolvente Ferienflieger lockt immer mehr Kaufinteressenten. Neben Niki-Gründer Lauda und Condor haben auch das Logistik-Konsortium aus Zeitfracht sowie Nayak und Ryanair Interesse bekundet. Eine Übersicht.

    Vom 20.12.2017
  12. Tui-Chef Friedrich Joussen.

    Tui-Chef sieht Wachstumschancen für Tuifly

    Jahresbilanz bei Tui: Das laufende Geschäft warf im abgelaufenen Geschäftsjahr mehr Gewinn ab, doch Tuifly trug nicht dazu bei. Konzernchef Joussen sieht nach der Air-Berlin-Pleite Potenzial.

    Vom 13.12.2017
  13. Nachrichten-Newsletter

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  14. Ein Flugzeug der Tuifly landet in Hannover.

    Tuifly-Piloten stimmen für Einsparungen

    Bei Tuifly sind Kündigungen im Zuge der Air-Berlin-Insolvenz vorerst vom Tisch. Nachdem die Piloten einem Maßnahmenpaket zur Kostensenkung zugestimmt haben, gehen nun Verhandlungen mit Kabinen- und Bodenmitarbeitern weiter.

    Vom 15.11.2017
  15. Flugzeuge von Tuifly und Air Berlin am Flughafen Düsseldorf.

    Tuifly kündigt etliche neue Berlin-Routen an

    Kurzmeldung Mit dem Aus von Air Berlin kommt Tuilfy häufiger nach Berlin. Ab Anfang November stehen etliche neue Warmwasserdestinationen im Flugplan der Hannoveraner Airline: Beispiele sind Flüge auf die Kanarischen Inseln Fuerteventura, Las Palmas auf Gran Canaria, Lanzarote und Teneriffa.

    Vom 24.10.2017
  16. Exklusiv Flugzeuge von Tuifly und Air Berlin

    Tuifly gerät mit Air-Berlin-Zerschlagung in Bedrängnis

    Viele Tuify-Mitarbeiter fliegen aktuell noch zu komfortablen Konditionen im Auftrag der Air-Berlin-Tochter Niki. Nach dem Verkauf an Lufthansa muss Tui aber mit einer reduzierten Flotte planen. In der Folge drohen Entlassungen.

    Vom 18.10.2017
  17.  Ein Winglet mit dem Tui-Logo vor der Hauptverwaltung von Tuifly am Hannover Airport.

    Tuifly kündigt Tunesien-Flüge an

    Kurzmeldung Tuifly nimmt im Sommerflugplan 2018 Enfidha (Tunesien) in den Flugplan auf. Das Ziel soll laut einer Mitteilung dann bis zu zweimal wöchentlich von Düsseldorf, Frankfurt und Hannover aus angeflogen werden.

    Vom 16.10.2017
  18. Eine Boeing 737-800 der Fluggesellschaft TuiFly am Flughafen Hannover.

    Air-Berlin-Insolvenz bringt Tuifly in Bedrängnis

    Mit der Air-Berlin-Pleite bekommt eine weitere deutsche Fluggesellschaft Probleme: Tuifly hat rund ein Drittel der Flotte samt Personal langfristig an die insolvente Airline vermietet. Jetzt drohen herbe Einschnitte.

    Vom 19.09.2017
  19. Airbus A320 der Niki

    Auch Niki droht offenbar die Insolvenz

    Die Touristiktochter Niki ist das Tafelsilber der Air Berlin: nicht pleite und zudem äußerst profitabel. Doch das könnte sich aber ändern. Ein "Schönheitsfehler" des Carriers könnte sich derweil in Wohlgefallen auflösen.

    Vom 05.09.2017
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