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Thema Open Skies

  1. Lufthansa Boeing 747-400

    Durchbruch bei Open Sky EU-Brasilien

    Die Verhandlungsführer für ein umfassendes Luftverkehrsabkommen zwischen der EU und Brasilien haben erste Eckpunkte fixiert. So sollen unter anderem künftig alle EU-Airlines ungehindert Direktflüge zu jedem Ort in Brasilien von jedem Ort in Europa aufnehmen können.

    Vom 22.03.2011
  2. A319 der US Airways im Anflug auf New York-LaGuardia

    EU und USA erweitern "Open Skies"

    Mehr Wettbewerb Vertreter der EU und der USA haben am Donnerstag den Vertrag zur zweiten Stufe des "Open Skies"-Abkommens unterzeichnet. Durch die Erleichterung von Marktzugängen soll ein wirtschaftlicher Nutzen von 12 Milliarden Euro entstehen.

    Vom 24.06.2010
  1. JetBlue Airways Airbus A320-200

    US-Airlines bald in EU-Besitz?

    Zweite Open-Skies-Stufe wird gezündet Die EU und die USA haben sich im Grundsatz geeinigt, dass europäische Investoren US-Airlines auch mehrheitlich kontrollieren dürfen. Das sieht die zweite Stufe des «Open-Skies»-Abkommens vor.

    Vom 26.03.2010
  2. ANA-Maschinen in Tokio-Haneda

    ANA, Continental und United wollen transpazifisch zusammenrücken

    Star-Alliance-Mitglieder streben nach Antitrust-Immunität ANA All Nippon Airways, Continental Airlines und United Airlines streben nach mehr Handlungsfreiheit im Transpazifik-Verkehr. Dazu wollen die Star-Alliance-Partner Antitrust-Immunität beantragen. Hintergrund ist das neue "Open Sky"-Abkommen zwischen den Vereinigten Staaten und Japan.

    Vom 28.12.2009
  3. Boeing 777 der American Airlines in Tokio

    USA und Japan vereinbaren Open Sky

    Die Vereinigten Staaten und Japan wollen den Luftverkehr zwischen beiden Ländern weitgehend liberalisieren. Dazu haben sich beide Länder im Grundsatz auf ein "Open-Sky"-Abkommen verständigt, das zum Herbst kommenden Jahres in Kraft treten soll.

    Vom 14.12.2009
  4. «Open Skies»-Verhandlungen zwischen EU und Australien

    Hoffnung auf mehr Wettbewerb Im Juli wollen die EU und Australien über ein mögliches «Open Skies»-Abkommen zwischen den beiden Kontinenten verhandeln. Der australische Verkehrsminister Anthony Albanese hofft auf einen stärkeren Wettbewerb, günstigere Ticketpreise und mehr Flüge zwischen Australien und EU-Ländern. Die Bedeutung eines «Open Skies»-Abkommens wird jedoch auch skeptisch betrachtet.

    Vom 20.06.2008
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  6. EU und USA wollen Luftverkehrsabkommen erweitern

    «Open Skies»-Verhandlungen Ab heute verhandeln die EU und die USA wieder über eine weitere Öffnung ihrer Luftverkehrsmärkte. Die USA signalisierten schon vor dem Beginn dieser zweiten «Open Skies»-Verhandlungsrunde ihre Bereitschaft, Barrieren für Airline-Übernahmen abzubauen. Fluggesellschaften aus der EU sollen zudem nach den Vorstellungen der Europäer künftig auch das Recht bekommen, Verbindungen zwischen zwei US-Flughäfen anzubieten.

    Vom 15.05.2008
  7. Air France startet USA-Flüge ab London

    Open Sky Der "Luftkampf" auf den Nordatlantikrouten ist eröffnet: Mit ihrem ersten Direktflug von London nach Los Angeles geht Air France-KLM an diesem Montag nach jahrelanger Vorbereitung in die Offensive. Der weltgrößte Luftfahrtkonzern attackiert den Konkurrenten British Airways (BA)in dessen eigener Hochburg. BA will im Juni mit der Einrichtung von Amerikaflügen von Paris oder Brüssel antworten. Die Deutsche Lufthansa und andere Anbieter zögern noch, den Fehdehandschuh aufzunehmen:  Sie wollen angesichts der Wirtschaftskrise in den USA und hochschießender Treibstoffpreise den angekündigten Preiskrieg möglichst lange hinausschieben.

    Vom 31.03.2008
  8. Open-Sky zwischen EU und USA tritt in Kraft

    Flüge in die USA dürften ab diesem Wochenende noch einfacher und billiger werden. Am Sonntag tritt das neue Luftfahrtabkommen in Kraft, das die USA und die Europäische Union im vergangenen Jahr vereinbart hatten. "Open-Sky" heißt das Abkommen, es soll Verbrauchern größere Auswahl und niedrigere Preise bei Reisen über den Atlantik bringen. Doch der Vertrag birgt auch Probleme.

    Vom 29.03.2008
  9. EU pocht auf Öffnung von US-Luftfahrtbranche

    Die Europäische Kommission verlangt von der US-Regierung eine Öffnung der Luftfahrtbranche. "Ich bin guter Hoffnung, dass die USA Mehrheitsbeteiligungen zulassen. Es kommen starke Impulse von den Unternehmen", sagte EU-Verkehrskommissar Jacques Barrot der "Financial Times Deutschland" (Mittwochausgabe). Mit diesem Ziel geht er in die anstehenden Verhandlungen über eine weitere Öffnung der transatlantischen Luftfahrtmärkte.

    Vom 20.03.2008
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  11. Luftverkehrabkommen zwischen EU und USA unterzeichnet

    Washington (dpa) - Die EU und die USA haben das über Jahre umstrittene Luftverkehrsabkommen unterzeichnet. Als amtierender Ratspräsident setzten Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee (SPD) und die amerikanische Verkehrsministerin Mary Peters ihre Unterschriften unter das Vertragswerk, das den Luftverkehr zwischen Amerika und dem Alten Kontinent erleichtern soll. Tiefensee sagte, das in einem ersten Schritt die Luftverkehrsmärkte in Europa und den USA weiter geöffnet würden. Es sei zu erwarten, dass davon auch die Verbraucher profitierten. Der zunehmende Wettbewerb werde sich positiv auf die Ticketpreise auswirken.

    Vom 01.05.2007
  12. Tiefensee verspricht billigere Transatlantikflüge

    Hamburg (ddp.djn). Geschäftsreisende und Privatflieger aus der Europäischen Union sollen ab dem nächsten Jahr auf mehr Routen und billiger in die USA fliegen können. Die neuen Verbindungen, die das neue Luftfahrtabkommen zwischen der EU und USA ermögliche, stärkten den Wettbewerb, sagte Verkehrsminister Wolfgang Tiefensee (SPD) der «Financial Times Deutschland» (Montagausgabe). «Das wird sich in niedrigeren Ticketpreisen widerspiegeln», sagte Tiefensee. Das Open-Skies-Abkommen wird am Montag beim EU-USA-Gipfel in Washington unterzeichnet.

    Vom 30.04.2007
  13. EU und USA öffnen den Himmel für mehr Wettbewerb

    EU Verkehrsminister stimmen für Luftfahrtabkommen Brüssel (dpa) - Fluggäste auf Transatlantikstrecken zwischen Europa und den USA sollen mehr Auswahl zu günstigeren Preisen bekommen. Die Verkehrsminister der 27 EU-Staaten stimmten am Donnerstag in Brüssel einem Luftfahrtabkommen mit den USA zu, das Fluggesellschaften die freie Flughafen-Wahl beiderseits des Atlantik erlaubt. Mehr Konkurrenz und eine bessere Nutzung der Maschinen würden für attraktivere Tarife für die Passagiere sorgen, versprach EU-Verkehrskommissar Jacques Barrot nach der Einigung. Das Abkommen soll am 30. März 2008 in Kraft treten.

    Vom 22.03.2007
  14. EU-Verkehrsminister billigen Luftverkehrsabkommen mit USA

    Open-Sky Abkommen Brüssel (AFP) - Die Europäische Union hat sich nach jahrelangem Tauziehen auf ein wegweisendes Luftfahrtabkommen mit den USA geeinigt. Das bestätigte EU-Verkehrskommissar Jacques Barrot am Donnerstag am Rande des Verkehrsministerrates in Brüssel. Das Abkommen werde im März kommenden Jahres in Kraft treten. Durch die Schaffung eines offenen Luftraums über dem Atlantik soll die Zahl der Flugpassagiere in den nächsten Jahren um 26 Millionen steigen. Die EU verspricht sich davon die Schaffung von 80.000 Arbeitsplätzen sowie günstigere Flugtickets für die Verbraucher. Das Abkommen sei "gut für Passagiere und gut für die Airlines", unterstrich Verkehrskommissar Barrot.

    Vom 22.03.2007
  15. Nachrichten-Newsletter

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  16. EU-Verkehrsminister beraten über Luftfahrtabkommen mit den USA

    Kurzmeldung Brüssel (dpa) - Das Luftfahrtabkommen der Europäischen Union mit den USA steht heute im Mittelpunkt eines Treffens der EU-Verkehrsminister in Brüssel. Obwohl 26 Mitgliedstaten das Abkommen befürworten, könnte es noch am Widerstand Großbritanniens scheitern. Britische Fluggesellschaften fürchten als Folge des Vertrags um ihre Vorrangstellung bei Transatlantikflügen vom Londoner Flughafen Heathrow. Die Minister beschäftigen sich außerdem mit Problemen beim Satelliten-Navigationssystem Galileo und den Auswirkungen des Verkehrs auf den Klimawandel.

    Vom 22.03.2007
  17. EU-Diplomaten hoffen auf britisches Ja zu Luftverkehrsabkommen

    Brüssel (dpa) - Im Tauziehen um ein Luftverkehrsabkommen mit den USA setzen europäische Diplomaten auf ein Einlenken Großbritanniens beim EU-Verkehrsministerrat am Donnerstag in Brüssel. Die Regierung in London habe als einzige noch Vorbehalte gegen das Abkommen, hieß es am Dienstag in Brüsseler Ratskreisen. Britische Fluggesellschaften fürchten um ihre Vorrangstellung bei Transatlantikflügen vom Londoner Flughafen Heathrow. Möglicherweise könnte der Rat dem Airport eine Übergangsfrist einräumen, hieß es.

    Vom 20.03.2007
  18. EU: Luftfahrtabkommen mit USA kein Widerspruch zu Klimazielen

    Brüssel (AFP) - Die Europäische Union sieht in der geplanten Ausweitung des Luftverkehrs mit den USA keinen Widerspruch zu ihren ehrgeizigen Klimazielen. Ein mit Washington ausgehandeltes Luftfahrtabkommen, mit dem allein in den ersten fünf Jahren 26 Millionen Flugreisende zusätzlich den Atlantik überqueren sollen, habe "nicht unbedingt" einen höheren Ausstoß an Kohlendioxid (CO2) zur Folge, hieß es am Dienstag von Diplomaten in Brüssel. Ein hochrangiger Beamter der EU-Kommission räumte allerdings ein, die Folgen für die Umwelt seien noch nicht absehbar. "Wir haben bisher nur den wirtschaftlichen Nutzen untersucht", sagte er. Die EU hatte sich vor knapp zwei Wochen verpflichtet, den Ausstoß an CO2 bis 2020 um 20 Prozent zu senken.

    Vom 20.03.2007
  19. EU-Präsidentschaft sucht Lösung für Luftverkehrsabkommen mit USA

    Brüssel (dpa) - Eine Woche vor dem entscheidenden Treffen der EU-Verkehrsminister fehlt weiter eine Lösung im Tauziehen um das Luftfahrtabkommen der Europäer mit den USA. «Wir versuchen, das Thema bis zum Rat voranzubringen», sagte ein Sprecher der deutschen EU- Ratspräsidentschaft am Donnerstag in Brüssel. Die Botschafter aller 27 EU-Staaten hatten bei ihrem vorbereitenden Treffen am Mittwoch kein greifbares Ergebnis erzielt.

    Vom 15.03.2007
  20. Europaparlament für Open-Sky Abkommen mit den USA

    Aufruf an Mitgliedsländer Straßburg (AFP) - Das Europaparlament hat die Mitgliedsländer der Europäischen Union aufgerufen, dem geplanten Open-Air-Abkommen zwischen der EU und der EU zuzustimmen. Die Vereinbarung sei ein "wichtiger Schritt hin zu einem gemeinsamen transeuropäischen Flugverkehr", stellte das Parlament am Mittwoch in einer Entschließung fest. Das Anfang März nach langen Verhandlungen vereinbarte Abkommen soll den Fluggesellschaften in der EU und den USA künftig ungehinderten Zugang zu den jeweiligen Lufträumen gewähren. EU-Verkehrskommissar Jacques Barrot will den Entwurf am 22. März den Verkehrsministern der 27 EU-Staaten unterbreiten.

    Vom 14.03.2007
  21. EU-Parlament will Flüssigkeiten im Handgepäck wieder erlaubt sehen

    Straßburg (dpa) - Das EU-Parlament hat die Einigung über eine Marktöffnung im Luftverkehr zwischen den USA und der EU begrüßt und gleichzeitig strenge Sicherheitsmaßnahmen an Flughäfen in Frage gestellt. Die Abgeordneten plädierten dafür, bei den Sicherheitskontrollen flüssige Medikamente und andere Flüssigkeiten im Handgepäck mitnehmen zu dürfen. Alle neuen Sicherheitsmaßnahmen an Flughäfen sollten auf ihre Effizienz hin überprüft werden, hieß es in der Entschließung vom Mittwoch in Straßburg. Die Verkehrsminister sollten den Entwurf des Abkommens auf ihrer Tagung am 22. März billigen.

    Vom 14.03.2007
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