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Thema MTU

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  2. MTU sieht kein Ende des Luftfahrt-Booms

    Gute Auslastung bis 2010 München (dpa) - Der Triebwerkshersteller MTU Aero Engines sieht weiter kein Ende des Luftfahrt-Booms und rechnet mit einer guten Auslastung bis ins Jahr 2010. Dank der Bestellungen internationaler Fluggesellschaften seien die Auftragsbücher der Branche kräftig gefüllt, sagte der scheidende MTU-Chef Udo Stark am Mittwoch in München. Die Gewinnprognose für sein Unternehmen hob er nach einem guten ersten Halbjahr an. «Für das Gesamtjahr 2007 rechnen wir mit einem anhaltend positiven Trend, der insbesondere vom zivilen Seriengeschäft und dem sehr guten Verlauf des Ersatzteilgeschäfts getragen wird», sagte Stark. Hemmend für die Branche wirkten allerdings hohe Kerosinpreise sowie der schwache US-Dollar.

    Vom 25.07.2007
  3. Egon Behle - MTU hat neuen Chef gefunden

    München (dpa) - Der Triebwerksspezialist MTU hat einen Nachfolger für den scheidenden Konzernchef Udo Stark gefunden. Der 51-jährige Egon Behle übernehme mit Beginn des neuen Jahres den Vorstandsvorsitz, teilte die MTU Aero Engines Holding AG am Dienstag in München mit. Behle ist seit 2002 Vorsitzender der Geschäftsführung beim Autozulieferer ZF Lenksysteme (Schwäbisch Gmünd). MTU bekommt zudem einen neuen Aufsichtsratschef.

    Vom 24.07.2007
  1. MTU mit Aufträgen im Wert von 400 Millionen Euro

    LE BOURGET (dpa-AFX) - Der Triebwerkshersteller MTU Aero Engines hat auf der Luftfahrtmesse in Le Bourget bei Paris bislang Aufträge im Wert von 400 Millionen Euro eingesammelt. Dabei handele es sich sowohl um den Verkauf von neuen Triebwerken als auch um Instandhaltungsaufträge, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.

    Vom 21.06.2007
  2. MTU eröffnet Werk in Polen

    Kosten sollen deutlich sinken München (dpa) - Der größte deutsche Triebwerkshersteller MTU eröffnet ein Werk in Polen und verlagert damit erstmals einen Teil der Produktion in ein Niedriglohnland. Nach monatelanger Suche entschied sich MTU für Rzeszów im Südosten Polens als Standort für das neue Auslandswerk. Dort sollen von 2009 an zunächst 100 Mitarbeiter in der Entwicklung und Fertigung beschäftigt werden, teilte MTU am Dienstag in München mit. Bis 2012 soll die Zahl auf 400 steigen. In München fallen dadurch rund 100 Arbeitsplätze weg. Hingegen sollen an den Standorten Hannover und Ludwigsfelde bei Berlin zusätzliche Arbeitsplätze entstehen.

    Vom 29.05.2007
  3. MTU sucht weiter nach neuem Chef - Optimismus für Luftfahrt-Branche

    München (dpa) - Der Triebwerkshersteller MTU Aero Engines lässt seine Aktionäre weiter auf einen neuen Chef warten. Die Entscheidung über einen Nachfolger für den zum Jahresende ausscheidenden Vorstandsvorsitzenden Udo Stark sei noch nicht getroffen, sagte der MTU-Aufsichtsratsvorsitzende Johannes Huth am Freitag auf der Hauptversammlung in München. «Ich gehe davon aus, dass eine Benennung noch vor der Sommerpause möglich sein wird.» Für die Branche bleibt MTU unterdessen optimistisch. Der Luftverkehr sei mit Wachstumsraten zwischen 4,5 und 5,5 Prozent in einer robusten Verfassung, sagte Stark. «Die MTU Aero Engines wird von diesem Aufwärtstrend überproportional profitieren.»

    Vom 27.04.2007
  4. MTU verbucht Umsatzplus im ersten Quartal

    München (dpa) - Der Triebwerkshersteller MTU Aero Engines hat im ersten Quartal dank lebhafter Nachfrage von Seiten der beiden großen Flugzeughersteller Boeing und Airbus seinen Umsatz merklich gesteigert. Zwischen Januar und Ende März seien die Erlöse von 574,5 auf 640,6 Millionen Euro geklettert, teilte das im MDAX notierte Unternehmen am Montag in München mit.

    Vom 23.04.2007
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  6. MTU-Chef Udo Stark geht zum Jahresende

    München (dpa) - Der Chef des größten deutschen Triebwerkherstellers MTU, Udo Stark, hört auf. Stark werde seinen zum Jahresende auslaufenden Vertrag aus persönlichen Gründen nicht verlängern, teilte die MTU Aero Engines AG am Mittwoch in München mit. Der Aufsichtsrat werde in den nächsten Monaten einen Nachfolger bestimmen. Stark steht seit Anfang 2005 an der Spitze von MTU.

    Vom 14.03.2007
  7. MTU profitiert vom Luftfahrt-Boom: Deutliches Umsatz- und Gewinnplus

    München (dpa) - Das boomende Geschäft mit der Instandhaltung von Triebwerken für Passagierflugzeuge verschafft dem Triebwerkehersteller MTU Aero Engines weiteren Auftrieb. «Wir rechnen mit einer deutlichen Umsatzsteigerung und Ertragsverbesserung, die MTU bleibt auf der Erfolgsspur», erklärte MTU-Vorstandschef Udo Stark am Dienstag in München. Zum Wachstum beitragen sollten vor allem das Geschäft mit der Instandhaltung sowie mit Triebwerken für Passagiermaschinen. Beide Segmente waren auch im vergangenen Jahr die Wachstumsträger für MTU.

    Vom 13.03.2007
  8. MTU will Wartungsgeschäft schneller ausbauen

    München (dpa) - Der Triebwerkshersteller MTU Aero Engines will in den kommenden Jahren im Wartungsgeschäft weiter schneller wachsen als der Markt. Dabei habe sich das Unternehmen zum Ziel gesetzt, bis 2010 Weltmarktführer bei den Durchlaufzeiten zu werden, sagte der für das zivile Instandhaltungsgeschäft verantwortliche MTU-Vorstand Bernd Kessler der «Financial Times Deutschland» (Dienstag). 2006 habe MTU zur Generalüberholung großer Triebwerke etwa 62 Tage gebraucht. 2007 sollten es nur noch 55 Tage sein, sagte Kessler. «Bis 2010 wollen wir etwa 40 Tage Durchlaufzeit und 95 Prozent Liefertreue erreichen.»

    Vom 05.03.2007
  9. MTU erhält Folgeauftrag von JetBlue

    Kurzmeldung München (dpa) - Der Triebwerkshersteller MTU Aero Engines hat von der Fluggesellschaft JetBlue einen milliardenschweren Folgeauftrag erhalten. JetBlue habe einen 2005 geschlossenen Vertrag über die Instandsetzung von Triebwerken des Typs V2500 am Montag von 10 auf 15 Jahre verlängert, teilte MTU Aero Engines am Dienstag in München mit. Damit erhöhe sich das Auftragsvolumen von ursprünglich 700 Millionen auf 2,4 Milliarden Euro. Insgesamt hat MTU jetzt nach eigenen Angaben Instandhaltungsverträge im Wert von mehr als fünf Milliarden Euro in den Büchern stehen.

    Vom 27.02.2007
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  11. Triebwerkshersteller MTU will Kosten weiter senken

    München (dpa) - Der Triebwerkshersteller MTU hat seinen Sparkurs mit der geplanten Verlagerung von Teilen der Produktion nach Osteuropa noch nicht beendet. Zusätzlich werde über Outsourcing in einem Teilbereich nachgedacht, sagte ein Firmensprecher am Montag in München. Dadurch könnten weitere 50 bis 100 Arbeitsplätze wegfallen.

    Vom 19.02.2007
  12. MTU erreicht Prognosen - Dividendenerhöhung in Aussicht gestellt

    München (dpa) - Der Triebwerkehersteller MTU Aero Engines hat seine Ergebnisziele 2006 nach eigenen Angaben erfüllt und stellt eine Dividendenerhöhung in Aussicht. «Für 2006 werden wir unsere Prognose von 310 Millionen Euro beim operativen Gewinn und 115 Millionen Euro beim Nettoertrag auf jeden Fall erreichen», sagte Finanzvorstand Reiner Winkler dem Wirtschaftszeitung «Euro am Sonntag». Der Umsatz dürfte nach seinen Worten die prognostizierten 2,35 Milliarden Euro leicht übertreffen, da MTU Aero Engines das Joint Venture in China erstmals mit aufnehmen werde.

    Vom 26.01.2007
  13. Großauftrag für Flugzeug-Triebwerke aus China

    Kurzmeldung München/London (dpa) - Das Konsortium International Aero Engines (IAE) der Triebwerkshersteller MTU, Rolls-Royce und Pratt & Whitney haben einen Großauftrag aus China erhalten. Das Konsortium soll für die China Southern Airline 50 Maschinen des Typs A320, die die Fluggesellschaft bei der EADS-Tochter Airbus bestellt hat, mit ihrem Triebwerk V2500 ausstatten. Dies teilten IAE und die drei beteiligten Unternehmen am Mittwoch mit. Der Auftrag habe ein Gesamtvolumen von 1,35 Milliarden Dollar (rund eine Mrd Euro). Auf Rolls-Royce und Pratt & Whitney entfallen jeweils 450 Millionen Dollar, auf MTU mehr als 110 Millionen Euro. Am IAE-Konsortium ist neben den drei Konzernen auch Japanese Aero Engines beteiligt.

    Vom 13.12.2006
  14. Neuer Geschäftsführer bei der MTU Maintenance Berlin-Brandenburg

    Die MTU Maintenance Berlin-Brandenburg bekommt eine neue Führungsspitze: Am 1. Februar 2007 übernimmt Dr. Wolfgang Konrad die Leitung des Instandhaltungsspezialisten in Ludwigsfelde. Der promovierte Maschinenbauer tritt die Nachfolge von André Wall an, der nach zwei Jahren in die Geschäftsführung des Schweizer Unternehmens Jet Aviation wechselt.

    Vom 08.12.2006
  15. Nachrichten-Newsletter

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  16. MTU will Lohnkosten drücken - Produktionsverlagerung geplant

    München (dpa) - Der Triebwerkshersteller MTU will trotz anhaltend guter Wachstumsperspektiven seine Lohnkosten drücken und plant erstmals die Verlagerung eines Teils der Produktion aus Deutschland. In Zentraleuropa werde voraussichtlich ein Werk für die Fertigung einfacher Teile mit in der Anfangsphase 100 bis 200 Beschäftigten errichtet, sagte MTU-Chef Udo Stark am Dienstagabend in München. Dadurch komme es voraussichtlich auch zu weiterem Stellenabbau in Deutschland, aber in geringerer Größenordnung. «Wir müssen einen besseren Kostenmix erreichen, um unsere Wettbewerbsfähigkeit, auch an den deutschen Standorten, hochzuhalten und zu erhalten.» Um den Wachstumskurs zu sichern, stehe MTU nach Börsengang und Schuldenabbau nun vor einer Phase der Investitionen.

    Vom 29.11.2006
  17. Triebwerksbauer MTU hebt Gewinnprognose an

    München (ddp-bay). Der Münchner Triebwerkshersteller MTU Aero Engines hat in den ersten neun Monaten dieses Jahres aufgrund eines freundlichen Marktumfelds Umsatz und Ergebnis gesteigert. Unter Verweis auf die anhaltend starke Nachfrage der Luftfahrtindustrie nach Triebwerken, Ersatzteilen und Instandhaltungsdienstleistungen hob das Unternehmen gleichzeitig seine Gewinnprognose für 2006 an.

    Vom 25.10.2006
  18. MTU sieht keine Ergebnis-Belastungen durch Airbus-Krise

    München (dpa) - Der Triebwerkspezialist MTU sieht durch die Probleme beim Kunden Airbus derzeit für sich keine Ergebnisbelastungen. Die Verzögerungen beim Super-Airbus A380 würden zwar zu einer Verschiebung von Umsätzen führen, sagte ein MTU- Sprecher am Mittwoch in München. Auswirkungen auf das Ergebnis seien aber nicht absehbar. Zur Höhe der zu erwartenden Umsatzverschiebung könne das Unternehmen noch keine Angaben machen.

    Vom 04.10.2006
  19. MTU vor Stellenabbau - 250 bis 300 Jobs betroffen

    München (dpa) - Deutschlands größter Triebwerkehersteller MTU Aero Engines plant den Abbau von 250 bis 300 Arbeitsplätzen. Aus Unternehmenskreisen hieß es am Mittwoch, es sei davon auszugehen, dass der Aufsichtsrat den Einschnitten bei einer Sitzung am gleichen Tag zustimmen werde. Das Thema stehe auf der Agenda. MTU hat rund 6700 Beschäftigte. Nach einem Bericht der «Financial Times Deutschland» (Mittwochausgabe) sollen die Maßnahmen dazu beitragen, die Kosten binnen zwei Jahren um rund 50 Millionen Euro zu senken. Ein MTU-Sprecher wollte sich zu dem Bericht nicht äußern.

    Vom 27.09.2006
  20. Triebwerkhersteller MTU übertrifft Erwartungen - Gewinn verdreifacht

    München (ddp.djn). Der größte deutsche Triebwerkhersteller MTU Aero Engines hat im ersten Halbjahr die Erwartungen der Analysten leicht übertroffen. In den ersten sechs Monaten des Jahres seien Erlöse auf Jahressicht um 12 Prozent auf 1,15 Milliarden Euro gestiegen, teilte das Unternehmen am Mittwoch in München mit. Der operative Gewinn habe um 39 Prozent auf 142 Millionen Euro zugelegt und der um Sondereffekte bereinigte Gewinn nach Steuern mit über 55 Millionen Euro mehr als verdreifacht.

    Vom 26.07.2006
  21. MTU in Ludwigsfelde erhält Großauftrag über 240 Millionen Euro

    Ludwigsfelde (ddp-lbg). Der Triebwerksspezialist MTU Maintenance Berlin-Brandenburg in Ludwigsfelde hat sich einen Großauftrag im Wert von rund 240 Millionen Euro gesichert. Es handele sich um den bislang größten Auftrag zur Instandhaltung von Antrieben der Baureihe CF-34, teilte das Unternehmen am Mittwoch mit. Auftraggeber sei die US-amerikanische Fluglinie Air Wisconsin. Sie lasse in Ludwigsfelde exklusiv alle CF34-3B1-Triebwerke ihrer 70 zweistrahligen Bombardier-Regionaljets warten. Der Vertrag laufe über zehn Jahre.

    Vom 26.07.2006
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