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Thema MTU

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  2. MTU sieht sich weiter gut positioniert

    Neun neue Aufträge im November Der Münchner Triebwerkshersteller MTU Aero Engines trotzt nach eigenen Angaben der Wirtschafts- und Finanzkrise. Der Bereich Maintenance zog im November neun Aufträge von rund 500 Millionen Euro an Land, wie das im MDAX notierte Unternehmen am Mittwoch mitteilte.

    Vom 03.12.2008
  3. Egon Behle, Vorstandsvorsitzender des Triebwerkherstellers MTU Aero Engines.

    MTU hebt Ziele für 2008 an

    Gewinn- und Umsatzplus Der Münchner Triebswerksbauer MTU Aero Engines hat nach einem überraschend hohen operativen Gewinn- und Umsatzplus seine Prognosen für das Gesamtjahr angehoben. Das Management rechne für 2008 nun mit einem Umsatz von 2,65 Milliarden Euro, teilte das im MDAX notierte Unternehmen am Donnerstag in München mit.

    Vom 23.10.2008
  1. MTU legt neues Sparprogramm auf

    «Challenge 2010» MTU Aero Engines hat ein neues Kostensenkungsprogramm aufgelegt und will jährlich 50 Millionen Euro einsparen. Der größere Teil davon solle bereits 2010 eingefahren werden, sagte MTU-Chef Egon Behle am Freitag auf der Analysten- und Investorenkonferenz in München. Behle bestätigte die Prognose für das Jahr 2008 und erwartet, dass die MTU auch in einem schwierigeren Marktumfeld auf profitablem Wachstumskurs bleiben wird.

    Vom 26.09.2008
  2. Der A400M nach der Roll-Out Zeremionie.

    Triebwerkssteuerung verzögert A400M weiter

    EADS-Aktie bricht ein Angesichts möglicher erneuter Verzögerungen beim Airbus-Militärtransporter A400M erwarten die Finanzmärkte hohe zusätzliche Belastungen für den EADS. Das Hauptproblem beim A400M ist angeblich nach wie vor beim Triebwerk zu suchen, insbesondere bei der Streuerungs-Software.

    Vom 12.09.2008
  3. MTU übertrifft im ersten Halbjahr Gewinnerwartungen

    Ziele bestätigt Der Triebwerksbauer MTU Aero Engines hat im ersten Halbjahr trotz Dollarschwäche und Luftfahrtkrise einen überraschend hohen Gewinnsprung erzielt. Für das Gesamtjahr hält der Vorstand an seinen Zielen fest, Umsatz und bereinigten operativen Gewinn stabil zu halten, wie das Unternehmen am Dienstag in München mitteilte. "Von den aktuellen Kapazitätsanpassungen der Luftfahrtgesellschaften sind wir kaum betroffen", sagte MTU-Chef Egon Behle. Die Rekordniveaus bei den Flugzeugbestellungen sorgten auch bei dem Triebwerksbauer für ein anhaltend hohes Auftragsvolumen.

    Vom 22.07.2008
  4. MTU sammelt bei Farnborough Air Show Aufträge über 500 Mio Euro

    Der Münchener Triebwerksbauer MTU Aero Engines hat bei der Luftfahrtmesse in Farnborough Aufträge über eine halbe Milliarde Euro eingesammelt. Zehn Kunden hätten Neubestellungen und Instandhaltungsaufträge für das Triebwerk V2500 abgegeben, teilte das im MDAX notierte Unternehmen am Montag in München mit. Unter den Auftraggebern seien US Airways, Wizz Air und die Aviation Capital Group. MTU gehört zu dem V2500-Konsortium und ist mit elf Prozent an diesem Antrieb für den Airbus A320 beteiligt.

    Vom 21.07.2008
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  6. MTU hofft auf leichtes Umsatzplus 2009

    Ausblick bekräftigt Der Triebwerkshersteller MTU sieht trotz der Krisenszenarien in der Luftfahrtbranche keinen Grund für eine Senkung des eigenen Ausblicks.

    Vom 10.07.2008
  7. MTU beteiligt sich an weiteren Triebwerksprogrammen

    Mit Partner Pratt & Whitney Der Triebwerksbauer MTU Aero Engines beteiligt sich an zwei weiteren Triebwerksprogrammen. Partner sei das US-Unternehmen Pratt & Whitney, sagte Vorstandschef Egon Behle am Dienstag am Rande der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung ILA in Berlin. MTU sei an den Programmen mit je 15 Prozent beteiligt. «Beide Verträge sind unterschrieben.» Die neuen Triebwerke sollen über den gesamten Lebenszyklus von rund 30 Jahren hinweg für Umsätze in Höhe von rund zehn Milliarden Euro sorgen. Zum Einsatz kommen werden sie in Geschäftsreise- sowie Regionalflugzeugen. Beide Antriebe sind bereits in der Entwicklung und sollen im Jahr 2013 in Dienst gestellt werden.

    Vom 27.05.2008
  8. MTU prüft Triebswerksproduktion in China

    Der Münchner Konzern MTU sucht laut einem Pressebericht Partner für eine Triebwerksproduktion in China. "Ich habe keinen Zweifel, dass die Chinesen spätestens 2030 ein erstes Großraumflugzeug auf den Markt bringen", sagte Konzernchef Egon Behle in einem Interview der Tageszeitung "DIE WELT" (Montagausgabe). "Deshalb ist klar, dass wir die Präsenz dort ausbauen müssen und mit möglichen Partnern vor Ort über eine weitere Zusammenarbeit sprechen."

    Vom 26.05.2008
  9. Hauptversammlung: MTU will auch bei Zulieferern sparen

    Ausblick bestätigt Der Triebwerkshersteller MTU Aero Engines will in seinem Bemühen um niedrigere Kosten auch bei seinen Zulieferern auf die Kostenbremse treten. Zwar seien bereits Einsparungen von 50 Millionen Euro jährlich angestoßen worden, sagte Vorstandschef Egon Behle am Mittwoch in München auf der Hauptversammlung des Unternehmens. «Dies reicht aber angesichts der verschiedenen Belastungen aus US-Dollar und Preisdruck nicht aus, um unsere Ziele nachhaltig zu erreichen.»

    Vom 30.04.2008
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  11. MTU bekräftigt nach überraschend starkem Gewinnplus den Ausblick

    Trotz Umsatzrückgang Der Triebwerkshersteller MTU hat nach einem überraschend starken Gewinn im ersten Quartal seine Prognosen für das Gesamtjahr bekräftigt. In den ersten drei Monaten stieg das Ergebnis vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (EBITDA) von 90,6 auf 98,3 Millionen Euro, wie das Unternehmen am Donnerstag in München mitteilte. Der Umsatz ging stärker als erwartet von 640,6 auf 630,0 Millionen Euro zurück.

    Vom 24.04.2008
  12. MTU Aero Engines profitiert von Aufträgen für A320-Triebwerke

    Der Triebwerkhersteller MTU Aero Engines hat im April Aufträge im Wert von 117 Millionen Euro an Land gezogen. Mehrere Fluglinien hätten beim Triebwerkskonsortium International Aero Engines (IAE) insgesamt 218 Triebwerke des Typs V2500 für Flugzeuge der Airbus A320-Serie bestellt, teilte die MTU am Montag in München mit. MTU ist als Mitbegründer des Gemeinschaftsunternehmens mit 11 Prozent am V2500 beteiligt.

    Vom 21.04.2008
  13. MTU verdient 2007 etwas weniger als erwartet

    Verhaltener Ausblick Der Triebwerkhersteller MTU Aero Engines hat im vergangenen Jahr etwas weniger verdient als erwartet. Der bereinigte Überschuss sei von 121,8 Millionen Euro im Vorjahr auf 148,2 Millionen Euro gestiegen, teilte das Unternehmen am Donnerstag in München mit. Von dpa-AFX befragte Analysten hatten allerdings mit einem deutlicheren Anstieg auf 159,5 Millionen Euro gerechnet. Etwas besser als erwartet fiel dagegen das operative Ergebnis aus. Der bereinigte Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) stieg von 318,2 auf 392,9 Millionen Euro. Hier hatten die Schätzungen bei 387,5 Millionen Euro gelegen.

    Vom 13.03.2008
  14. MTU profitiert stärker von Eurofighter-Bestellung aus Saudi-Arabien

    Der Triebwerksbauer MTU profitiert stärker als bisher angekündigt von der jüngsten Eurofighter-Bestellung Saudi-Arabiens. Der Auftrag werde dem Unternehmen in den Jahren 2009 bis 2016 Umsätze in Höhe von 310 Millionen Euro einbringen, teilte MTU am Freitag in München mit. Bisher hatte das Unternehmen nur rund 275 Millionen Euro erwartet. Grund für die Anhebung sei die Neubewertung des anschließenden Ersatzteilgeschäfts, sagte ein Unternehmenssprecher auf Nachfrage.

    Vom 07.12.2007
  15. Nachrichten-Newsletter

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  16. MTU Aero Engines steigert im dritten Quartal Umsatz und Gewinn

    Umsatzwachstum etwas gebremst Der Triebwerksbauer MTU Aero Engines hat im dritten Quartal dank der anhaltend guten Auftragslage Umsatz und Ergebnis ausgebaut und die Renditeerwartungen der Analysten übertroffen. Der Umsatz kletterte von 612,4 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum auf 626,2 Millionen Euro, wie das im MDAX notierte Unternehmen am Donnerstag in München mitteilte.

    Vom 25.10.2007
  17. MTU beruft neuen Vorstand Zivile Instandhaltung

    Kurzmeldung Der Triebwerkshersteller MTU Aero Engines hat Stefan Weingartner zum neuen Vorstand für Zivile Instandhaltung berufen. Dies habe der Aufsichtsrat am Donnerstagabend entschieden, teilte MTU in München mit. Der 46-jährige Weingartner löse zum 1. November Bernd Kessler ab, der als CEO zum Schweizer Flugzeug-Instandhaltungsunternehmen SR Technics wechselt. Weingartner zeichnete seit dem Jahr 2002 als Leiter militärische Programme für das gesamte Verteidigungsgeschäft der MTU verantwortlich.

    Vom 19.10.2007
  18. Bernd Kessler angeblich neuer SR Technics Chef

    Bernd Kessler, seit 2004 Vorstand für das Instandhaltungsgeschäft des Münchner Triebwerkskonzerns MTU Aero Engines, soll nach Informationen der "Financial Times Deutschland" (Dienstagausgabe) neuer Chef des Schweizer Konzerns SR Technics werden.

    Vom 16.10.2007
  19. DLR und MTU Aero Engines gründen Initiative "Triebwerk 2020 Plus"

    Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und die MTU Aero Engines haben einen Rahmenvertrag zur Gründung der Initiative "Triebwerk 2020 Plus" unterzeichnet, mit der Wirtschaftlichkeit und Umweltfreundlichkeit zukünftiger Triebwerksgenerationen gesteigert werden sollen. Anvisiert sind konkret Einsparungen und Reduzierungen beim Brennstoff von 20 Prozent, beim Lärm von 50 Prozent und bei den Schadstoffen von 80 Prozent im Vergleich zu heute überwiegend eingesetzten Triebwerken und Flugzeugen. Diese Ziele sollen bis zum Jahr 2020 erreicht werden.

    Vom 15.10.2007
  20. MTU Maintenance schließt strategische Partnerschaft in Indonesien

    Die MTU Maintenance hat eine Kooperation mit dem indonesischen Instandhaltungsbetrieb Garuda Maintenance Facilities (GMF) AeroAsia, einer Tochtergesellschaft der Fluglinie Garuda Indonesia, geschlossen: Als strategischer Partner kümmert sich die MTU Maintenance zusammen mit GMF AeroAsia um die Instandhaltung von CFM56-3-Antrieben indonesischer Fluglinien. Neben 37 Triebwerken der Boeing 737 Classic-Flotte von Garuda Indonesia werden auch CFM56-3-Antriebe weiterer GMF-Kunden betreut. Garuda Indonesia ist die größte Fluglinie Indonesiens; ihr gehört der 1,25 Millionen Quadratmeter große GMF AeroAsia-Betrieb zu 100 Prozent.

    Vom 07.09.2007
  21. MTU Aero Engines kauft rund eine Million weitere eigene Aktien

    MÜNCHEN (dpa-AFX) - Der Triebwerkshersteller MTU will in den kommenden sechs Monaten rund eine Million weitere Aktien zurückkaufen. Die Papiere seien im Wesentlichen zur Bedienung einer Wandelschuldverschreibung in Höhe von 180 Millionen Euro vorgesehen, die MTU im Januar 2007 begeben hatte, teilte das im MDAX notierte Unternehmen am Montag in München mit. Dafür würden bis zu 3,64 Millionen Aktien benötigt. Der Kauf der Aktien werde "sukzessive und marktschonend" erfolgen.

    Vom 20.08.2007
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