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Thema Magazin

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  2. Hubschrauber-Treffen in Eisenach

    Weltmeisterschaft Helikopter zentimetergenau fliegen - Ab Mittwoch wetteifern Hubschrauberpiloten in Eisenach um den Weltmeistertitel. Bei der Hubschrauber-Weltmeisterschaft wird in verschiedenen Disziplinen die fliegerische Leistung der Piloten bewertet. Die Wertungsprüfungen unter anderem in den Kategorien Navigations- und Präzisionsflug, Slalom sowie das sogenannte Fender Ringing simulieren teilweise Rettungseinsätze.

    Vom 12.08.2008
  3. Aufwind-Hoffnung in Laupheim

    «Diehl Aircabin GmbH» Die Mitarbeiter des Airbus-Standortes im baden- württembergischen Laupheim hatten die Bruchlandung schon fest vor Augen. Doch jetzt soll das Werk neuen Aufwind bekommen. Der Verkauf an den Nürnberger Technik- und Rüstungskonzern Diehl und seinen französischen Partner Thales ist perfekt, die Jobs sind gesichert. Das Werk mit einem Jahresumsatz von 240 Millionen Euro und 1100 Mitarbeitern soll zu einem Kompetenzzentrum für die Innenausstattung von Flugzeugkabinen ausgebaut werden. So soll dort auch der Fußboden für den geplanten Langstreckenjet Airbus A350 XWB entstehen.

    Vom 07.08.2008
  1. Saubere Wäsche für Triebwerke

    Technik Insbesondere während des Rollens, beim Start und der Landung sind auch die Triebwerke eines Flugzeugs der Verschmutzung ausgesetzt. In der Umgebungsluft befinden sich je nach Einsatzgebiet des Flugzeugs Sand, Salze, Chemikalien, Kohlenwasserstoff und andere Partikel, die zu Schmutzablagerungen führen. Im Fachjargon spricht man von Compressor Fouling – Kompressorverschmutzung. Dadurch muss der Kompressor im Laufe der Zeit immer mehr leisten, um die benötigte Menge an Luft zu komprimieren. Die Folgen sind höherer Verschleiss und steigender Kerosinverbrauch, der mit zunehmendem Verschmutzungsgrad des Triebwerks immer mehr zunimmt. Die Kosten für Kerosin und Instandhaltung steigen, während gleichzeitig die Umwelt unnötig belastet wird.

    Vom 05.08.2008
  2. Lufthansa-Technik - Hauptschlagader im Arbeitskampf

    Ver.di Streik Die Stimmung vor dem Tor der bestreikten Lufthansa-Basis in Hamburg ist gelassen. Einige dutzend Beschäftigte und Streikposten haben sich vor der prallen Mittagssonne in den Schatten von Bäumen zurückgezogen, blättern in Zeitungen, essen Bratwurst oder sitzen gemütlich in Campingstühlen. Lediglich am Morgen wird es am Mittwoch kurz laut, als sich mehr als 1200 Beschäftigte vor dem Werkstor zu einem Demonstrationszug formieren und mit einem gellenden Konzert ihrer Trillerpfeifen zu einer Kundgebung im nahen Terminal 2 des Flughafens ziehen. Danach herrscht wieder Ruhe.

    Vom 30.07.2008
  3. Virgin Galactic stellt Trägerflugzeug vor

    Weltraumtourismus Aufwind für die Träume von Weltraumtouristen: Der britische Milliardär Richard Branson hat in der kalifornischen Mojave-Wüste sein lange erwartetes Trägerflugzeug für private Spritztouren ins All vorgestellt. «Wir nennen es "Eve" nach meiner Mutter Eve Branson, aber auch, weil es für einen ersten und neuen Anfang steht», sagte der Unternehmer vor zahlreichen geladenen Gästen, wie Virgin Galactic mitteilte.

    Vom 29.07.2008
  4. Eisenbahnen wollen innereuropäisch größere Marktanteile

    Railteam Der ICE-Lokführer blickt entspannt von seinem Steuersitz auf eine fast schnurgerade Strecke. Der Zeiger des Tachos nähert sich rasch dem Maximaltempo. Eine leicht gewellte Landschaft aus Ackerland, Wiesen und Weiden sowie vereinzelten kleinen Dörfern fliegt vorbei. Wie ein blitzschneller Pfeil zischt der Zug auf der französischen Seite der Verbindung Frankfurt-Paris seinem Ziel entgegen. Spitzentempo auf der neugebauten Hochgeschwindigkeitstrasse 320 Kilometer pro Stunde.

    Vom 28.07.2008
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  6. Triebwerksprogramm für 737- und A320-Nachfolger gestartet

    CFM stellt «LEAP-X» vor Der Triebwerkshersteller CFM International lanciert ein neues Triebwerkskonzept namens „LEAP-X“ für mögliche Nachfolgemodelle der Boeing 737 und des Airbus A320. Airbus und Boeing hatten angekündigt, vor 2020 Nachfolger für die beliebten Single-Aisle Typen einführen zu wollen.

    Vom 15.07.2008
  7. Die Shuttle-Ära geht zu Ende

    Raumfahrt Sang- und klanglos läutet die US- Weltraumbehörde NASA das Ende der «Shuttle-Ära» ein. Seit über einem Vierteljahrhundert sind die einst revolutionären Raumfähren nun schon die Arbeitspferde der NASA, schaffen brav Menschen und Material ins All - doch im Grunde sind sie längst altersschwach und anfällig geworden. Jetzt gab die NASA endgültig bekannt: Ende Mai 2010 werden «Atlantis», «Discovery» und «Endeavour» ausgemustert. Und dann? Nur eines ist heute schon klar: Die neuen neuen Herren im Weltraum werden die Russen sein. Vor allem die Europäer sehen das gar nicht gern - manche träumen schon vom eigenen Weltraum-Vehikel. Möglich wäre es.

    Vom 08.07.2008
  8. A380-Auslieferzentrum in Hamburg vor Premiere

    Industrie Das weltgrößte Passagierflugzeug A380 steht vor seiner Erstauslieferung in Deutschland. Im Hamburger Airbus-Werk wird an diesem Freitag Airbus-Chef Thomas Enders gemeinsam mit dem Hamburger Wirtschaftssenator Axel Gedaschko (CDU) das neue Auslieferzentrum für den Großraum-Flieger eröffnen. Am 28. Juli soll dann die erste A380 an den Kunden Emirates, die staatliche Fluggesellschaft des arabischen Emirats Dubai, feierlich übergeben werden.

    Vom 03.07.2008
  9. Neues «Lufthansa Technical Training» Ausbildungszentrum in Erfurt

    Mechaniker gefragt Das Passagierflugzeug im Hangar II auf dem Erfurter Flughafen schaut mitgenommen aus. Man sieht der Boeing 737-200 ihre 30 Dienstjahre an: Genietete Platten am Rumpf und an den Tragflächen zeugen von so mancher Reparatur. «So etwas ist nichts Außergewöhnliches», sagt Oliver Pape, Leiter des Zentrums der Lufthansa Technical Training GmbH (LTT). «Die Maschine ist absolut flugtauglich», fügt Pape hinzu. Künftig soll sie aber in Erfurt der Ausbildung von Flugzeugmechanikern dienen.

    Vom 02.07.2008
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  11. Organisationsgeschick gegen Dumpingpreise

    Lufthansa Cargo in China Voll raus aus Schanghai und leer zurück: Das China-Geschäft mit seinen unausgeglichenen Warenströmen wird für die Luftfracht-Branche angesichts explodierender Kerosinpreise noch schwieriger. Trotzdem können die Fluggesellschaften davon kaum lassen - wachsen die Frachtmengen dort so stark wie kaum sonst an einem Ort der Welt. Lufthansa-Cargo-Chef Carsten Spohr rechnet trotz explodierender Kerosinpreise und höherer Treibstoffzuschläge nicht mit einem starken Nachfragerückgang für seine Branche. "Ich bin überzeugt, dass die Luftfracht auch bei höheren Preisen ihre Existenzberechtigung hat, ohne dass es größere Mengeneinbrüche gibt", sagte der Vorstandschef der Lufthansa-Tochter im Gespräch mit der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX anlässlich der Einweihung eines Frachtterminals im chinesischen Tianjin.

    Vom 24.06.2008
  12. Campen gegen den Flughafenausbau

    Kelsterbacher Wald Seit gut drei Wochen lebt Sascha Friebe im Kelsterbacher Wald bei Frankfurt am Main. «Wir wollten vor Fraport auf dem Gelände sein», sagt der 51-Jährige, der sich mit rund 20 anderen Umweltaktivisten seit Ende Mai in einem «Widerstands-Camp» eingerichtet hat. Das Camp liegt genau in dem Waldstück, durch das der Flughafenkonzern die künftige Nordwest-Landebahn des Rhein-Main-Airports bauen will. Als Erste vor Ort zu sein ist den Naturschützern gelungen - aber am Samstag haben sie von der Fraport Gesellschaft bekommen, die mit den ersten Vorarbeiten für die neue Startbahn beginnt. Beide Parteien werden es mindestens vier Wochen miteinander aushalten müssen.

    Vom 22.06.2008
  13. Der «Jahrhundertauftrag» für EADS wackelt

    Tanker für die USA EADS-Chef Louis Gallois wich das Blut aus dem Gesicht, als er vom Einspruch gegen den Jahrhundertauftrag des Pentagons für 179 Tankflugzeuge erfuhr. Nach der Gruppenklage wegen Insidervergehens an der Börse ist die Mahnung des US-Rechnungshofes der zweite Nackenschlag aus den USA für den europäischen Flugzeugbau- und Rüstungskonzern binnen weniger Tage. Das Geschäft sollte den Europäern die Tür zum weltgrößten Militärmarkt weit aufstoßen und eine Basis für eine verstärkte Airbus-Fertigung im Dollarraum schaffen. Noch ist nichts verloren und offiziell verbreitet EADS wie die Bundesregierung weiter Optimismus. Doch der Schlag sitzt tief. Die Börsianer schienen es zu ahnen. In den vergangenen zwei Wochen verlor die Aktie zwölf Prozent.

    Vom 19.06.2008
  14. Lowcost Airlines suchen neue Einnahmequellen

    Konkurrenzkampf Für 39 Euro ans Mittelmeer, «Jubelpreise» ab neun Euro oder «Gratisflüge» im kommenden Winter: In der Werbung trommeln die Billigflieger wie eh und je für spektakuläre Schnäppchen. Doch bei der Buchung stoßen Kunden neben dem reinen Ticketpreis zusehends auf Extrakosten vom Kerosinzuschlag bis zu neuen Gebühren für das Aufgeben des Reisekoffers. Denn die selbst ernannten Preisbrecher suchen inzwischen verschärft nach zusätzlichen Einnahmequellen. Nach Jahren der Expansion zählen finanzielle Polster mehr denn je, um im harten Wettbewerb nicht ins Trudeln zu geraten - erst recht in Zeiten hoher Treibstoffkosten. Verbrauchervertreter warnen bereits vor schwer durchschaubaren Tarifen, die kaum noch zu vergleichen sind.

    Vom 16.06.2008
  15. Nachrichten-Newsletter

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  16. Wie klein kann man Hubschrauber bauen?

    Bionik und Evolutionstechnik Am Fachgebiet Bionik und Evolutionstechnik der Technischen Universität Berlin arbeiten die Forscherinnen und Forscher interdisziplinär. Die Ingenieure lernen von der Natur, wie sie zum Beispiel die Eigenschaften winziger Flugobjekte verbessern können. Zur Langen Nacht der Wissenschaften am 14. Juni 2008 sollten Besucher der Versuchshalle in der Ackerstraße auf dem TU-Campus in Berlin Wedding ihre Augen auch zur Hallendecke richten: Vielleicht kommt gerade eine Rotorlibelle vorbeigesurrt, denn Professor Ingo Rechenberg lässt eine von ihm entwickelte - nur wenige Zentimeter kleine - Rotorlibelle fliegen.

    Vom 06.06.2008
  17. Bienen sollen Schadstoffbelastung am Flughafen Dresden prüfen

    Biomonitoring Bereits zum dritten Mal hält der Flughafen Dresden in diesem Jahr zwei Bienenvölker für ein Biomonitoring-Projekt. Die Bienen sammeln bereits seit März in einem Radius von 3,5 Kilometern Honig, wie der Flughafen Dresden am Mittwoch mitteilte. Der Honig werde dann im Labor auf Schadstoffe hin untersucht. In den vergangenen zwei Jahren seien im Flughafenhonig keine verkehrsbedingten Schadstoffe nachweisbar gewesen und er habe das Siegel «Qualitätshonig» erhalten. Nach Angaben von Umweltschutz-Leiter Steffen Mäder nehmen die Bienen Schadstoffe über Wasser und Luft sowie über die Nektar- und Pollenfracht auf. Die Analyse des Honigs zeige repräsentativ, wie sich die Immissionen rund um den Flughafen auswirkten.

    Vom 04.06.2008
  18. Das Ende des Papier-Flug-Tickets

    E-Tickets Das Zeitalter der gedruckten Flug-Tickets geht zu Ende: Von kommender Woche an sollen elektronische Flugtickets die traditionellen Papier-Tickets vollständig ersetzen. Damit wird der letzte Schritt des 2004 von der internationalen Luftfahrtorganisation IATA beschlossenen Plans weltweit umgesetzt. Die Lufthansa spricht von einer «neuen Ära» für Flugreisende. Das neue Ticket beedeutet für Flugunternehmen allerdings auch milliardenschwere Einsparungen.

    Vom 31.05.2008
  19. Flugzeuge sollen Umwelt zukünftig weniger belasten

    Klima Flugzeugbauer und Triebwerkshersteller haben sich die Reduzierung von Lärm und Kerosinverbrauch auf die Fahnen geschrieben, um langfristig überleben zu können. Der europäische Airbus-Konzern will bis zum Jahre 2020 den Treibstoffverbrauch bei seinen neuen Flugzeugentwicklungen um 50 Prozent senken und den Lärm gleichfalls um 50 Prozent reduzieren. Ferner sollen die Kohlendioxid- und Stickoxid-Emissionen im gleichen Zeitraum um 50 bzw. 80 Prozent gesenkt werden. Das bestätigte ein Airbus-Sprecher auf der Internationalen Luft und Raumfahrtausstellung ILA in Berlin-Schönefeld (bis 1. Juni).

    Vom 30.05.2008
  20. Carbonfasern: Fliegen mit verkohlten Fäden

    Industrie Chemisch sind die schwarzschimmernden Fäden mit einem im Ofen vergessenen Kuchen verwandt, doch in punkto Begehrtheit zählen Carbonfasern eher zur Familie der warmen Semmeln: Bislang eher als Luxuswerkstoff für Hochleistungsrennräder oder Formel-1-Boliden bekannt, reißen sich Luftfahrtindustrie und Windradbauer angesichts steigender Ölpreise um das so leichte wie dauerhafte Material, das Stahl und Aluminium auf vielen Gebieten ersetzen kann. Schon reichen die weltweiten Fertigungskapazitäten nicht mehr aus, nur wenige Firmen beherrschen den aufwendigen Herstellungsprozess. Größter europäischer Anbieter ist die Wiesbadener SGL Group.

    Vom 28.05.2008
  21. Airbus A380 im Alltagseinsatz

    Airlines Singapur, London, demnächst Dubai, Tokio und New York: Das Streckennetz für den Airbus A380 wächst fast jeden Monat. Rund ein halbes Jahr nach dem Premierenflug von Singapur nach Sydney ist der Riesenjet im Alltagseinsatz angekommen. «Mitte März haben wir auch eine tägliche Verbindung nach London auf A380 umgestellt», sagt Peter Tomasch, Sprecher von Singapore Airlines (SIA) in Frankfurt. Im Herbst will Emirates aus Dubai als weitere A380-Airline an den Start gehen. Qantas, Air France und Lufthansa bereiten sich trotz der aktuellen Auslieferungsverzögerungen bei Airbus ebenfalls schon intensiv auf das neue Flaggschiff vor.

    Vom 23.05.2008
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