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Thema Magazin

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  2. Spucktütensammler aus Passion

    Hobby Sein erster Griff im Flugzeug geht immer zur Spucktüte. Das liegt allerdings nicht daran, dass Gerhard Lang aus Lauda-Königshofen (Main-Tauber-Kreis) unter Reiseübelkeit leidet. Der Projektmanager ist viel unterwegs und kann dabei gewissermaßen Hobby und Beruf verbinden: Er sammelt Spucktüten, selbstverständlich unbenutzte. Rund 3300 der Passagierutensilien aus Flugzeugen oder Schiffen nennt er inzwischen sein Eigen - sauber sortiert in Klarsichtfolien füllen sie 45 Ordner.

    Vom 10.11.2008
  3. Werden Flugzeuge in der Zukunft aussehen wie fliegende Untertassen? Eine Airbus-Studie in Zusammenarbeit mit Finnair.

    Eine Zeitreise in die Zukunft des Luftverkehrs

    Finnair und Airbus stellen Buch vor Werden wir im Jahr 2093 schneller fliegen als der Schall? Werden Flugzeuge aussehen wie fliegende Untertassen? Werden sie weiterhin Kraftstoff brauchen und Emissionen produzieren? Und was ist mit dem Weltraum? Werden wir auf Geschäfts- und Freizeitreisen ins Weltall fliegen? Die finnische Fluggesellschaft Finnair, die in diesem Jahr ihren 85. Geburtstag feiert, wirft jetzt einen Blick in die Zukunft - einen Blick über die nächsten 85 Jahre bis ins Jahr 2093.

    Vom 04.11.2008
  1. Hans Grade «hüpft» in die Geschichte

    Erster deutscher Motorflug Lange haben sich die Experten über die Bedeutung des Ereignisses gestritten. Der Ingenieur Hans Grade steigt vor 100 Jahren auf einem ehemaligen Exerzierplatz in Magdeburg in einen selbst gebauten Dreidecker, fliegt 100 Meter weit und steigt immerhin acht Meter hoch. Trotz anschließender Bruchlandung gelang Grade damit am 2. November 1908 der erste Motorflug in Deutschland. Der oft als «Hüpfer» verspottete Flug geht in die Geschichte ein und macht Grade, der im Alter von 67 Jahren am 22. Oktober 1946 im märkischen Borkheide gestorben ist, zur Legende.

    Vom 31.10.2008
  2. Erste Jet-Transatlantikflüge vor 50 Jahren

    «Jetset»-Zeitalter Mit 111 Passagieren und 11 Besatzungsmitgliedern an Bord hob die Boeing Pan Am 707 «America» am 26. Oktober 1958 in New York ab. Nur acht Stunden und 41 Minuten später setzte der Düsenflieger in Paris Le Bourget wieder auf. Ihr Flug über den «Großen Teich», gerade halb so lang wie mit den üblichen Propellermaschinen, gilt als Aufbruch ins Jet-Zeitalter der zivilen Luftfahrt. An diesem Tag nahm die amerikanische Fluggesellschaft den täglichen Jet-Flugverkehr zwischen den Vereinigten Staaten und Europa auf. Das historische Ereignis jährt sich an diesem Sonntag (26. Oktober) zum 50. Mal.

    Vom 20.10.2008
  3. Die DC-3 des Air Service Berlin in Tempelhof.

    «Tante Ju» und «Rosinenbomber» beenden Tempelhof-Ära

    Auf Wiedersehen Tempelhof Der 1923 eröffnete Flughafen Berlin-Tempelhof ist einer der dienstältesten Flughäfen der Welt. Zwei Traditionsflugzeuge werden am 30. Oktober als letzte Maschinen den City-Airport Tempelhof verlassen. Von überlebenswichtiger Bedeutung war die "Mutter aller Flughäfen" (Lord Norman Foster, Architekt) während der Berliner Luftbrücke: 1948/49 landeten dort wegen der sowjetischen Blockade die legendären «Rosinenbomber» mit Hilfsgütern für den Westteil der Stadt. Die Nazis hatten das große Gelände mit seinem mehr als 1,2 Kilometer langen Flughafengebäude von 1937 bis 1941 ausgebaut, die Geschichte des Flugfeldes beginnt aber schon etliche Jahre zuvor. Ein kurzer geschichtlicher Abriss zum Ende eines historischen Flughafens.

    Vom 08.10.2008
  4. Langstrecken-Twinjets fliegen Airbus A340 davon

    Zweistrahlige Zukunft In der kommerziellen Luftfahrt zeichnet sich im Segment der mittelgroßen Twin-Aisle-Maschinen ein eindeutiger Trend zu zweistrahligen Flugzeugen ab. Der Airbus A340 ist unter westlichen Modellen der letzte Vierstrahler in diesem Segment. Demgegenüber stehen Airbus A330, Boeing 767, 777 und auch die zukünftigen Langstrecken- Flugzeuge 787 und A350. Nun könnte der A340 das nächste Airbus-Auslaufmodell werden. Die vorerst letzte klassische Variante rollt gerade aus den Hallen. Wie lange halten die neuen A340-Versionen der Konkurrenz – auch aus dem eigenen Haus - noch stand?

    Vom 26.09.2008
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  6. Qantas fliegt A380-Luxusversion

    Vier Klassen, «wenige» Sitze Mit dem Champagnerglas in der Hand lehnt sich Howard bequem zurück in den elektrisch gesteuerten Liegesessel. Während er sich den Rücken und den Nacken leicht massieren lässt, wählt er auf seinem großen Touchscreen einen Kinofilm aus. Der schwenkbare Flachbildschirm hat 17 Zoll. Das garantiert ein gutes, großes Bild. Howard ist nicht in seiner Villa in Brisbane, er sitzt in einem Airbus: in der ersten Klasse der ersten A380 für die australische Fluggesellschaft Qantas - und zwar im Unterdeck.

    Vom 23.09.2008
  7. Lufthansa erhofft Schub von Deal in Brüssel

    Alte Jets und neue Ziele Alle sollen gewinnen: die Lufthansa, ihr neuer Partner Brussels Airlines und - natürlich - die Fluggäste. Dafür wischt Lufthansa-Chef Wolfgang Mayrhuber auch Bedenken zur Lage der Branche und der Wirtschaft im Allgemeinen beiseite. «Das Marktumfeld mag derzeit nicht allzu vielversprechend sein», räumte der Vorstandsvorsitzende in Brüssel ein, als er den LH-Einstieg bei Brussels Airlines und deren geplante Übernahme erläuterte. Trotzdem solle der Millionen-Deal zur Erfolgsstory werden.

    Vom 16.09.2008
  8. USA bremsen Europäer aus

    Tanker-«Jahrhundertauftrag» Der «Jahrhundertvertrag» aus Washington für Tankflugzeuge rückt für EADS in weite Ferne. Damit liegt auch das geplante Flugzeug-Montagewerk in Alabama auf Eis, das so gut zur forcierten Globalisierung der Fertigung des Airbus-Konzerns passen würde. Doch der führende europäische Flugzeugbauer und Rüstungshersteller hält an seiner Strategie fest, sich mit eigener Produktion in den USA als «amerikanischer Anbieter» zu etablieren. «Wir haben beim Tanker ein Jahr verloren, sind aber noch nicht aus dem Geschäft», versichern Konzern-Insider der dpa. «Außerdem planen wir noch eine Übernahme in den USA und wir bauen dort Hubschrauber.»

    Vom 11.09.2008
  9. 50 Jahre Interflug

    Ein Rückblick Vor 50 Jahren wurde die Interflug gegründet. Was am 10. September 1958 als Charter-Airline begann, entwickelte sich zu einer der wichtigsten Bedarfs- und Linienfluggesellschaften des Ostblocks. Mit dem Ende der DDR kam allerdings auch das Ende der Interflug. Sie wurde knapp 33 Jahre alt.

    Vom 09.09.2008
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  11. Marleen Zapf, Architektin und Antje Kramer, Technische Zeichnerin

    Serie: Frauen in der Luftfahrt Oft ist die Berufslaufbahn von Zufällen geprägt. Und jener Zufall hat auch Marleen Zapf (33) sowie Antje Kramer (23) einen Schritt weiter gebracht, oder besser gesagt eine Stufe höher - in eine im wahrsten Sinne des Wortes himmlische Branche: die Luftfahrt! Im Geschäftsbereich AVIATION beim Engineering Dienstleister FERCHAU in Hamburg können die gelernte Architektin und die Bauzeichnerin endlich ihre Träume realisieren, als Quereinsteigerinnen.

    Vom 05.09.2008
  12. Katrin Burkart, Verkehrsflugzeugführerin

    Serie: Frauen in der Luftfahrt Mit 14 Jahren ist sie das erste Mal geflogen und war sofort Feuer und Flamme. Das Gefühl über den Wolken zu schweben war einfach phantastisch. Der Himmel sollte, nein musste ihr Arbeitsplatz werden, koste es was es wolle. Insgesamt 78.000 Euro investierte Katrin Burkart für ihren Traum und machte Ihre Lizenz zum Verkehrspiloten. Seit zwei Jahren bringt die 25-jährige nun für die Fluggesellschaft Hamburg International täglich rund 150 Gäste in verschiedenste europäische Urlaubsregionen.

    Vom 04.09.2008
  13. Sonja Gritschke, Project Manager «Aircraft Overhaul & Modification Services»

    Serie: Frauen in der Luftfahrt Vielseitig soll er sein, mit unterschiedlichen Menschen zu tun haben und immer neue Herausforderungen bieten. So stellte sich Sonja Gritsche ihren Traumjob vor. Sie fand ihn, was sie niemals zuvor gedacht hatte, im technischen Bereich der Luftfahrt, bei der Lufthansa Technik AG. Auf der Basis in Hamburg ist die 28-jährige „Ereignisleiterin“ für die Überholung und Modifikation von Flugzeugen.

    Vom 03.09.2008
  14. Isabell Schmidt, Elektronikerin für luftfahrttechnische Systeme

    Serie: Frauen in der Luftfahrt Isabell Schmidt ist der lebendige Beweis, dass sich Stilettos und Schraubendreher nicht ausschließen. Sie ist mit Leib und Seele Frau, fühlt sich aber gleichzeitig auf dem von Männern dominierten Arbeitsplatz des Elektronikers und Mechanikers pudelwohl. Beim Weltmarktführer für flugzeugtechnische Dienstleistungen, der Lufthansa Technik in Hamburg hat Isabell Schmidt ihre Berufung gefunden und absolviert dort Ihre Ausbildung zur Elektronikerin für luftfahrttechnische Systeme.

    Vom 02.09.2008
  15. Nachrichten-Newsletter

    Keine Nachricht verpassen mit unserem täglichen Newsletter.

  16. Von der Faszination der Frauen für Flugzeuge

    Einwöchige Serie Mit „Männerberuf“ darf man den Damen nicht kommen. Allerhöchstens "männerdominiert" lassen sie gelten. Denn das sind sie, die Berufe in der Luftfahrtbranche... noch. Denn immer mehr Frauen finden in der Branche das, wovon sie beruflich geträumt hatten. Zusammen mit der „Initiative Luftfahrtstandort Hamburg“ stellen wir Ihnen in einer Magazin-Serie fünf Frauen vor, die beweisen, dass sich "Stilettos und Schraubendreher" nicht ausschließen. Erleben Sie in den nächsten Tagen, wie fünf Frauen in Hamburg ihre Luftfahrt-Traumjobs fanden.

    Vom 01.09.2008
  17. Deutschlands ältester Flugplatz feiert Jubiläum

    Darmstadt Dort, wo heute die Wissenschaftler der TU Darmstadt technische Experimente unternehmen, wurde in den vergangenen 100 Jahren deutsche Luftfahrtgeschichte geschrieben. 1908 von dem deutschen Flugpionier August Euler in Griesheim bei Darmstadt gegründet, starteten und landeten auf Deutschlands ältestem Flughafen Doppeldecker und Zeppelin, wurden Flugzeuge gebaut, die ersten deutschen Piloten ausgebildet und Luftpost ausgeflogen. Deutsche, französische und später US-amerikanische Militärs haben den Flugplatz ebenfalls genutzt. Und auch das meteorologische Institut, deutsche Luftfahrtunternehmen und später schließlich die Technische Universität Darmstadt forschten am August-Euler-Flugplatz.

    Vom 29.08.2008
  18. Turbulentes Jahr auch ohne Doppelspitze

    Airbus-Mutter EADS Vor zwölf Monaten hätte eine neue Ära bei der Airbus-Mutter EADS beginnen sollen: Nach sieben Jahren wurde die doppelte Führungsspitze abgeschafft, die für jahrelange Grabenkämpfe zwischen deutschen und französischen Managern stand. Mit dem Deutschen Thomas Enders bei Airbus und dem Franzosen Louis Gallois als alleinigem EADS-Chef sollte künftig Ruhe im Konzern einkehren. Doch so ganz hat sich diese Hoffnung nicht erfüllt.

    Vom 27.08.2008
  19. In 72 Tagen vom Passagierflugzeug zum Transporter

    Elbe Flugzeugwerke Auf mächtigen Stützen ruht der Airbus A310 in der gewaltigen Halle der Elbe Flugzeugwerke (EFW) in Dresden. Auf beiden Seiten ist er nahezu komplett eingerüstet. Neben der vorderen Tür wird in wenigen Tagen ein riesiges Loch klaffen, in das später ein großes Frachttor eingelassen wird. Im Innern ist das Flugzeug bereits ausgeschlachtet - Sitzreihen, Toiletten und Küche fehlen. Mechaniker verstärken den Rumpf mit zusätzlichen Streben. Aus bis zu 20 Passagiermaschinen werden so in Dresden jährlich Frachttransporter.

    Vom 25.08.2008
  20. Airlines setzen ihre Flugzeuge auf Diät

    Jedes Gramm zählt Die hohen Treibstoffpreise treiben Fluggesellschaften zu immer stärkeren Sparmaßnahmen. Kohlefaser-Verbundstoffe ersetzen bei den neuen Flugzeug- Generationen bereits nach und nach schwere Metallteile und machen das Flugzeug an sich leichter. Um den Kerosinverbrauch noch weiter zu senken, versuchen die Airlines nun, durch immer ausgefallenere Ideen auch an Bord der Flugzeuge so viel Gewicht wie möglich zu sparen. Dabei wissen die „Diät-Manager“ der Fluggesellschaften: Jedes Gramm zählt.

    Vom 21.08.2008
  21. Feine Nasen gegen Artenschmuggel

    Zollhunde Die beiden ersten Artenschutzspürhunde des deutschen Zolls sind seit Dienstag am Frankfurter Flughafen im Einsatz. Die beiden knapp vier Jahre alten Tiere sollen mit ihren feinen Nasen tote und lebende artgeschützte Tiere sowie verbotene Tierprodukte aufspüren, wie der Zoll und die Tierschutzorganisation WWF mitteilten. Ziel sei es, durch den Einsatz der beiden eigens ausgebildeten Hunde den Artenschmuggel an Deutschlands größtem Flughafen nachhaltig einzudämmen.

    Vom 19.08.2008
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