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Thema Luftsicherheit

Für die Luftverkehrsbranche ist nichts wichtiger als ein sicherer Betriebsablauf. Dazu gehört sowohl betriebliche Sicherheit (Safety) als auch die Abwehr äußerer Gefahren (Security).

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  2. Eine Mitarbeiterin an der Fluggastkontrolle.

    Noch kein Kompromiss zu Lohn für Flughafen-Sicherheitsmitarbeiter

    Die Suche nach einer Tariflösung für die rund 23.000 Mitarbeiter der privaten Flughafen-Sicherheitsdienste ist noch ohne Ergebnis. Beide Seiten hätten am Mittwoch in Berlin über Kompromissmöglichkeiten gesprochen, sagte eine Sprecherin der Arbeitgeber. Von der Gewerkschaft Verdi hieß es lediglich, es gebe keinen neuen Zwischenstand.

    Vom 23.01.2019
  3. Tarifverhandlungen für Luftsicherheitsassistenten erneut gestartet

    Kurzmeldung In Berlin haben am Vormittag die Tarifverhandlungen für die bundesweit rund 23.000 Luftsicherheitsassistenten wieder begonnen. Nach Aussage der Chefin vom Arbeitgeberverband BDLS, Cornelia Okpara, müsse sich Verdi bei der Maximalforderungen auch bewegen. Verdi und DBB fordern 20- beziehungsweise 19,50-Euro-Stundenlohn.

    Vom 23.01.2019
  1. Koffer im Gepäckscanner.

    "Verdi muss uns entgegenkommen"

    Interview Die Chefin des Arbeitgeberverbands BDLS, Cornelia Okpara, spricht kurz vor der nächsten Verhandlungsrunde im Interview mit airliners.de über den Tarifkonflikt im Luftsicherheitsbereich. Sie skizziert, an welchen Punkten Arbeitnehmer und -geber auseinanderliegen - und was sie in der vergangenen Woche von Verdi überrascht hat.

    Vom 22.01.2019
  2. Fraport-Chef Stefan Schulte auf der Hauptversammlung 2018.

    Schulte kritisiert hohe Tarifforderungen des Sicherheitspersonals

    Im Tarifstreit um die Bezahlung des Sicherheitspersonals an Flughäfen warnt der der Chef des Airport Frankfurts vor Stellenabbau nach einem aus seiner Sicht zu hohen Abschluss. "Nun werden Erhöhungen von bis zu knapp 40 Prozent gefordert. Das ist illusorisch", sagte Stefan Schulte der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung".

    Vom 21.01.2019
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  4. Luftsicherheit an Flughäfen: Verdi verkündet Streikpause

    Kurzmeldung Verdi will die Luftsicherheitskontrollen an deutschen Flughäfen "bis und während der nächsten Verhandlungsrunde am 23. Januar" nicht erneut bestreiken. Laut Gewerkschaftsmitteilung haben die Arbeitgeber signalisiert, dass sie "ein abschlussorientiertes Angebot vorlegen werden", betont Gewerkschafterin Ute Kittel. In den vergangenen beiden Wochen hatte Verdi die Kontrollen an zwölf Airports bestreikt.

    Vom 17.01.2019
  5. Klare Ansagen: Professor Karl Born kommentiert die aktuellsten Entwicklungen der Luftverkehrsbranche.

    Verbände mimen im Streik Pontius Pilatus

    Die Born-Ansage (102) Luftfahrtverbände als Sprachrohr von Airlines und Airports waschen beim Sicherheitsstreik ihre Hände in Unschuld, konstatiert Karl Born und findet: Das geht so nicht. Sie müssen die Politik in die Pflicht nehmen.

    Vom 17.01.2019
  6. Verdi schließt weitere Flughafen-Streiks nicht aus

    Kurzmeldung Nach Warnstreiks der Luftsicherheitsassistenten an insgesamt zwölf Flughäfen seit vergangener Woche, schließt die Gewerkschaft Verdi weitere Arbeitskämpfe an den Airports nicht aus. "Weitere Beeinträchtigungen im Flugverkehr seien nur zu vermeiden, wenn die Arbeitgeber nun unverzüglich ein deutlich verbessertes Angebot vorlegen", heißt es in einer Mitteilung vom Nachmittag. Im Ringen um einen bundesweiteinheitlichen Tarifvertrag für die Beschäftigten an den Passagierkontrollen findet in der kommenden Woche die fünfte Verhandlungsrunde statt.

    Vom 15.01.2019
  7. Lange Schlangen vor den Kontrollen im Frankfurter Terminal 1.

    Verdi: Dienstag Streiks in Frankfurt

    Ein Warnstreik des Sicherheitspersonals droht am kommenden Dienstag Deutschlands größten Flughafen in Frankfurt weitgehend lahmzulegen. Die Gewerkschaften Verdi und DBB haben die etwa 5000 Mitarbeiter, die dort für die Luftsicherheitskontrollen von Passagieren und Fracht zuständig sind, für den 15. Januar zu einem fast ganztägigen Warnstreik aufgerufen.

    Vom 11.01.2019
  8. Umfrage: Deutsche haben Verständnis für Flughafen-Streiks

    Kurzmeldung Eine knappe Mehrheit der Deutschen hat Verständnis für die Warnstreiks der Sicherheitsmitarbeiter an den deutschen Flughäfen. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstitut Yougov hervor, die im Auftrag des "Handelsblatts" am Donnerstag durchgeführt wurde. 48 Prozent der Befragten hätten Verständnis geäußert, 40 Prozent nicht, zwölf Prozent waren unentschieden.

    Vom 10.01.2019
  9. "Shutdown" in den USA führt zu längeren Wartezeiten an Flughäfen

    Kurzmeldung Reisende in den USA müssen wegen des "Shutdowns" derzeit mit längeren Wartezeiten an den Flughäfen rechnen. Nach Angaben des Auswärtigen Amts sind Verzögerungen bei den Sicherheitskontrollen möglich. Reisende sollten möglichst frühzeitig am Flughafen erscheinen. Wegen der andauernden Haushaltssperre wurden rund 800.000 Regierungsmitarbeiter in den Zwangsurlaub geschickt oder sie müssen zunächst ohne Bezahlung weiterarbeiten.

    Vom 10.01.2019
  10. Nachrichten-Newsletter

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  11. Eine Mitarbeiterin des Sicherheitspersonals kontrolliert auf dem Flughafen in Düsseldorf das Handgepäck der Fluggäste.

    Sicherheitspersonal streikt am Donnerstag an drei Flughäfen

    Kurzmeldung Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi hat das Sicherheitspersonal an drei Flughäfen zu ganztägigen Warnstreiks am Donnerstag aufgerufen. Betroffen sind die Flughäfen in Düsseldorf, Köln-Bonn und Stuttgart, wie Verdi am Mittwoch mitteilte. Dort sei mit "starken Einschränkungen im Luftverkehr" zu rechnen.

    Vom 09.01.2019
  12. Das Terminal-Gebäude des Flughafens Berlin-Tegel.

    Flugausfälle und lange Verspätungen wegen Warnstreiks in Berlin

    Kurzmeldung Reisende an den Berliner Flughäfen brauchten am Montag starke Nerven. Verdi hatte die Sicherheitsleute zum Warnstreik aufgerufen, viele Flüge fielen aus. Es könnte nicht der letzte Ausstand gewesen sein.

    Vom 07.01.2019
  13. Andreas Pötzsch.

    DFS Aviation Services bekommt zweiten Geschäftsführer

    Kurzmeldung Andreas Pötzsch ist seit dem 1. Januar neuer Mit-Geschäftsführer der DFS Aviation Services GmbH, einer Tochtergesellschaft der Deutschen Flugsicherung (DFS). Laut einer Unternehmensmeldung leitet er die Geschäfte zusammen mit Oliver P. Cristinetti, wobei Pötzsch sich auf den operativen Bereich konzentrieren soll. Er übernimmt die Position von Dirk Mahns, der Leiter des Bereichs Enroute and Approach bei der DFS wird.

    Vom 02.01.2019
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