Feed abonnieren

Thema Paris Air Show in Le Bourget

Die Luft- und Raumfahrtmesse Le Bourget bei Paris ist die größte Luftfahrtschau der Welt. Sie findet in diesem Jahr vom 19. bis 25. Juni statt.

  1. Seite 9 von 9
  2. Privatmann ordert sich VIP Airbus A380

    Le Bourget (AFP) - Ein reicher Privatmann hat sich bei Airbus ein Exemplar des neuen Großraum-Flugzeugs A380 bestellt. Der Käufer wolle das weltgrößte Passagierflugzeug der Welt "zum persönlichen Gebrauch für sich und sein Umfeld", sagte Airbus-Verkaufsvorstand John Leahy am Dienstag bei der Luftfahrtmesse in Le Bourget bei Paris. "Ich kann ihnen sagen, dass er nicht aus Europa oder aus den Vereinigten Staaten kommt." Damit könnte ein Ölscheich oder ein reicher Geschäftsmann aus Asien in Frage kommen.

    Vom 19.06.2007
  3. Airbus will zunächst auf A320 Nachfolger verzichten

    Auftragsbestand abarbeiten LE BOURGET (dpa-AFX) Der Flugzeughersteller Airbus plant in den kommenden Jahren keinen Nachfolger für das Erfolgsmodell A320. Zunächst mal sollten wir den riesigen Auftragsbestand abarbeiten, den wir haben, sagte Airbus-Chef Louis Gallois am Dienstag auf der Luftfahrtmesse in Le Bourget bei Paris. Gegenwärtig liegen der EADS -Tochter rund 2.000 Bestellungen für die Baureihe (A318, A319, A320 und A321) vor. Rund 3000 Maschinen wurden bereits ausgeliefert.

    Vom 19.06.2007
  1. Russen wollen größeren Anteil am Airbus A350

    Paris (dpa) - Die russische Luftfahrtindustrie möchte sich mit mehr als fünf Prozent als Risikopartner beim Airbus A350 beteiligen. Der Präsident des russischen Flugzeugbau-Konzerns Irkut, Oleg Demschenko, dringt dabei auf eine endgültige Entscheidung vor dem Jahresende. «Wir sind bereit, mehr zu übernehmen», sagte Demschenko am Dienstag auf der Pariser Luftfahrtmesse. «Doch die Zeit läuft uns davon. Wir müssen das Projekt schnell angehen.»

    Vom 19.06.2007
  2. Airbus feiert Großaufträge - Boeing warnt vor Überkapazitäten

    Le Bourget beginnt mit Milliardenaufträgen Paris (dpa,ddp) - Mit Milliardenaufträgen im Stundentakt hat der Flugzeughersteller Airbus am Montag die weltgrößte Luftfahrtmesse in Paris-Le Bourget begonnen. Das europäische Unternehmen meldete Festaufträge für 219 Flugzeuge und Vorvereinbarungen für die Lieferung von 120 weiteren Maschinen. Nach Listenpreis hätten die Aufträge einen Wert von 45,7 Milliarden Dollar, erklärte Airbus. Der Flugzeugbauer gibt aber Branchenkreisen zufolge Rabatte bis 40 Prozent. Boeing gab auf der Messe Aufträge für 46 Flugzeuge bekannt. Der US-Konzern hatte allerdings in den ersten fünf Monaten 2007 bereits doppelt so viel Aufträge wie Airbus gemeldet und geht die Messe ebenfalls voller Optimismus an.

    Vom 18.06.2007
  3. US Airways will 92 Airbus-Maschinen kaufen

    A320, A330 und A350 Tempe (dpa) - Die amerikanische Fluggesellschaft US Airways will 92 Airbus-Flugzeuge kaufen. Es handelt sich um 60 A320-Maschinen, 22 Flugzeuge des neuen Typs A350 und zehn Airbus A330, wie die fünftgrößte US-Airline am Montag in Tempe (US-Bundesstaat Arizona) bekannt gegeben. Der Auftrag hänge von endgültigen Kaufvereinbarungen ab, die in den kommenden Wochen erwartet würden. Bei der A350 waren 20 Maschinen bereits bestellt, so dass der Auftrag jetzt nur um zwei Flugzeuge erweitert wurde.

    Vom 18.06.2007
  4. Gecas, Alafco, Jazeera Airways, Nouvelair und S7 ordern A320 - Lion Air bestellt Boeing 737

    Bestellungen in Le Bourget LE BOURGET (dpa-AFX, AFP) - Neben den vielbeachteten Großbestellungen von Qatar Airways, Emirates und US Airways für Großraumflugzeuge der Typen A380 und A350 gab es am ersten Tag der Paris Air Show in Le Bourget auch noch zahlreiche weitere Bestellungen. Dabei ging es in erster Linie um Kurz- und Mittelstreckenflugzeuge aus der A320 Familie. Aber auch Boeing konnte weitere 737 Orders verkünden.

    Vom 18.06.2007
  5. Anzeige schalten »
  6. Bombardier und chinesische AVIC vereinbaren Zusammenarbeit

    LE BOURGET (dpa-AFX) - Die kanadische Bombardier und der chinesische Hersteller China Aviation Industry Corporation (AVIC I) haben eine langfristige Zusammenarbeit beim Bau von Regionalflugzeugen vereinbart. Geplant sei eine Weiterentwicklung der chinesischen ARJ21, teilten die beiden Unternehmen am Montag auf der Luftfahrtmesse in Le Bourget bei Paris mit. Das neue, ARJ21-900 genannte Flugzeug mit bis zu 105 Sitzen, soll 2011 auf den Markt kommen. Die Investitionskosten liegen bei etwa einer halben Milliarde US-Dollar. 400 Millionen davon tragen die Chinesen, den Rest die Kanadier.

    Vom 18.06.2007
  7. Qatar Airways bestellt drei weitere Airbus A380

    Milliardenauftrag für 80 A350 bestätigt e Bourget (AFP) - Die Fluggesellschaft Qatar Airways hat beim Flugzeugbauer Airbus drei weitere Exemplare des neuen Großraumflugzeuges A380 bestellt. Die halbstaatliche Airline aus dem Emirat Katar bestätigte gleichzeitig die milliardenschwere Order für 80 Langstreckenflieger des neuen Typs A350 XWB, wie die Gesellschaft am Montag auf der Luftfahrtmesse in Le Bourget bei Paris mitteilte. Die Aufträge haben laut Katalog einen Wert von insgesamt fast 18,2 Milliarden Dollar (13,7 Milliarden Euro), wobei die A380-Maschinen mit 957 Millionen Dollar zu Buche schlagen. Mit der Order steigt die Zahl der von Qatar Airways bestellten Exemplare des Super-Airbus auf insgesamt fünf.

    Vom 18.06.2007
  8. Emirates bestellt acht weitere Airbus A380

    Auch bis zu 100 A350 XWB auf Einkaufsliste? Le Bourget (AFP) - Die Fluggesellschaft Emirates aus Dubai kauft bei Airbus acht weitere Maschinen des Großraumflugzeuges A380. Wie Airbus und Emirates am Montag bei der Luftfahrtmesse in Le Bourget bei Paris mitteilten, beläuft sich der Auftrag laut Katalog auf 2,5 Milliarden Dollar (knapp 1,9 Milliarden Euro). Emirates war schon bisher mit 47 Bestellungen für den A380 der wichtigste Kunde für das größte Passagierflugzeug der Welt mit standardmäßig 525 Sitzplätzen. Presseangaben, wonach Emirates auch 60 bis 100 Maschinen der Airbus-Langstreckenmaschine A350 XWB bestellt, wurden zunächst nicht bestätigt.

    Vom 18.06.2007
  9. Deutsche Luft- und Raumfahrtindustrie ist in Paris stark vertreten

    Paris - Die deutsche Luft- und Raumfahrtindustrie ist auf der weltgrößten Luftfahrtmesse in Paris, der „Paris Air Show“, stark vertreten. Auf dem Gemeinschaftsstand des Bundesverbandes der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie (BDLI) präsentieren sich 58 Unternehmen (42 Hauptaussteller, 16 Unteraussteller) auf insgesamt fast 2.000 Quadratmetern.

    Vom 18.06.2007
  10. Anzeige schalten »
  11. Pariser Luftfahrtmesse im Zeichen der Konkurrenz Airbus-Boeing

    Le Bourget Paris (dpa) - Im Zeichen des Kräftemessens zwischen den Weltmarktführern Airbus und Boeing wird auch die 47. Luftfahrtschau in Paris-Le Bourget stehen. Mitten im größten Boom der Luftfahrtindustrie kommen die Flugtechnikkonzerne von diesem Montag an zur weltgrößten Leistungsschau der Branche zusammen. Bis zum 24. Juni zeigen Flugzeugbauer wie Airbus und Boeing sowie Lieferanten ihre Produkte. Vor allem der Wettbewerb im lukrativen Markt für Langstreckenjets zwischen den beiden Flugzeugbauern, die Überwindung der Airbus-Krise und die Umweltfolgen des Luftverkehrs stehen im Mittelpunkt.

    Vom 17.06.2007
  12. Pariser Luftfahrtmesse zwischen Auftragsboom und Klimaschutz

    Airbus will nach A380-Krise in Le Bourget durchstarten Paris (AFP) - Auf der weltgrößten Luftfahrtmesse in Le Bourget erwarten die Flugzeugbauer in diesem Jahr erneut Milliardenabschlüsse. Mitten in einem Branchen-Boom finden sich am Montag rund 2000 Aussteller auf dem Flughafengelände vor den Toren von Paris ein. Airbus will die alle zwei Jahre stattfindende Schau nutzen, um nach der Krise um die Lieferverzögerungen beim Großraumflugzeug A380 den Kampf gegen den US-Konkurrenten Boeing wieder aufzunehmen. Neu auf der 47. Le-Bourget-Messe ist, dass der Klimaschutz im Werben um die Klientel eine wichtige Rolle spielt.

    Vom 15.06.2007
  13. Luftfahrtstandort Hamburg auf der Paris Air Show 2007

    Mit 13 regionalen Ausstellern ist der Luftfahrtstandort Hamburg vom 18. bis 21. Juni 2007 auf der 47. Paris Air Show vertreten. Die starke Präsenz unterstreicht die große internationale Bedeutung der Hansestadt als Zentrum der Luftfahrtindustrie. Die norddeutschen Unternehmen arbeiten vor allem in den Bereichen Ingenieursdienstleistungen, Personalservice und Produktion. Auf dem Gemeinschaftsstand der Hamburger Luftfahrtverbände Hanse Aerospace e.V. und HECAS e.V. sind neben der Initiative Luftfahrtstandort Hamburg beispielsweise die Lufthansa Technik AG, die ELAN GmbH und die Firma Innovint vertreten. Die Paris Air Show zählt zu den führenden Luft- und Raumfahrtausstellungen weltweit und findet alle zwei Jahre auf dem Flugplatz Le Bourget bei Paris statt. In diesem Jahr werden rund 500.000 Besucher aus aller Welt erwartet.

    Vom 13.06.2007
  14. Airbus-Reform ist ein Schlüsselthema auf der Luftfahrtmesse in Paris

    Berlin/Paris (dpa) - Die Diskussion um neue Arbeitsstrukturen bei Airbus ist nach Einschätzung des Branchenverbandes BDLI eines der Schlüsselthemen für die deutschen Unternehmen auf der Luftfahrtmesse in Paris (18. bis 24 Juni). «Die Aufteilung der Arbeitspakete beim neuen Airbus A350 ist sicherlich ein Hauptthema der Messe», sagte Dietmar Schrick, Präsidialgeschäftsführer des Bundesverbandes der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie (BDLI) in einem Gespräch.

    Vom 13.06.2007
  15. Nachrichten-Newsletter

    Keine Nachricht verpassen mit unserem täglichen Newsletter.

    Ich habe die Datenschutzbestimmungen zur Kenntnis genommen.

  16. Luftfahrtmesse in Paris steht im Zeichen von Airbus-Boeing-Konkurrenz

    Le Bourget Paris (dpa) - Krisenmanagement bei Airbus, Boeing-Erfolg mit der neuen 787, Klimaschutz und globale Arbeitsteilung - auf der weltgrößten Luftfahrtmesse in Paris in der kommenden Woche (18. bis 24. Juni) geht es für die Branche um die technische und wirtschaftliche Zukunft. «Der Markt ist extrem stark», sagt Boeing-Europadirektor Marlin Dailey. Das amerikanische Unternehmen hat vor allem mit seiner neuen 787 einen beispiellosen Verkaufserfolg. Bisher hat das Unternehmen fast 600 Aufträge für den mittelgroßen Langstreckenjet in den Büchern stehen. «Die Gesellschaften erneuern ihre Flotten, dazu kommen Wachstum und natürlich Umweltaspekte», sagt Dailey.

    Vom 13.06.2007
Seite: