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Thema KLM

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  2. Air France-KLM legt im 3. Quartal bei Gewinn und Umsatz zu

    Paris (dpa) - Die Fluggesellschaft Air France-KLM erwartet nach einem deutlichen Gewinnplus im dritten Geschäftsquartal für das letzte Jahresviertel eine schwarze Null. Der operative Gewinn sei im dritten Quartal trotz gestiegener Treibstoff- und Personalkosten um 32,6 Prozent auf 252 Millionen Euro gestiegen, teilte das Unternehmen am Mittwoch in Paris mit. Der Überschuss legte um drei Prozent auf 229 Millionen Euro zu. Der Umsatz stieg um 5,9 Prozent auf 5,751 Milliarden Euro.

    Vom 14.02.2007
  3. Air France-KLM entscheidet sich gegen Kauf von Alitalia

    Paris/Mailand (AFP) - Air France-KLM will einem Pressebericht zufolge nicht für die angeschlagene italienische Airline Alitalia bieten. Dies habe der Verwaltungsrat des europäischen Luftfahrtkonzerns entschieden, berichtete das Pariser Wirtschaftsblatt "La Tribune" eine Woche vor Ablauf der Bieterfrist am Montag. Das Gremium stufte demnach die von Rom gesetzten Bedingungen für den Verkauf des 49,9-prozentigen Staatsanteils an Alitalia als "unvernünftig" ein. Air France-KLM lehnt demnach "die extrem hohe Preisforderung" und das Festhalten am Alitalia-Netz ab. Dem Bericht zufolge war aber nicht ausgeschlossen, dass das Unternehmen seine Entscheidung noch umstoßen könnte.

    Vom 22.01.2007
  1. Wer will Alitalia kaufen? - Lufthansa winkt ab, greift Air France zu?

    Rom (dpa) - Papst Benedikt XVI. ist der prominenteste Deutsche, der heute noch Alitalia fliegt. Ansonsten sind die guten Zeiten der Linie bekanntlich längst vorbei: Alitalia hatte einst die schicksten Stewardessen, leckeres mediterranes Essen - einen Hauch von «bella Italia» eben. Nach Jahrzehnte langem Niedergang hat die Regierung in Rom jetzt den Ausverkauf angemeldet. Die Frage ist: Wer will den kranken Vogel übernehmen? Auguren in Rom behaupten, auch die Deutsche Lufthansa habe Interesse - womöglich ist das aber nur Wunschdenken.

    Vom 18.01.2007
  2. Air France-KLM Chef scheidet aus Alitalia-Führung aus

    Rom (dpa) - Der Chef der Fluggesellschaft Air France-KLM, Jean Cyril Spinetta, hat am Mittwoch seinen Rücktritt aus dem Verwaltungsrat der angeschlagenen italienischen Fluggesellschaft Alitalia erklärt. Nach der Entscheidung der Regierung in Rom, ihre Alitalia-Anteile zu verkaufen, habe Cyril einen Interessenkonflikt vermeiden wollen, hieß dazu es in Rom. Allerdings äußerte sich Air France-KLM, die seit Jahren als «Wunschpartner» von Alitalia gelten, nicht dazu, ob sie das Aktienpakets übernehmen wolle.

    Vom 17.01.2007
  3. Air France: Fusion mit Alitalia darf kein teures Abenteuer werden

    Paris/Rom (dpa) - Air France-KLM will den schwer angeschlagenen italienischen Partner Alitalia nur nach einer erfolgreichen Sanierung übernehmen. «Ich bin für 100 000 Mitarbeiter verantwortlich. Ich werde sie nicht in ein absurdes Abenteuer mitnehmen», sagte Konzernchef Jean-Cyril Spinetta am Sonntag im Rundfunk. Die Übernahme dürfe weder zur «Verarmung der Gruppe Air France-KLM» führen, noch Arbeitsplätze kosten oder jahrelange Schwierigkeiten schaffen.

    Vom 27.11.2006
  4. Air France-KLM: Neue Chartertochter ab 2007

    Kurzmeldung Für 2007 plant Air France den Start einer Chartergesellschaft, die von Frankreich aus Urlauber in andere Mittelmeerländer bringt. Die neue Air France - transavia.com solle in zwei Jahren rentabel sein, sagte Spinetta. Für 2007 seien 20 Millionen Euro Investitionen geplant. Die neue Gesellschaft soll zu 60 Prozent Air France und zu 40 Prozent der KLM-Touristiktochter transavia.com gehören und mittelfristig etwa zehn gemietete Boeing 737-800 einsetzen. Die neue Tochter soll auch reguläre Verbindungen zum Maghreb unterhalten.

    Vom 23.11.2006
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  6. Air France-KLM prüft Fusion mit Alitalia - Umsatz- und Gewinnschub

    Paris (dpa) - Die Fluggesellschaft Air France-KLM führt mit dem schwer angeschlagenen Partner Alitalia Vorgespräche über eine Übernahme. Man prüfe gemeinsam die Aussichten der Alitalia-Sanierung und vergleiche die Strategien, sagte Konzernchef Jean-Cyril Spinetta am Donnerstag in Paris. Bei Einigkeit werde man die Synergien einer Fusion ausloten. Erst danach wären Fusionsgespräche denkbar.

    Vom 23.11.2006
  7. Air France-KLM fürchtet schleichende Übernahme durch Auslandsanleger

    Paris (AFP) - Der französisch-niederländische Flugkonzern Air France-KLM fürchtet eine schleichende Übernahme durch ausländische Anleger. Investoren aus dem Ausland hätten in den vergangenen Monaten massiv Aktien gekauft und hielten inzwischen 47 Prozent des Unternehmens, teilte die Gruppe am Mittwoch in Paris mit. Air France-KLM verwies darauf, "dass es das Recht hat, (...) ab dem Überschreiten der Schwelle von 45 Prozent durch ausländische Aktionäre einen Mechanismus zum Schutz seiner Nationalität in Kraft zu setzen". Nach einem Gesetz aus dem Jahr von 2003 könne Air France-KLM "bestimmte Aktionäre in Verzug setzen" und insbesondere außereuropäische Anteilseigner zwingen, "alle oder einen Teil ihrer Wertpapiere abzugeben".

    Vom 15.11.2006
  8. KLM senkt Kerosinzuschläge weiter

    Wiesbaden (dpa/gms) - Zum zweiten Mal innerhalb weniger Wochen hat die Fluggesellschaft KLM ihre Kerosinzuschläge gesenkt. Pro Strecke werden bei Interkontinentalflügen jetzt fünf Euro, bei Verbindungen innerhalb Europas jeweils ein Euro weniger fällig als zuvor, teilt die Vertretung des Unternehmens in Wiesbaden mit. Damit beträgt der Zuschlag auf Interkontinentalstrecken nun zwischen 42 und 45 Euro, auf Europaverbindungen 20 Euro. Dies gilt für alle vom 12. Oktober an ausgestellten Flugscheine. In den vergangenen Wochen hatten auch Air France und Lufthansa Senkungen ihrer Kerosinzuschläge bekanntgegeben.

    Vom 16.10.2006
  9. Air-France-Chef Spinetta wegen Geldwäsche im Visier der Justiz

    Paris - Der Chef des französischen Luftfahrt-Konzerns Air France-KLM, Jean-Cyril Spinetta, ist wegen einer Affäre um Geldwäsche, Schwarzarbeit und Korruption ins Visier der Justiz geraten. Wie am Mittwoch aus informierten Kreisen zu erfahren war, soll Spinetta in den nächsten Tagen von dem auf Finanzdelikte spezialisierten Pariser Richter Hervé Loureau zu derartigen Verdachtsmomenten vernommen werden. In der Folge könnte Loureau den Spitzenmanager im Rahmen eines förmlichen Ermittlungsverfahrens beschuldigen.

    Vom 12.07.2006
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  11. Europagericht billigt Fusion von Air France und KLM - Billigflieger Easyjet scheitert mit Wettbewerbsklage

    Luxemburg, 4. Juli (AFP) - Das Europäische Gericht erster Instanz hat die Fusion von Air France mit der niederländischen Fluggesellschaft KLM gebilligt. Mit ihrem am Dienstag in Luxemburg verkündeten Urteil wiesen die Richter eine Klage des britischen Billigfliegers Easyjet ab. Easyjet habe die behaupteten Entscheidungsfehler der Europäischen Kommission nicht belegen können, erklärten sie zur Begründung. (Az: T-177/04)

    Vom 04.07.2006
  12. Air France-KLM: 70 Euro Ticketaufschlag bei Ölpreis von 100 Dollar

    Paris (AFP) - Die französisch-niederländische Fluggesellschaft Air France-KLM hat ausgerechnet, was ihre Kunden ein Ölpreis von 100 Dollar pro Barrel kosten würde. In diesem Fall müsse die Airline auf Langstrecken einen Kerosinaufschlag von um die 70 Euro pro Flug verlangen, sagte Konzernchef Pierre-Henri Gourgeon der Zeitung "Libération" (Montagausgabe). Dies wäre 19 Euro pro Strecke mehr als heute. Gourgeon zeigte sich überzeugt, dass Fliegen auch dann "nicht unerschwinglich" werde. Er rechnete aber mit weniger Touristen, Geschäftsleute würden aber wahrscheinlich weiterfliegen.

    Vom 15.05.2006
  13. Air France-KLM will im nächsten Jahrzehnt auf die Schiene

    Paris, 27. März (AFP) - Die Fluggesellschaft Air France-KLM will im nächsten Jahrzehnt in Frankreich Reisende auch auf der Schiene befördern. Nach der vollständigen Liberalisierung des Bahnverkehrs sei es "sehr wahrscheinlich", dass es TGV-Hochgeschwindigkeitszüge "in den Farben von Air France" geben werde, sagte Konzernchef Jean-Cyril Spinetta der Pariser Wirtschaftszeitung "La Tribune" vom Montag. Denkbar sei der Einsatz von Zügen auf kürzeren Strecken etwa zwischen dem Pariser Flughafen Roissy und Städten wie Angers, Tours oder Vendôme. Laut Spinetta ist daran allerdings erst 2012 oder 2014 zu denken, wenn der EU-Bahnmarkt liberalisiert ist.

    Vom 27.03.2006
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