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Thema Gepäck

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  2. Gepäckmanagement weltweit verbessert

    SITA-Report Im vergangenen Jahr ist die Zahl fehlerhafter Gepäckabwicklungen im Passagierflugverkehr um mehr als 20 Prozent gesunken. Dies zeigt der fünfte jährliche Baggage Report des Luftfahrt-IT-Anbieters SITA. 2008 kamen insgesamt 32,8 Millionen Gepäckstücke verspätet, beschädigt oder gar nicht am Zielort an, während es im Vorjahr noch 42,2 Millionen waren. Hierbei sank die Zahl tatsächlich verschollener oder gestohlener Gepäckstücke von 1,28 Millionen auf etwa 736,000.

    Vom 31.03.2009
  3. Unveröffentlichte Verbotsliste für Handgepäck ungültig

    EuGH-Urteil In einem Streit um das in Flugzeugen zulässige Handgepäck hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) Klarheit für die Bürger gefordert. Eine Verbotsliste, die nie veröffentlicht wurde, kann den Passagieren auch nicht vorgehalten werden, urteilte der EuGH am Dienstag in Luxemburg. Eine 2003 beschlossene Liste sei mangels Veröffentlichung "zwangsläufig ungültig" (Az: C 345/06). Mit dem Urteil fällt die Flugsicherheit nicht in ein Loch: 2008 hatte die EU eine neue Verordnung erlassen.

    Vom 10.03.2009
  1. Türkei schränkt Flüssigkeiten im Handgepäck ein

    Vorbild EU Die Türkei hat nach internationalem Beispiel den Transport von Flüssigkeiten im Handgepäck von Passagierflugzeugen eingeschränkt. Vom 1. März an dürfe jeder Fluggast auf türkischen Flughäfen nur noch 100 Milliliter Flüssigkeit, Gel oder Spray in einem durchsichtigen Plastikbeutel mitnehmen, berichteten türkische Medien am Sonntag.

    Vom 02.03.2009
  2. Liste verbotener Gegenstände veröffentlicht

    Handgepäck-Verordnung Die EU-Kommission hat heute erstmals eine komplette Liste verbotener Gegenstände im Handgepäck vorgelegt. Die Aufzählung reicht von Feuerwaffen aller Art über Schlittschuhe, Golfschläger und Granaten bis zu Feuerlöschern.

    Vom 08.08.2008
  3. Brüssel lässt Vorschrift für Größenlimit beim Handgepäck fallen

    Die EU-Kommission hat ihre Vorschriften für ein Größenlimit beim Handgepäck in Flugzeugen zurückgenommen. «Wir müssen die Erfordernisse der Sicherheit gegen die Bequemlichkeit für die Fluggäste abwägen», sagte EU-Verkehrskommissar Jacques Barrot laut einer Mitteilung seiner Behörde vom Montag zur Begründung. Die Regelung hätte für die Sicherheit wenig gebracht, das Leben der Passagiere aber deutlich erschwert.

    Vom 05.05.2008
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  5. Justiz rüttelt an EU-Regeln für Handgepäck

    Brüssel bleibt hart Ein Rechtsstreit um Tennisschläger im Handgepäck stellt Europas Regeln für Flugreisende massiv in Frage. Vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg kritisierte Generalanwältin Eleanor Sharpston am Donnerstag, dass die Passagiere keine vollständigen Informationen über an Bord verbotene Gegenstände bekommen. Sie schlug dem Gericht deshalb vor, die Verordnung nicht nur für ungültig, sondern für inexistent zu erklären.

    Vom 10.04.2008
  6. Umsteiger aus Singapur dürfen nun Getränke im Handgepäck behalten

    Aus Singapur ankommende Fluggäste müssen ihre zollfrei gekauften Flüssigkeiten jetzt nicht mehr abgeben, wenn sie auf einem Flughafen in der EU umsteigen. Die EU-Kommission in Brüssel hat erstmals eine entsprechende Ausnahmegenehmigung für ein Land außerhalb der Gemeinschaft erteilt. Singapur habe nachweisen können, dass die Sicherheitsmaßnahmen auf dem dortigen Flughafen genauso gut wie in Europa sind, teilte die Kommission mit. Sie spricht von einem «wichtigen Schritt zur Verringerung der Belastung von Fluggästen».

    Vom 18.12.2007
  7. Fluggast leert Wodkaflasche bei Kontrolle - Mit Vergiftung in Klinik

    Ein 64-Jähriger aus Dresden hat am Flughafen Nürnberg eine Flasche Wodka bei einer Sicherheitskontrolle nicht abgeben wollen und sie deshalb in einem Zug geleert. Anschließend konnte sich der Mann kaum noch auf den Beinen halten, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte. Er wurde mit einer Alkoholvergiftung ins Krankenhaus eingeliefert.

    Vom 12.12.2007
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  9. Der Unmut über EU-Handgepäckvorschriften

    Airports An den deutschen Flughäfen hält sich der Ärger über die vor einem Jahr eingeführten schärferen Sicherheitsvorschriften. Flüssigkeiten im Handgepäck sind seit dem 6. November 2006 europaweit nur noch in separaten Beuteln und kleinen Packungen unter 100 Milliliter erlaubt, um so Anschläge mit Flüssigsprengstoffen zu verhindern. Die Schlangen an den Kontrollstellen sind zwar inzwischen kürzer geworden, doch die Flughafenbetreiber berichten immer noch von tonnenschweren Abfällen, die schlecht informierte Passagiere tagtäglich am Boden lassen müssen. Der Aufwand stehe zudem in keinem Verhältnis zum Sicherheitsgewinn, sagt die Arbeitsgemeinschaft deutscher Verkehrsflughäfen (ADV) und verlangt eine Überprüfung der Richtlinie.

    Vom 07.11.2007
  10. Flughäfen stellen Auflagen für Handgepäck in Frage

    Berlin (AFP) - Nach der angekündigten Lockerung der Regeln zur Mitnahme von Flüssigkeiten im Handgepäck fordern die deutschen Flughäfen eine grundlegende Überprüfung aller Beschränkungen. Die von der EU-Kommission am Vortag in Aussicht gestellten Ausnahmen für Duty-Free-Waren aus Drittstaaten seien ein "Schritt in die richtige Richtung", aber nicht ausreichend, erklärte die Arbeitsgemeinschaft Deutscher Verkehrsflughäfen (ADV) am Mittwoch. Entsprechend der Brüsseler Pläne für Flüssigkeiten, die aus Staaten außerhalb der EU im Handgepäck eingeführt werden, müsse nun die gesamte Regelung auf den Prüfstand. Bislang werden laut Arbeitsgemeinschaft an deutschen Flughäfen täglich sechs bis sieben Tonnen Flüssigkeiten einbehalten.

    Vom 02.08.2007
  11. Neue Maximalgrößen für Handgepäck frühestens im November

    Brüssel (AFP) - Flugreisende in der Europäischen Union müssen frühestens im November verpflichtende Vorgaben für die Größe ihres Handgepäcks beachten. Brüssel habe die ursprünglich für Mai geplanten Vorschriften auf Wunsch der Luftfahrtgesellschaften um zunächst sechs Monate verschoben, sagte der Sprecher von EU-Verkehrskommissar Jacques Barrot, Michele Cercone, am Donnerstag in Brüssel. Er wollte dabei auch nicht ausschließen, dass die Regeln erst nach November in Kraft treten: "Die Airlines haben uns mitgeteilt, sie bräuchten mehr Zeit für die Vorbereitungen".

    Vom 15.03.2007
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