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Thema Fluggastrechte

  1. Anzeigetafel mit gestrichenen Ryanair-Flügen.

    Fluggastrechteportal verklagt Ryanair wegen Streiks

    Das deutsche Fluggastrechteportal Flightright hat wegen der Streiks in der vergangenen Woche Klage gegen Ryanair eingereicht. Das Unternehmen will erreichen, dass der Billigflieger für die Flugausfälle und -verspätungen Entschädigung zahlen muss.

    Vom 15.08.2018
  1. Passagiere verlassen eine Maschine von Ryanair.

    Ryanair muss Millionenstrafe wegen Flugausfällen zahlen

    Kurzmeldung Die italienische Kartellbehörde AGCM hat Ryanair zu einer Strafzahlung von 1,85 Millionen Euro verurteilt. Wie die Behörde mitteilt, hat sich der Billigflieger bei den zahlreichen Flugstreichungen im September und Oktober 2017 wettbewerbswidrig verhalten, weil die Kunden nicht über ihre Rechte nach der EU-Fluggastrechteverordnung aufgeklärt wurden.

    Vom 12.06.2018
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  3. Ein Passagier am Frankfurter Flughafen.

    Mindestumsteigezeit ist für Airlines verbindlich

    Wie viel Zeit braucht ein Passagier zum Umsteigen? Entscheidend ist die Angabe der Minimum Connecting Time, so ein Urteil. Wird sie unterschritten, muss die Airline einem verpassten Anschluss Entschädigung zahlen.

    Vom 27.04.2018
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  5. Eine Boeing 737-800 der Tuifly.

    EuGH: Tuifly muss Streikopfer wohl entschädigen

    Überraschendes Urteil zu den "wilden Streiks" bei Tuifly: Der Europäische Gerichtshof entscheidet, dass die Airline Passagiere entschädigen muss. Tuifly hofft trotzdem auf juristischen Spielraum - denn es geht um Millionen.

    Vom 17.04.2018
  6. Eine Boeing 737-800 der Fluggesellschaft TuiFly am Flughafen Hannover.

    Weichenstellung gegen Tuifly-Entschädigungen

    Im Prozess um die "wilden Streiks" 2016 bei Tuifly ist eine wichtige Zwischenentscheidung gefallen: Der Generalanwalt des Europäischen Gerichtshofs findet, dass die betroffenen Passagiere keinen Anspruch auf Entschädigungen haben.

    Vom 13.04.2018
  7. Flugpassagiere stehen auf dem Flughafen in Stuttgart vor einer Anzeigetafel.

    Bund befürwortet Reform der Fluggastrechte

    Die Bundesregierung spricht sich im Koalitionsvertrag erstmals klar für eine Neuregelung der EU-Fluggastrechte aus. Doch die Umsetzung wird wohl noch Jahre dauern: In Brüssel gibt es viele Hindernisse.

    Vom 21.03.2018
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  9. Mitarbeiter von Tuifly.

    EuGH verhandelt über Tuifly-Entschädigungen

    Die massenhaften Flugausfälle bei Tuifly im Oktober 2016 werden jetzt wieder vor Gericht verhandelt. Der Europäische Gerichtshof entscheidet wohl im Laufe des Jahres, ob die Airline ihre Gäste entschädigen muss.

    Vom 31.01.2018
  10. Iata-Chef Alexandre de Juniac.

    Iata kritisiert EU-Fluggastrechte

    Die Iata rügt die EU für Entschädigungsregelungen bei Flugverspätungen: Niemand solle die Fehler der EU kopieren. Gleichzeitig korrigiert der Verband die Prognosen für 2017.

    Vom 05.12.2017
  11. Aktenordner einer Klägerpartei.

    Gericht: Airline muss bei Verspätung über Rechte aufklären

    Bekommt ein Fluggast bei einem verspäteten Flug keinen schriftlichen Hinweis von der Airline, muss diese nachher nicht nur die Ausgleichszahlung verrichten: Die Fluggesellschaft muss auch für die außergerichtlichen Rechtsanwaltskosten der Gegenseite aufkommen.

    Vom 02.11.2017
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