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Thema Finkenwerder

  1. Mobile Plattform der neuen Fertigungslinie im Hamburger Airbus-Werk.

    Hamburg bekommt weitere A320-Fertigungslinie

    Das Airbus-Werk Hamburg-Finkenwerder bekommt die vierte Fertigungslinie fĂŒr Maschinen der A320-Familie. Dies soll nicht nur AblĂ€ufe verbessern, sondern ist auch beim Ausbau der Mittelstreckenproduktion fest eingeplant.

    Vom 14.06.2018
  2. Rumpf von einem Airbus der A320-Familie in Hamburg-Finkenwerder

    Hamburger Airbus-Werk ĂŒberholt Toulouse

    Kurzmeldung Das Hamburger Airbus-Werk hat im vergangenen Jahr 314 Maschinen ausgeliefert - und damit erstmals mehr als der grĂ¶ĂŸte Standort in Toulouse. Das sagte Konzernchef Tom Enders laut einem Bericht "Welt".

    Vom 27.01.2017
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  4. Airbus-GelĂ€nde in Hamburg-Finkenwerder nach Erweiterung ins MĂŒhlenberger Loch

    Airbus-Ausbau: EuGH will Briefwechsel lesen

    Umwidmung des MĂŒhlenberger Lochs Die höchsten EU-Richter pochen auf Transparenz. Ob ein deutscher Kanzler-Brief in Sachen Airbus weiter geheim bleiben darf, kann die deutsche Regierung nicht alleine entscheiden.

    Vom 21.06.2012
  5. Schaulustige beobachten am 8.11.2005 die erste Landung eines Airbus A380 am Airbus-Standort Hamburg-Finkenwerder

    Hamburg: Airbus saniert Werkslandebahn

    Kein Flugverkehr Der Flugzeugbauer Airbus fĂŒhrt am Standort Hamburg-Finkenwerder Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten an der Start- und Landebahn durch. Bis 5. Juni wird der deutsche Produktionsstandort daher nicht von Flugzeugen angesteuert.

    Vom 30.05.2012
  6. VerlÀngerte Landebahn in Hamburg-Finkenwerder eingeweiht

    A380-Auslieferungszentrum Hamburg (ddp, AFP, dpa). Der Flugzeugbauer Airbus ist in seinem Hamburger Werk jetzt fĂŒr alle Versionen des neuen Riesenfliegers A380 gerĂŒstet. Mit der zusĂ€tzlichen VerlĂ€ngerung der Start- und Landebahn um 589 auf 3273 Meter erfĂŒllte die Hansestadt ihren Anteil am öffentlichen Infrastrukturprojekt fĂŒr die Endfertigung der A380-Familie im Werk Finkenwerder. Das 38 Millionen Euro teure Projekt war neben der AufschĂŒttung einer 140 Hektar großen FlĂ€che im Elbe-SĂŒĂŸwasserwatt MĂŒhlenberger Loch und einer ersten LandebahnverlĂ€ngerung nach Nordosten wesentlicher Bestandteil der Verpflichtungen der Hansestadt bei der Werkserweiterung.

    Vom 16.07.2007
  7. Airbus ĂŒbernimmt verlĂ€ngerte Startbahn in Hamburg

    Hamburg (dpa) - Wirtschaftsförderung oder Naturzerstörung - kaum ein Industrieprojekt in Hamburg ist so umstritten wie der Ausbau der Airbus-Startbahn im Stadtteil Finkenwerder. Am Montag soll die VerlĂ€ngerung offiziell ĂŒbergeben werden - Endpunkt eines jahrelangen juristischen und politischen Tauziehens um 589 Meter Betonpiste.

    Vom 15.07.2007
  8. Bauarbeiten fĂŒr Airbus-Startbahn trotz offener Gerichtsentscheidung

    Hamburg (ddp.djn). Die Gegner der geplanten StartbahnverlĂ€ngerung beim Hamburger Flugzeughersteller Airbus haben erneut eine juristische Niederlage erlitten. Die Bauarbeiten können trotz einer noch offenen Gerichtsentscheidung zu einer Klage der GrundstĂŒckseigentĂŒmer fortgesetzt werden, wie ein Justizsprecher am Montag in der Hansestadt mitteilte. Die Kammer fĂŒr Baulandsachen des Landgerichts Hamburg wies die AntrĂ€ge der 32 EigentĂŒmer einer nur 100 Quadratmeter großen FlĂ€che im ErweiterungsgelĂ€nde zurĂŒck. Sie hatten wegen der ausstehenden Entscheidung einen weiteren Stopp der Bauarbeiten erwirken wollen. Nun können ab 1. August die Bagger rollen.

    Vom 17.07.2006
  9. «Welt»: EU prĂŒft Beschwerde gegen Hamburg wegen Airbus-Beihilfen

    Hamburg (AFP) - Die EuropĂ€ische Kommission geht laut einem Zeitungsbericht einem Beschwerdeverfahren gegen den Hamburger Senat wegen verdeckter Subventionen nach. GeprĂŒft werde, ob die Hansestadt einigen Obstbauern verbotene finanzielle Beihilfe geleistet habe, berichtete die "Welt" vorab aus ihrer Freitagsausgabe. Bei den BegĂŒnstigten handele es sich um die EigentĂŒmer von vier ObstgĂ€rten, deren GrundstĂŒcke im Planungsbereich fĂŒr die VerlĂ€ngerung der Start- und Landebahn bei Airbus liegen. Diese FlĂ€chen musste der Hamburger Senat fĂŒr MillionenbetrĂ€ge aufkaufen. Außerdem sollen unkĂŒndbare Pachtrechte zu ĂŒberhöhten Preisen abgegolten worden sein.

    Vom 25.05.2006
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