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Thema Brexit im Luftverkehr

Europas Luftfahrt bereitet sich auf den Austritt Großbritanniens aus der EU vor. Das Votum war 2016, der Austritt ist 2019. Alle Nachrichten zum Thema Brexit finden Sie hier.

  1. Flugzeuge von Ryanair.

    Ryanair will britischen Aktionären Stimmrecht entziehen

    Ryanair hat erläutert, wie die Fluggesellschaft im Falle eines harten Brexits sicherstellen will, dass sie weiterhin unter EU-Kontrolle operiert. An Lösungen dazu arbeiten auch andere Airlines. Ob ein einfacher Stimmrechtsentzug genügt, ist nicht geklärt.

    Vom 12.03.2019
  2. Zoll wappnet sich mit mehr Personal für den Brexit

    Der Zoll rüstet sich mit zusätzlichem Personal für den Brexit. Der Bundesfinanzminister hält den Zoll für gut gewappnet - auch für einen harten Brexit. Der Behördenchef am Flughafen Leipzig klingt etwas zurückhaltender.

    Vom 08.03.2019
  1. Flugzeug von Ryanair.

    Ryanair verlegt Ersatzteillager in die EU

    Der drohende ungeregelte Brexit mischt die Branche weiterhin auf. Jetzt hat Ryanair erläutert, wie mit der Ersatzteillagerung ein wichtiger Teil der Technik aus Großbritannien verlegt wird. Ersatzteile sind aber nur ein Puzzleteil.

    Vom 04.03.2019
  2. Brexit könnte Geschäftsreisen ins Vereinigte Königreich reduzieren

    Kurzmeldung In einer vorläufigen Geschäftsreiseanalyse prognostiziert der Verband Deutsches Reisemanagement eine Reduktion der Geschäftsreisen in das Vereinigte Königreich. Einer Umfrage zufolge glaubt ein Drittel der Travel Manager, dass es durch den Brexit weniger Reisen geben wird.

    Vom 01.03.2019
  3. Eine Airbus der Easyjet im Flug, im Hintergrund ist eine Maschine von British Airways zu sehen.

    Brexit: EU gewährt nächste Übergangsfrist

    Die EU sorgt für einen ungeregelten Brexit vor: So sollen britische Sicherheitszertifikate befristet weiter gelten. Auch für die Klärung der Eigentumsverhältnisse haben Airlines mehr Zeit.

    Vom 22.02.2019
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  5. Brexit: Britisches Parlament lehnt Nachverhandlungen ab

    Kurzmeldung Die britischen Abgeordneten wollen die Möglichkeit eines No-Deal-Brexits aufrecht erhalten: Sie haben am Donnerstag mehrheitlich abgelehnt, dass Regierungschefin Theresa May das EU-Abkommen nachverhandelt oder den Austrittsantrag gar zurückzieht. May will dennoch in Brüssel verhandeln.

    Vom 15.02.2019
  6. Einmal im Monat veröffentlicht die Luftrechts-Expertin Nina Naske auf airliners.de eine neue Kolumne. Alle Luftrechts-Folgen lesen.

    Harter Brexit, harte Folgen?

    Luftrechtskolumne (69) Bisher sieht es ganz so aus, als komme es zum "harten" Brexit. Die EU-Kommission warnt vor den Folgen und bereitet Übergangslösungen für die Luftfahrt vor. Unsere Luftrechtskolumnistin Nina Naske hat sich die Dokumente angeschaut.

    Vom 12.02.2019
  7. Brexit: EU will Airlines sieben Monate Frist gewähren

    Um ihre Eigentumsverhältnisse zu klären, will die EU den Airlines nach dem Brexit sieben Monate Zeit geben, bis sie eventuell auf unter anderem den Open Sky verzichten müssen. Doch für die Carrier gibt es noch eine andere Frist.

    Vom 12.02.2019
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  9. Brexit: Abstimmung über zwei Anträge am Dienstag

    Kurzmeldung Das britische Unterhaus stimmt am Abend über zwei Anträge gegen einen unkontrollierten Brexit ab: Der eine soll Regierungschefin Theresa May zu Nachverhandlungen des EU-Deals in der Nordirland-Frage zwingen. Der andere besagt, dass der Austritt Ende März um zwei Monate verschoben wird, sollte das Abkommen mit Brüssel Ende Februar nicht angenommen sein. Voraussichtlich in der kommenden Woche stimmt das House of Commons dann noch einmal über den EU-Deal ab.

    Vom 29.01.2019
  10. Theresa May bei einem Besuch im Terminal 5 des Flughafens Heathrow.

    Brexit: May stellt keinen neuen Deal vor

    Nach der Abstimmungsniederlage über den Brexit-Deal präsentiert Premierministerin May dem Parlament ihre Alternative - doch der "Plan B" lässt erst einmal auf sich warten. Tui hält angesichts dessen einen harten Brexit für immer wahrscheinlicher.

    Vom 22.01.2019
  11. Nachrichten-Newsletter

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  12. Tom Enders.

    Airbus hofft bei Brexit weiter auf Lösung in letzter Minute

    Airbus hofft nach der Ablehnung des Brexit-Abkommens im britischen Parlament noch auf eine Einigung mit der EU in letzter Minute. In einer Telefonkonferenz mit Unternehmenschefs hätten britische Regierungsmitglieder zwar keine Zusicherung gegeben, sagte Airbus-Chef Tom Enders, allerdings hätten sie ein gewisses Maß an Optimismus gezeigt, dass es nicht zu einem ungeregelten Brexit komme.

    Vom 17.01.2019
  13. Wartung einer Airbus-Maschine bei den Elbe-Flugzeugwerken.

    Elbe-Flugzeugwerke warnen vor Brexit-Folgen

    Die sächsische Wirtschaft ist wegen möglicher Brexit-Folgen verunsichert. Es gehe beispielsweise darum, ob sich die Nachfrage nach deutschen Produkten in Großbritannien verändere und ob und in welchem Umfang Zölle fällig werden, erklärte Andreas Sperl, Chef der Elbe Flugzeugwerke Dresden (EFW).

    Vom 16.01.2019
  14. Briten lehnen Brexit-Abkommen deutlich ab

    Kurzmeldung Mit 432 zu 202 Stimmen hat das britische Unterhaus am Dienstagabend den Brexit-Deal von Premierministerin Theresa May abgelehnt. Die Regierungschefin muss sich auf Antrag der Opposition am Mittwoch einem Misstrauensvotum stellen. Zeitgleich beraten Europaparlament (Straßburg) und EU-Kommission (Brüssel) über die Folgen der Abstimmung.

    Vom 16.01.2019
  15. Brexit: Airlines droht Stilllegung von Flugzeugen

    Das britische Unterhaus stimmt über den Brexit-Deal ab. Derweil dringen aus dem EU-Umfeld Warnungen vor massiven Einschränkungen des Luftverkehrs. Doch auch im Fall eines ungeregelten Abschieds der Briten ist Brüssel vorbereitet.

    Vom 15.01.2019
  16. Airbus A330 der Iberia.

    Brexit: Iberia pocht auf EU-Status

    2011 verschmolz Iberia mit unter anderem British Airways zum IAG-Konzern. Angesichts des Brexits pocht die Airline laut Medien darauf, spanisch zu sein. Genutzt wird dafür offenbar eine rechtliche Hintertür der Fusion.

    Vom 08.01.2019
  17. "BBC": Abstimmung über Brexit-Abkommen am 15. Januar

    Kurzmeldung Kommende Woche wird das britische Unterhaus offenbar über das mit der EU ausgehandelte Brexit-Abkommen abstimmen. Dies berichtet die "BBC" unter Berufung auf Regierungskreise. Großbritanniens Regierungschefin Theresa May hatte die ursprünglich für Mitte Dezember angesetzte Abstimmung abgesagt.

    Vom 07.01.2019
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