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Thema Bombardier

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  2. Dritter Q400 Unfall hatte andere Ursache als vorherige Zwischenfälle

    Die dänische Unfallkommission hat für die dritte Notlandung eines SAS-Passagierflugzeuges vom Typ Dash-8 Q400 eine andere Ursache als bei den zwei voraufgegangenen ermittelt. Wie am Dienstag in Kopenhagen mitgeteilt wurde, hatte am Samstag vor der Landung auf dem Flughafen Kastrup das rechte Fahrwerk geklemmt und konnte nicht voll ausgefahren werden.

    Vom 30.10.2007
  3. EASA fordert Krisensitzung mit Hersteller Bombardier

    Dash-8 Q400 Unfallserie Nach mehreren Zwischenfällen mit den Fahrwerken an der Bombardier Dash-8 Q400 des kanadischen Herstellers Bombardier wächst in Europa die Sorge um die Sicherheit der Flugpassagiere. Die in Köln ansässige Europäische Agentur für Flugsicherheit (EASA) äußerte sich am Montag in einer Erklärung "sehr besorgt" über die wiederholten Unfälle. Die EASA rief die kanadischen Behörden und Bombardier auf, in einer Krisensitzung über das weitere Vorgehen und die Flugeignung der Maschinen des betroffenen Typs zu beraten. Die Agentur kündigte eine baldige Entscheidung über mögliche Notanweisungen an.

    Vom 30.10.2007
  1. Augsburg Airways setzt Bombardier-Flugzeuge weiter ein

    Augsburg Airways will auch nach der Stilllegung sämtlicher Flugzeuge vom Typ Dash-8 der skandinavischen Fluggesellschaft SAS ihre Flugzeuge dieses Typs weiter nutzen. «Wir haben in keinster Weise irgendeine Indikation, die uns an der Lufttüchtigkeit der Maschinen zweifeln lassen würde», sagte Flugbetriebsleiter Wolfgang Huber der Deutschen Presse-Agentur dpa am Montag. «Wenn nur der leiseste Zweifel wäre, dann würden wir reagieren.» Man arbeite eng mit dem Hersteller Bombardier und mit der kanadischen Air Transport Security Authority zusammen.

    Vom 29.10.2007
  2. SAS fürchtet wegen Bruchlandungs-Serie um Jahresgewinn und Image

    Die skandinavische Fluggesellschaft SAS fürchtet nach der Serie von Bruchlandungen mit Propellermaschinen vom Typ Dash-8 neben massivem Imageschaden auch einen Einbruch beim erwarteten Jahresgewinn 2007. Wie die Stockholmer Wirtschaftszeitung «Dagens Industri» am Montag berichtete, berechnet das Unternehmen den Einnahmeausfall durch die permanente Stilllegung aller 27 SAS- Flugzeuge vom Typ Dash-8 bis zum Jahresende auf mindestens 300 bis 400 Millionen Kronen (32,6 bis 43,5 Mio Euro). Dies könne eine Halbierung des Ertrags für 2007 bedeuten.

    Vom 29.10.2007
  3. SAS legt Dash-8 permanent still

    Nach drei Unfällen ist das «Vertrauen weg» Nach einer Serie von Zwischenfällen will die skandinavische Fluggesellschaft SAS künftig keine Regionalflugzeuge vom Typ Dash 8-Q400 des kanadischen Herstellers Bombardier mehr nutzen. Bei dem Modell seien wiederholt "Qualitätsproblemen" aufgetreten, erklärte SAS-Vizechef John Dueholm am Sonntag. SAS habe immer einen "exzellenten Ruf" gehabt, und es bestehe das Risiko, dass die weitere Nutzung der Flugzeuge "schließlich die Marke SAS beschädigen könnte", fügte er hinzu.

    Vom 28.10.2007
  4. Bombardier erhält Bestellung über zehn Q400

    Bombardier Aerospace hat eine Bestellung über 10 Turboprop-Flugzeuge vom Typ Bombardier Q400 erhalten. Die Transaktion beinhalte auch eine Option auf 10 weitere Flugzeuge vom Typ Q400, teilte die Gesellschaft am Freitag mit. Die europäische Fluggesellschaft, die den Auftrag erteilte, sei ein neuer Betreiber des Flugzeugtyps Q400 und habe darum gebeten, einstweilen ungenannt zu bleiben.

    Vom 26.10.2007
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  6. SAS will Schadensersatz von Flugzeughersteller Bombardier

    Die skandinavische Fluggesellschaft SAS fordert vom kanadischen Flugzeughersteller Bombardier mindestens 500 Millionen schwedische Kronen (55 Millionen Euro) Schadensersatz. Hintergrund sind Mängel an 27 Propellerflugzeugen, die mehrere Wochen stillgelegten werden mussten. Wie Konzernchef Mats Jansson am Mittwoch unmittelbar vor der erneuten Startgenehmigung für die Maschinen vom Typ Dash 8-Q400 in Kopenhagen ankündigte, sollen direkte Verhandlungen mit Bombardier eingeleitet werden.

    Vom 03.10.2007
  7. Bombardier will am Airbus A350 mitbauen

    Paris (dpa) - Der kanadische Flugzeugbauer Bombardier will sich am geplanten Airbus-Langstreckenflugzeug A350 beteiligen. «Wir sprechen darüber mit Airbus», sagte Pierre Beaudouin, der Chef der Bombardier Aerospace, der Pariser Finanzzeitung «La Tribune» (Mittwoch). Bombardier könnte zum Beispiel Rumpf- oder Flügelteile fertigen. Das Werk in Belfast mit 5000 Mitarbeitern baue schon Teile für die A320 und Bombardier liefere auch für die A340 und A330 zu. Umgekehrt habe Bombardier Interesse an einer Kooperation mit Airbus oder Boeing beim Zukunfts-Regionaljet C-Serie, der ab 2013 fliegen soll.

    Vom 20.06.2007
  8. Bombardier erhält Auftrag über vier Q400-Maschinen von Croatia Airlines

    Kurzmeldung MONTREAL (dpa-AFX) - Die kanadische Bombardier hat einen Auftrag über vier Flugzeuge vom Typ Q400 von der Fluglinie Croatia Airlines erhalten. Wie das Unternehmen am Montag in Montreal mitteilte, sicherten sich die Kroaten außerdem die Option auf zwei weitere Maschinen gleichen Typs. Der Stückpreis der zweimotorigen Flugzeuge mit 76 Sitzen liegt bei 105 Millionen US-Dollar. Damit steigt die Gesamtzahl der Q400-Bestellungen laut Bombardier auf 250.

    Vom 04.06.2007
  9. Bombardier verbucht starken Auftragszuwachs zum Jahresauftakt

    Montreal (dpa) - Der kanadische Flugzeug- und Schienenfahrzeughersteller Bombardier hat im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres 2006/2007 Gewinn und Umsatz kräftig erhöht. Es gab in beiden Sparten einen starken Auftragszuwachs. Der Umsatz stieg in dem am 30. April beendeten Dreimonatsabschnitt auf 4,0 Milliarden US-Dollar (3 Mrd Euro) verglichen mit 3,5 Milliarden Dollar in der entsprechenden Vorjahreszeit. Der Gewinn legte auf 79 (Vorjahresvergleichszeit: 24) Millionen Dollar zu, teilte die Bombardier Inc (Montreal) am Dienstag mit. Beide Sparten hätten solide Ergebnisse verbucht, erklärte Konzernchef Laurent Beaudoin.

    Vom 29.05.2007
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  11. Bombardier lieferte 326 Flugzeuge aus

    Montréal (dpa) - Der kanadische Flugzeugbauer Bombardier hat im abgelaufenen Geschäftsjahr 2006/2007 (31.1.) insgesamt 326 Flugzeuge ausgeliefert, elf weniger als im Vorjahr. Wie das Unternehmen am Mittwoch in Montréal mitteilte, schlug ein dreiwöchiger Streik im Werk Wichita (US-Staat Kansas) negativ zu Buche. Auch die Nachfrage aus den USA lag unter derjenigen des Vorjahres.

    Vom 28.02.2007
  12. CRJ1000 - Bombardier legt neues Flugzeugmodell auf

    Montréal (AFP) - Der kanadische Flugzeugbauer Bombardier bietet seinen Kunden ab Ende 2009 einen neuen Flugzeugtyp mit 100 Plätzen an. Die CRJ1000 soll nach Unternehmensangaben vom Montag eine Reichweite von gut 3100 Kilometern haben. Der Jungfernflug sei für Sommer kommenden Jahres geplant. Ausgeliefert werde das Flugzeug ab Ende 2009. Die Entscheidung für das Projekt sei nach der Hereinnahme von festen Bestellungen für 38 Flugzeuge im Wert von annähernd zwei Milliarden US-Dollar (gut 1,5 Milliarden Euro) gefallen. Der neue Typ stellt laut Bombardier eine verlängerte Version der Typen CRJ700 und CRJ900 dar, die mit 70 bis 86 Sitzplätzen zwischen 1997 und 2000 an den Start gingen.

    Vom 19.02.2007
  13. Bombardier verkauft 30 Flugzeuge an Delta - 1,1 Milliarden Dollar

    Kurzmeldung Montreal (dpa) - Der kanadische Bombardier-Konzern hat 30 Flugzeuge vom Typ CRJ900 an die US-Fluggesellschaft Delta verkauft. Der Auftrag habe einen Wert von 1,1 Milliarden US-Dollar (850 Mio Euro), teilte das Unternehmen am Donnerstag in Montreal mit. Außerdem sicherten sich die Amerikaner eine Option auf weitere 30 Maschinen. Sollte diese Option wahrgenommen werden, würde sich das Auftragsvolumen auf bis zu 2,3 Milliarden Dollar erhöhen.

    Vom 08.02.2007
  14. Bombardier will Q300-Produktion nach Russland verlegen

    Moskau (dpa) - Der kanadische Flugzeugbauer Bombardier wird die Produktion seines 53-sitzigen Regionalflugzeugs Q300 möglicherweise komplett von Ontario nach Russland verkaufen. Bombardier-Chef Laurent Beaudoin und der Besitzer des russischen Mischkonzerns Basic Element, Oleg Deripaska, hätten beim Weltwirtschaftsforum in Davos eine Vorvereinbarung erzielt, berichtete die Moskauer Tageszeitung «Kommersant» am Dienstag. Basic Element kontrolliert den Flugzeugbetrieb Aviakor in Samara an der Wolga, der nicht zu der Ende 2006 gegründeten russischen Flugzeugbau-Holding OAK gehört.

    Vom 30.01.2007
  15. Nachrichten-Newsletter

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  16. Bombardier wieder in der Gewinnzone

    Montreal (dpa) - Der kanadische Schienenfahrzeug- und Flugzeughersteller Bombardier ist im dritten Quartal des laufenden Geschäftsjahres 2006/2007 wieder in die Gewinnzone gekommen. Bombardier verdiente 74 Millionen US-Dollar (56 Mio Euro) oder vier Cent je Aktie gegenüber roten Zahlen von neun Millionen Dollar oder einem Cent je Aktie in der entsprechenden Vorjahreszeit. Dies hat Bombardier mit Sitz in Montreal am Mittwoch bekannt gegeben. Der Quartalsumsatz erhöhte sich auf 3,4 (Vorjahresvergleichszeit: 3,3) Milliarden Dollar.

    Vom 29.11.2006
  17. Bombardier startet Programm für CRJ200-Frachtversion

    Bombardier Aerospace gab heute bekannt, dass die schwedische West Air Europe aus Göteborg einen Kaufvertrag für zwei gebrauchte Bombardier CRJ200 Regionaljets unterzeichnet hat. Die Maschinen sollen als Frachtflugzeuge eingesetzt und entsprechend umgerüstet werden. Gleichzeitig startete Bombardier Aerospace mit dem CRJ200 PF ein Programm, das diesen Flugzeugtyp als Frachtversion (Package Freighter) anbieten wird.

    Vom 07.08.2006
  18. Bombardier Aerospace auf der ILA2006

    Bombardier Aerospace wird auf der vom 16. bis 21. Mai 2006 stattfindenden Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung in Berlin mit einigen ihrer im Markt führenden Flugzeuge präsent sein.

    Vom 11.05.2006
  19. GECAS plant Kauf von fünf Bombardier CRJ700-Regionaljets: Flugzeuge werden von der GoJet Airlines für United Express-Dienst gele

    Bombardier Aerospace gab heute bekannt, dass GE Commercial Aviation Services (GECAS) fünf Bombardier CRJ700-Regionaljets erwerben wird, um sie an die in St. Louis (Missouri) ansässige GoJet Airlines zu verleasen. GoJet Airlines wird die Flugzeuge für ihren United Express-Dienst einsetzen. Vier Flugzeuge werden aufgrund bereits vorhandener GECAS-Aufträge für CRJ700-Maschinen geliefert, während ein weiteres Flugzeug im Rahmen eines neuen Festauftrags geliefert wird.

    Vom 27.04.2006
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