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Thema Berlin-Tempelhof

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  2. Antrag auf Volksbegehren zum Weiterbetrieb Tempelhofs eingereicht

    Die Interessengemeinschaft City Airport Tempelhof (ICAT) hat beim Landeswahlleiter ihren Antrag für das Volksbegehren gegen die Schließung des Flughafens Tempelhof eingereicht. «Wir sind optimistisch, dass die Berliner die Bedeutung von Tempelhof erkennen und sich für seinen Weiterbetrieb einsetzen», sagte ICAT-Sprecher Thomas Böhme am Montag der Nachrichtenagentur ddp.

    Vom 17.09.2007
  3. Klagen gegen Tempelhof-Entwidmung eingereicht

    Berlin (ddp-bln). Die Fluggesellschaft Windrose Air und die Interessengemeinschaft City-Airport Tempelhof (ICAT) haben am Donnerstag beim Oberverwaltungsgericht (OVG) Berlin-Brandenburg Klage gegen die Entwidmung des Flughafens Tempelhof eingereicht. Die Entwidmung sei die «gefährlichste aller Entscheidungen» des Berliner Senats, sagte der Geschäftsführer von Windrose Air, Thomas Stillmann, der Nachrichtenagentur ddp in Berlin. Denn diese würde bedeuten, dass auf dem innerstädtischen Airport nach dem 31. Oktober 2008 nie wieder ein Flugzeug starten würden.

    Vom 12.07.2007
  1. Bund will nicht gegen Entwidmung von Tempelhof klagen

    Berlin (ddp-bln). Der Bund will einem Zeitungsbericht zufolge nicht gegen die Entwidmung des Flughafens Tempelhof klagen. «Wir werden gegen den Bescheid der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung nicht gerichtlich vorgehen», sagte Dirk Kühnau, Vorstand der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BIMA), der «Berliner Zeitung» (Mittwochausgabe). Nach der Entwidmung zum 31. Oktober 2008 darf in Tempelhof kein Flugzeug mehr starten.

    Vom 03.07.2007
  2. Vorschlag: Tempelhof soll Luftfahrtmuseum werden

    Berlin (ddp-bln). Der Flughafen Tempelhof könnte nach Auffassung des Berlin-Brandenburg Aerospace Allianz (BBBA) e.V. nach Beendigung des Flugbetriebs zu einem Luftfahrtmuseum ausgebaut werden. Für eine solche Einrichtung gebe es an dem historischen Standort ideale Voraussetzungen, sagte BBBA-Präsident Andreas Kaden am Mittwoch in Berlin. Der Flugbetrieb in Tempelhof soll nach dem Willen des Senats Ende 2008 eingestellt werden.

    Vom 27.06.2007
  3. US-Investoren ziehen Pläne für Tempelhof zurück

    Berlin (ddp-bln). Nur wenige Tage nach der Deutschen Bahn ziehen nun auch die amerikanischen Investoren Fred Langhammer und Ronald S. Lauder ihr Projekt für den Flughafen Tempelhof zurück. Sie werfen dem Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) und dem rot-roten Senat vor, sich nie ernsthaft mit ihren Vorschlägen auseinandergesetzt zu haben, berichtet die «Berliner Morgenpost» (Dienstagausgabe). Damit sei der City-Airport nicht mehr zu retten.

    Vom 26.06.2007
  4. Bahn zieht Feststellungsklage zu Flughafen Tempelhof zurück

    Berlin (ddp-bln). Die Deutsche Bahn hat im Streit um die Zukunft des Flughafens Tempelhof ihre Feststellungsklage beim Bundesverwaltungsgericht zurückgezogen. Der Weiterbetrieb kann nach Einschätzung des Unternehmens nur noch politisch entschieden werden. Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit und der brandenburgische Infrastrukturminister Reinhold Dellmann (beide SPD) begrüßten die Entscheidung der Bahn. Der Vorsitzende der CDU-Fraktion im Abgeordnetenhaus, Friedbert Pflüger, erklärte am Donnerstag, dass die Entscheidung der Bahn keinen Einfluss auf die generelle Forderung der CDU nach einer Prüfung des Landesentwicklungsplans habe.

    Vom 21.06.2007
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  6. Bedenken gegen Bahn-Klage zu Tempelhof

    Bundesverwaltungsgericht: Leipzig/Berlin (dpa) - Im Streit um einen möglichen Weiterbetrieb des Flughafens Berlin-Tempelhof hat die Bahn einen Dämpfer erhalten. Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig äußerte am Mittwoch massive Vorbehalte gegen eine Klage, mit der die Bahn rechtliche Unsicherheiten einer Übernahme des Flugbetriebs in Tempelhof klären lassen will. In einem Schreiben an den bundeseigenen Konzern bekundet der 4. Gerichtssenat «erhebliche Bedenken», überhaupt in erster Instanz zuständig zu sein. Zudem scheine es, als werde von den Richtern «in Wahrheit nur eine Art Rechtsgutachten» erbeten. Die Bahn kann nun eine Stellungnahme abgeben. Berlin will den Innenstadt- Airport im Herbst 2008 schließen.

    Vom 13.06.2007
  7. Flughafen Tempelhof - Bund prüft Klage gegen Berlin

    «Berliner Morgenpost» Berlin (ddp.djn). Die Bundesregierung prüft nach Informationen der «Berliner Morgenpost» (Samstagausgabe) rechtliche Schritte gegen den am Freitag vom Berliner Senat erlassenen Bescheid zur Entwidmung des Flughafens Tempelhof. Sollte der Bund in seinen verkehrsrechtlichen Belangen durch die Aufhebung der Planfeststellung für den Flughafen Tempelhof betroffen sein, will die Bundesregierung den Klageweg in Erwägung ziehen, wie das Blatt schreibt.

    Vom 09.06.2007
  8. Berliner Senat «entwidmet» Flughafen Tempelhof

    Gelände bald kein Flughafen mehr Berlin (ddp-bln). Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung hat am Freitag den Bescheid zur Entwidmung des Flughafens Tempelhof erlassen. Damit werde die Entlassung der Anlagen und Flächen des Airports aus der luftverkehrsrechtlichen Zweckbestimmung zum 31. Oktober 2008 wirksam, sagte die Sprecherin der Verwaltung, Marion Neumann. Der Chef der Berliner Flughäfen, Rainer Schwarz, begrüßte diesen Schritt ausdrücklich. Dagegen kritisierte CDU-Fraktionschef Friedbert Pflüger das Vorgehen des Senats scharf. Der Vorsitzende der Interessengemeinschaft City-Airport Tempelhof (ITAC), Andreas Peter, kündigte eine Klage gegen den Entwidmungsbescheid an. Nach Auffassung der Grünen hätte der Senat das Ergebnis einer Unterschriftensammlung für ein Volksbegehren zum Weiterbetrieb von Tempelhof abwarten sollen.

    Vom 08.06.2007
  9. Flughafen Tempelhof: Bahn reicht Feststellungsklage ein

    Nutzungskonzept Bedarfsfliegerei Berlin (dpa) - Die Deutsche Bahn hat ihre bereits angekündigte Feststellungsklage zur Zukunft des Berliner Flughafens Tempelhof beim Bundesverwaltungsgericht in Leipzig eingereicht. Ein Bahn-Sprecher bestätigte am Samstag Informationen der «Berliner Morgenpost» (Samstag), dass die Klage am Freitag eingereicht wurde. Die Weiternutzung des City-Airports solle geprüft werden. An dessen künftiger Nutzung will das Unternehmen rechtliche Zweifel ausräumen. Die Bahn beabsichtigt, im nächsten Jahr den Flugbetrieb in Tempelhof zu übernehmen. Nach ihren Plänen sollen dort künftig nur noch Geschäftsmaschinen starten und landen. Das Gericht muss nun über die Annahme der Klage entscheiden.

    Vom 02.06.2007
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  11. Senat ruft zum Online-Dialog zur Nachnutzung Tempelhofs auf

    Berlin (ddp-bln). Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung bietet den Bürgern die Möglichkeit an, im Internet über die Nachnutzung des Flughafens Tempelhof mitzudiskutieren. Auf Berlin.de wird über den aktuellen Stand der Planungen informiert und gleichzeitig die Möglichkeit geboten, sich an der Diskussion um die Zukunft des 368 Hektar großen innerstädtischen Geländes zu beteiligen, wie die Senatsverwaltung am Mittwoch mitteilte.

    Vom 30.05.2007
  12. Berliner Flughäfen schließen Fluggastinformationen in Tempelhof

    Berlin (ddp-bln). Die Berliner Flughäfen schließen am Dienstag (15. Mai) die Fluggastinformation im Airport Tempelhof. Angesichts der bevorstehenden Schließung des Flughafens und der Tatsache, dass bei den Passagieren und Abholern kaum noch Informationsbedarf bestehe, habe sich der Betreiber zu diesem Schritt entschlossen, sagte der Chef der Berliner Flughäfen, Rainer Schwarz, am Montag in Berlin.

    Vom 14.05.2007
  13. Volksbegehren gegen Tempelhof -Schließung nur eingeschränkt zulässig

    Berlin (ddp-bln). Der Berliner Senat hat am Dienstag das Volksbegehren der Interessengemeinschaft City-Airport Tempelhof (ICAT) gegen die Schließung des innerstädtischen Flughafens im Grundsatz für zulässig erklärt. Wie Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD) sagte, ist der «Appell» des Volksbegehrens an den Senat möglich, die Schließungsabsicht sofort aufzugeben. Nicht abstimmungsfähig sei allerdings die Forderung, den Widerruf der Betriebsgenehmigung aufzuheben. Hierbei handele es sich um einen «Verwaltungsakt zugunsten Dritter». Die ICAT hatte in vier Monaten über 34 700 Unterschriften gesammelt, wovon 29 878 für gültig erklärt wurden.

    Vom 08.05.2007
  14. Volksbegehren zu Flughafen Tempelhof ist zulässig

    Berlin (ddp-bln). Das von der Interessengemeinschaft City Airport Tempelhof (ICAT) beantragte Volksbegehren «Tempelhof bleibt Verkehrsflughafen» ist zulässig. Das geht aus einer vertraulichen Senatsvorlage der Innenverwaltung hervor, die der «Berliner Morgenpost» (Freitagausgabe) vorliegt. Damit wird früheren Äußerungen der Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD) widersprochen.

    Vom 04.05.2007
  15. Nachrichten-Newsletter

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  16. Zukunft Tempelhofs weiter offen - Bahn kündigt Feststellungsklage an

    Berlin (ddp-bln). Die Zukunft des innerstädtischen Flughafens Tempelhof bleibt weiter unklar. Die Deutsche Bahn (DB) kündigte am Mittwoch an, eine Feststellungsklage beim Bundesverwaltungsgericht in Leipzig einzureichen. Hierdurch soll geklärt werden, ob eine eingeschränkte Fortführung des Flugbetriebs die Genehmigung für den neuen Hauptstadtflughafen Berlin Brandenburg International (BBI) gefährdet. Nach Darstellung von CDU-Fraktionschef Friedbert Pflüger geht damit der «Kampf um Tempelhof» weiter.

    Vom 02.05.2007
  17. Flughafengegner drohen bei Tempelhof-Offenhaltung mit neuer BBI-Klage

    Berlin (dpa) - Die Gegner des künftigen Hauptstadtflughafens Berlin Brandenburg International (BBI) halten sich angesichts der Debatte um den Airport Tempelhof für neue rechtliche Schritte bereit. Wenn Tempelhof offen bleibe, sei der Genehmigung für den Ausbau des Flughafens Schönefeld zum BBI die Grundlage entzogen, sagte Anwalt Wolfgang Baumann dem Nachrichtenmagazin «Der Spiegel». «Dann klagen wir auf sofortigen Baustopp», sagte der Jurist, der 2400 Anwohner in Schönefeld vertritt. Der Berliner Senat will den Betrieb in Tempelhof im Herbst 2008 einstellen, um den Bau des BBI rechtlich nicht zu gefährden. Wirtschaftsverbände, CDU und FDP kritisieren dies scharf.

    Vom 30.04.2007
  18. Wowereit bleibt hart - Keine Zukunft für Flughafen Tempelhof - Scharfe Kritik von CDU und FDP

    Berlin (ddp-bln). Im Streit um die Zukunft des Flughafens Tempelhof bleibt die rot-rote Koalition in Berlin hart. Der traditionsreiche Airport wird nach Darstellung des Regierenden Bürgermeisters Klaus Wowereit (SPD) trotz des jüngsten Gutachtens wie geplant Ende Oktober 2008 geschlossen. Angesichts des rechtlichen Risikos für den geplanten Flughafen Berlin Brandenburg International (BBI) in Schönefeld denke der Senat nicht daran, seine Position zu revidieren. CDU und FDP werfen Wowereit eine Trotzhaltung vor.

    Vom 26.04.2007
  19. Juristen streiten über Gutachten zu Tempelhof

    Berlin (ddp-bln). Um das vom Bundesfinanzministerium in Auftrag gegebene Gutachten zur Zukunft des Flughafens Tempelhof ist ein Streit unter Juristen entbrannt. Als «realitätsfremd und rechtlich unhaltbar» wurde es einem Medienbericht zufolge von den Anwälten Reiner Geulen und Remo Klinger in einer Stellungnahme für die SPD-Fraktion bezeichnet. Andere Experten halten dagegen wie die Gutachter die rechtliche Prüfung eines eingeschränkten Weiterbetriebs Tempelhofs für möglich. Das lehnen die Landesregierungen Berlins und Brandenburgs jedoch ab. Mit dem Thema wird sich am Donnerstag das Parlament beschäftigen.

    Vom 25.04.2007
  20. Streit um Tempelhof geht weiter - Steinbrück mit Ländern im Gespräch

    Berlin will City-Airport weiter schließen Berlin (ddp-bln). Der Streit um die Zukunft des Flughafens Tempelhof wird immer unnachgiebiger geführt. Während Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD) die Fortsetzung eines eingeschränkten Flugbetriebs in Tempelhof für möglich hält, bleibt der Berliner Senat offenbar bei seiner Entscheidung, Tempelhof zu schließen. Die Grünen fordern ebenfalls, den Flugbetrieb des City-Airports einzustellen. Hingegen wollen die CDU- und FDP-Fraktion erreichen, dass Tempelhof für Geschäfts- und Privatflieger offen bleibt.

    Vom 24.04.2007
  21. Gutachten: Tempelhof kann bleiben

    Berlin (ddp-bln). Der Flughafen Tempelhof könnte auch nach Fertigstellung des neuen Flughafens Berlin Brandenburg International (BBI) in Schönefeld einen begrenzten Flugbetrieb abwickeln und müsste daher nicht geschlossen werden. Zu dieser Einschätzung kommt ein Gutachten, das vom Bundesfinanzministerium in Auftrag gegeben wurde, wie die "Berliner Morgenpost» (Dienstagausgabe) berichtet. Auf 54 Seiten begründeten die Gutachter der Kölner Rechtsanwaltskanzlei Lenz und Johlen Rechtsanwälte Partnerschaft ihre Auffassung, die sich nicht mit dem geplanten Vorgehen des Berliner Senats decke, der den City-Airport Ende Oktober 2008 endgültig schließen will.

    Vom 24.04.2007
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