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Thema Alitalia

Der ehemalige italienische Staatscarrier wurde im Frühjahr 2017 unter Sonderverwaltung ("Insolvenz") gestellt. Seit dem wird ein Käufer für die ehemalige Etihad-Beteiligung gesucht.

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  2. Kein Interessent mehr für Alitalia

    Bieterverfahren offiziell geschlossen Rom (dpa) - Die Lage für die zum Verkauf stehende italienische Fluggesellschaft Alitalia wird immer verzweifelter: Nach dem Rückzug der russischen Fluglinie Aeroflot und anderer Unternehmen hat auch der letzte Bieter das Handtuch geworden. Der US-Vermögensverwalter Matlin Patterson Global Advisors erklärte am Mittwoch, man sei nicht mehr in der Lage, den ins Auge gefassten Einstieg fortzusetzen. Kommentatoren in Rom sprachen von einem Fiasko für die marode Staatslinie. Gewerkschafter äußerten sich besorgt über das Schicksal der über 20 000 Beschäftigten. An der Mailänder Börse fielen die Alitalia-Aktien bei Börsenöffnung um mehr als acht Prozent.

    Vom 18.07.2007
  3. Boden- und Flugpersonal in Italien wollen streiken

    Kurzmeldung Rom (dpa) - Wegen eines Streiks des Boden- und Flugpersonals wird es an diesem Mittwoch zu erheblichen Behinderungen im italienischen Luftverkehr kommen. Ein autonomer Gewerkschaftsverband hatte zu dem 24-stündigen Ausstand aufgerufen. Dem Streik schließen sich auch die Flugbegleiter der Fluggesellschaft Alitalia an, die damit gegen soziale Verschlechterungen protestieren wollen. Ob auch Verbindungen nach Deutschland betroffen sind, war zunächst unklar.

    Vom 17.07.2007
  1. Air-One-Eigner zuversichtlich für Privatisierung von Alitalia

    ROM (dpa-AFX) - Der italienische Geschäftsmann Carlo Toto ist hinsichtlich einer Privatisierung der maroden italienischen Fluglinie Alitalia zuversichtlich. Das sagte Toto am Donnerstag in Rom in Reaktion auf eine Zeitungsmeldung, wonach sich seine Fluggesellschaft Air One als letzter Bieter für einen 39,9-Prozent-Anteil an Alitalia verabschiedet habe.

    Vom 12.07.2007
  2. Regierung verlängert Bieterfrist für Alitalia

    Zu wenige Interessenten Rom (dpa) - Angesichts mangelnder Interessenten hat die Regierung in Rom die Bieterfrist für den Verkauf der maroden italienischen Fluglinie Alitalia zum zweiten Mal innerhalb eines Monats verlängert. Das Wirtschaftsministerium teilte am Freitagabend überraschend mit, dass Kaufwillige nunmehr bis zum 23. Juli Übernahmeangebote einreichen können. Erst kürzlich hatte die Regierung die Frist vom 2. auf den 12. Juli hinausgeschoben.

    Vom 07.07.2007
  3. Air France: Alitalia steht absolut nicht auf unserer Agenda

    MAILAND (dpa-AFX) - Die Fluggesellschaft Air France-KLM will nach wie vor nicht ins Bieterrennen um die italienische Alitalia einsteigen. Alitalia stehe absolut nicht auf der Agenda, sagte ein Sprecher am Freitag und wiederholte damit Aussagen von Konzernchef Jean-Cyril Spinetta Ende Mai in Paris.

    Vom 29.06.2007
  4. Immer weniger Interessenten für Alitalia

    Auch Aeroflot steigt aus Rom/Moskau (dpa) - Beim Bieterverfahren um die marode italienische Airline Alitalia ist ein weiterer Interessent abgesprungen: Die größte russische Fluglinie Aeroflot teilte am Mittwoch mit, kein Interesse mehr am Kauf der Gesellschaft zu haben. Nach sorgfältiger Prüfung aller Konditionen habe man entschieden, kein endgültiges Angebot vorzulegen, hieß es in Moskau. Zuvor hatte Aeroflot den geforderten Preis für die Alitalia als zu hoch bezeichnet. Die Aktie der italienischen Fluglinie wurde am Mittag an der Mailänder Börse zeitweise vom Handel ausgesetzt.

    Vom 27.06.2007
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  6. Matlin Patterson steigt aus Bieterprozess um Alitalia aus

    Rom (dpa) - Die Privatisierung der maroden italienischen Fluglinie Alitalia kommt nur schleppend voran: Der US-Vermögensverwalter Matlin Patterson Global Advisors soll nun bereits zum zweiten Mal aus dem Bieterprozess für die Airline ausgestiegen sein, berichtete die Zeitung «La Repubblica» am Freitag.

    Vom 22.06.2007
  7. Aeroflot zieht sich aus Bieterkampf um Alitalia zurück

    Medienberichte MAILAND (dpa-AFX) - Die russische Fluggesellschaft Aeroflot hat sich laut einem Medienbericht aus dem Bieterkampft um Alitalia zurückgezogen. Demnach wäre der einzelne verbliebene Bieter für die angeschlagene Fluggesellschaft die Holdin AP, die von der Fluggesellschaft Air One kontrolliert wird, erfuhr die russische Nachrichtenagentur Interfax am Montag aus Aeroflot-Kreisen.

    Vom 18.06.2007
  8. Aeroflot bekräftigt Interesse an Alitalia - Auch Übernamepläne für serbische JAT

    Gemeinsam mit UniCredit Moskau (dpa) - Die größte russische Fluglinie Aeroflot hat ihr Interesse an der maroden italienischen Fluggesellschaft Alitalia bekräftigt. Aeroflot wolle Fuß auf dem europäischen Luftfahrt-Markt fassen und dabei zum viertgrößten europäischen Luftfahrtunternehmen nach British Airways, Air France-KLM und Lufthansa aufsteigen, sagte Aeroflot-Chef Waleri Okulow in einem Interview der Moskauer Tageszeitung «Kommersant» (Donnerstagsaustabe). Aeroflot bekundete auch Interesse an der staatlichen serbischen Linie JAT Airways.

    Vom 07.06.2007
  9. Alitalia nutzt Technologie von Amadeus zur Tarifberechnung für alle direkten Verkaufskanäle

    Alitalia wird künftig alle Flugtarif- und Pricing-Prozesse über die Amadeus Fares and Pricing Engine abwickeln. Darüber hinaus unterzeichnete die Airline einen Vertrag zur Nutzung des Amadeus Ticket Changers, um automatisch eine neue Preisberechnung durchzuführen oder Flugscheine umschreiben zu können. Mit diesem Vertragsabschluss unterstreicht Amadeus seine weltweit führende Rolle als Anbieter für Technologie- und Vertriebslösungen in der Reise- und Tourismusbranche.

    Vom 05.06.2007
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  11. Aeroflot denkt an Ausstieg aus dem Rennen um Alitalia

    Rom (dpa) - Die russische Fluggesellschaft Aeroflot denkt an einen Ausstieg aus dem Bieterwettbewerb um die marode italienische Fluglinie Alitalia. Das berichtete die Mailänder Zeitung  «Corriere della Sera» am Freitag. Einer der Gründe seien mangelnde Informationen über die Finanzlage von Alitalia, hieß es. Aeroflot hatte gemeinsam mit der italienischen Bank UniCredit Interesse angemeldet.

    Vom 01.06.2007
  12. Air One will mögliche Alitalia-Beteiligung nicht an Airline weiterverkaufen

    Einzige verbleibende Bieter LONDON (dpa-AFX) - Im Übernahmepoker um die Fluggesellschaft Alitalia hat der potenzielle Käufer Air One laut einem Pressebericht eine spätere Veräußerung an eine große ausländische Airline ausgeschlossen. Dies gehe aus Unterlagen von Air One hervor, berichtet die "Financial Times" (Donnerstag). Nach dem Rückzug der US-Beteiligungsgesellschaft Texas Pacific Group (TPG) und ihrer Konsortialpartner aus dem Bieterrennen laufe alles auf Air One zu, den kleinen Konkurrenten der italienischen Staatsfluglinie. Air One ist der einzige verbleibende Bieter, der die Vorgabe der Regierung erfüllt, wonach Alitalia auch nach dem Verkauf mehrheitlich in italienischer Hand bleiben muss.

    Vom 31.05.2007
  13. Italien will vorerst zehn Prozent an Alitalia behalten

    Rom (dpa) - Die italienische Regierung will von der zum Verkauf stehenden staatlichen Fluglinie Alitalia vorerst zehn Prozent der Aktien behalten. Ein solches Aktienpaket wolle man mindestens bis 2010 im Besitz halten, sagte Verkehrsminister Alessandro Bianchi der Zeitung «La Repubblica» (Donnerstagausgabe). Damit solle garantiert werden, dass die Privatisierung wie geplant vorangehe. Der künftige Eigentümer von Alitalia müsse keine Stellen streichen, fügte Bianchi hinzu.

    Vom 25.05.2007
  14. Alitalia schreibt ihre Flugzeuge ab - Kapitalerhöhung nötig

    Rom (dpa) - Die marode italienische Fluglinie ist 2006 wegen hoher Abschreibungen auf ihre Flotte tiefer in die Verlustzone gerutscht. Insgesamt betragen die Verluste im vergangenen Jahr nun 626 Millionen Euro, 458 Millionen Euro mehr als noch 2005, teilte die Alitalia am späten Mittwochabend mit. Davon seien 197 Millionen Euro auf die Abschreibung ihrer Flugzeuge zurückzuführen, hieß es. Da der Fehlbetrag mehr als ein Drittel des Grundkapitals erreicht hat, muss nun laut Gesetz eine außerordentliche Hauptversammlung über eine Kapitalerhöhung entscheiden. Die Versammlung soll am 26. Juni stattfinden.

    Vom 24.05.2007
  15. Nachrichten-Newsletter

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  16. Alitalia dämmt Verluste ein - Größerer Umsatz und mehr Passagiere

    Rom (dpa) - Die zum Verkauf stehende italienische Fluglinie Alitalia hat ihre Verluste im ersten Quartal 2007 eingedämmt. Operativ verzeichnete die Airline ein Minus von 107 Millionen Euro, nach Verlusten von 129 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum. Der Umsatz legte um 7,4 Prozent auf 1,061 Milliarden Euro zu, teilte das Unternehmen mit. Die Zahl der Passagiere stieg in den ersten drei Monaten 2007 um 5,9 Prozent auf 5,5 Millionen. Derzeit läuft in Italien das Bieterverfahren für den maroden Konzern.

    Vom 16.05.2007
  17. Alle drei Interessenten für Alitalia sind in der nächsten Runde

    Rom (dpa) - Im Bieterverfahren für die marode Airline Alitalia sind alle drei Interessenten in die nächste Runde gekommen. Ab dem 24. Mai können damit russische Fluggesellschaft Aeroflot gemeinsam mit der Bank UniCredit, die Investmentbank Mediobanca mit dem US-Beteiligungsunternehmen Texas Pacific Group (TPC) und der Lufthansa-Partner Air One die Bücher der Alitalia prüfen, teilte das Finanzministerium mit. Die drei Gruppen hatten am 16. April ein erstes unverbindliches Angebot eingereicht.

    Vom 15.05.2007
  18. Drei Interessenten für Alitalia - Bieterfrist beendet

    Rom (dpa) -  Das Rennen um die Übernahme der verlustreichen italienischen Fluggesellschaft Alitalia ist in die entscheidende Phase getreten: Wie das römische Finanzministerium am Montagabend mitteilte, haben drei Interessenten nicht verbindliche Angebote unterbreitet. Die Aktienkurse von Alitalia fielen am Dienstag im Tagesverlauf um über vier Prozent. Der Oppositionspolitiker Pier Ferdinando Casini äußerte sich enttäuscht zu den Bietern. Die Angebote seien «nicht überwältigend». Man könne aber die Entscheidung über die Privatisierung nicht mehr verschieben.

    Vom 17.04.2007
  19. Drei Interessenten für Alitalia - Aeroflot, Texas Pacific und Ap Holding

    Bieterfrist beendet Rom (dpa) - Das Rennen um die Übernahme der verlustreichen italienischen Fluggesellschaft Alitalia ist die entscheidende Phase gegangen: Wie das römische Finanzministerium am Montagabend mitteilte, haben drei Interessenten nicht verbindliche Angebote unterbreitet.

    Vom 16.04.2007
  20. Bieterfrist für Alitalia endet - Kurse steigen

    Rom (dpa) - Das Rennen um die Übernahme der verlustreichen italienischen Fluggesellschaft Alitalia geht in die entscheidende Phase. Kurz vor dem offiziellen Ende der Bieterfrist am Montagabend stiegen die Alitalia-Kurse an der Mailänder Börse zeitweise über zwei Prozent. Italienische Medien berichteten, nach dem Ende der Bieterfrist dürften auch erste Hinweise auf den Übernahmepreis bekannt werden. Zudem müssten die Interessenten einen Industrieplan präsentieren.

    Vom 16.04.2007
  21. Alitalia-Käufer muss drei Milliarden Euro investieren

    Bieterverfahren Rom/Moskau (dpa) - Der künftige Eigentümer der italienischen Airline Alitalia muss nach Angaben der Regierung in Rom mindestens drei Milliarden Euro in Kauf und Sanierung der angeschlagenen Gesellschaft stecken. Etwa 1,5 Milliarden Euro müssten für die Übernahme gezahlt werden, weitere 1,5 Milliarden Euro seien als Folgeinvestition nötig, um das Unternehmen wieder in Schwung zu bringen, zitierte die Zeitung «La Repubblica» am Freitag Verkehrsminister Alessandro Bianchi.

    Vom 13.04.2007
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