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Thema Alitalia

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  2. Alitalia dämmt Verluste ein - Größerer Umsatz und mehr Passagiere

    Rom (dpa) - Die zum Verkauf stehende italienische Fluglinie Alitalia hat ihre Verluste im ersten Quartal 2007 eingedämmt. Operativ verzeichnete die Airline ein Minus von 107 Millionen Euro, nach Verlusten von 129 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum. Der Umsatz legte um 7,4 Prozent auf 1,061 Milliarden Euro zu, teilte das Unternehmen mit. Die Zahl der Passagiere stieg in den ersten drei Monaten 2007 um 5,9 Prozent auf 5,5 Millionen. Derzeit läuft in Italien das Bieterverfahren für den maroden Konzern.

    Vom 16.05.2007
  3. Alle drei Interessenten für Alitalia sind in der nächsten Runde

    Rom (dpa) - Im Bieterverfahren für die marode Airline Alitalia sind alle drei Interessenten in die nächste Runde gekommen. Ab dem 24. Mai können damit russische Fluggesellschaft Aeroflot gemeinsam mit der Bank UniCredit, die Investmentbank Mediobanca mit dem US-Beteiligungsunternehmen Texas Pacific Group (TPC) und der Lufthansa-Partner Air One die Bücher der Alitalia prüfen, teilte das Finanzministerium mit. Die drei Gruppen hatten am 16. April ein erstes unverbindliches Angebot eingereicht.

    Vom 15.05.2007
  1. Drei Interessenten für Alitalia - Bieterfrist beendet

    Rom (dpa) -  Das Rennen um die Übernahme der verlustreichen italienischen Fluggesellschaft Alitalia ist in die entscheidende Phase getreten: Wie das römische Finanzministerium am Montagabend mitteilte, haben drei Interessenten nicht verbindliche Angebote unterbreitet. Die Aktienkurse von Alitalia fielen am Dienstag im Tagesverlauf um über vier Prozent. Der Oppositionspolitiker Pier Ferdinando Casini äußerte sich enttäuscht zu den Bietern. Die Angebote seien «nicht überwältigend». Man könne aber die Entscheidung über die Privatisierung nicht mehr verschieben.

    Vom 17.04.2007
  2. Drei Interessenten für Alitalia - Aeroflot, Texas Pacific und Ap Holding

    Bieterfrist beendet Rom (dpa) - Das Rennen um die Übernahme der verlustreichen italienischen Fluggesellschaft Alitalia ist die entscheidende Phase gegangen: Wie das römische Finanzministerium am Montagabend mitteilte, haben drei Interessenten nicht verbindliche Angebote unterbreitet.

    Vom 16.04.2007
  3. Bieterfrist für Alitalia endet - Kurse steigen

    Rom (dpa) - Das Rennen um die Übernahme der verlustreichen italienischen Fluggesellschaft Alitalia geht in die entscheidende Phase. Kurz vor dem offiziellen Ende der Bieterfrist am Montagabend stiegen die Alitalia-Kurse an der Mailänder Börse zeitweise über zwei Prozent. Italienische Medien berichteten, nach dem Ende der Bieterfrist dürften auch erste Hinweise auf den Übernahmepreis bekannt werden. Zudem müssten die Interessenten einen Industrieplan präsentieren.

    Vom 16.04.2007
  4. Alitalia-Käufer muss drei Milliarden Euro investieren

    Bieterverfahren Rom/Moskau (dpa) - Der künftige Eigentümer der italienischen Airline Alitalia muss nach Angaben der Regierung in Rom mindestens drei Milliarden Euro in Kauf und Sanierung der angeschlagenen Gesellschaft stecken. Etwa 1,5 Milliarden Euro müssten für die Übernahme gezahlt werden, weitere 1,5 Milliarden Euro seien als Folgeinvestition nötig, um das Unternehmen wieder in Schwung zu bringen, zitierte die Zeitung «La Repubblica» am Freitag Verkehrsminister Alessandro Bianchi.

    Vom 13.04.2007
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  6. Lufthansa an Iberia und Alitalia interessiert

    Kaufpreis zu hoch Frankfurt/Main (ddp.djn). Die Deutsche Lufthansa hat grundsätzliches Interesse an den beiden südeuropäischen Fluglinien Alitalia und Iberia signalisiert. Die spanische Iberia sei in einem interessanten Markt tätig. Sie könnte der Lufthansa besseren Zugang zu den Märkten in Lateinamerika verschaffen, sagte Lufthansa-Vorstandsvorsitzender Wolfgang Mayrhuber der schweizerischen «Sonntagszeitung». Er räumte aber zugleich ein, dass die Fluglinie bei einem Marktpreis von derzeit rund vier Milliarden Euro «eindeutig zu teuer» sei.

    Vom 09.04.2007
  7. Aeroflot will für Alitalia bieten - Noch drei Gruppen im Rennen

    Zusammen mit UniCredit Rom (dpa) - Die Privatisierung der italienischen Fluglinie Alitalia geht voran: Insgesamt seien drei Bieter-Gruppen in die nächste Runde gekommen und müssten nun bis zum 16. April unverbindliche Angebote abgeben, berichtete die Nachrichtenagentur Ansa am Montag. Unter anderem hat jetzt auch die größte russische Fluglinie Aeroflot gemeinsam mit der italienischen Bank UniCredit Interesse an einem Kauf der Airline bekundet. Das bestätigte ein Aeroflot-Sprecher der Agentur Itar-Tass, jedoch machte er keine Angaben zur Höhe des Gebots. An dem Konsortium, das für das Alitalia-Paket bieten wird, halte Aeroflot 95 Prozent und UniCredit 5 Prozent der Anteile.

    Vom 02.04.2007
  8. Alitalia rutscht 2006 tiefer in die roten Zahlen

    2007 Besserung Mailand (dpa) - Die krisengeschüttelte italienische Fluglinie Alitalia ist im vergangenen Jahr tiefer in die Verlustzone gerutscht. Wegen hoher Treibstoffkosten, des harten Wettbewerbs und diverser Streiks sei 2006 ein operativer Verlust in Höhe von 265,7 Millionen Euro angefallen, teilte das Unternehmen am Freitagabend in Rom mit. Im Vorjahr hatte das Minus noch bei 47,5 Millionen Euro gelegen. Damit schnitt Alitalia noch schlechter ab als am Markt erwartet. Analysten hatten mit einem Verlust von 185 bis 210 Millionen Euro gerechnet.

    Vom 26.03.2007
  9. Alitalia-Verkauf: Regierung nimmt fünf Bieter in die engere Wahl

    Rom (dpa) - Die Privatisierung der krisengeschüttelten Fluglinie Alitalia geht in die nächste Runde: Im Bieterverfahren hat die Regierung in Rom jetzt fünf Kandidaten in die engere Wahl genommen. Bis zum Ablauf der Bieterfrist am 29. Januar hatten insgesamt elf Unternehmen und Investoren Interesse an einem Einstieg bei der italienischen Fluggesellschaft bekundet. Im Rennen sind nun noch die die Großbank Unicredit, die Ap Holding von Carlo Toto, dem Besitzer des Lufthansa-Partners Air One, sowie die Private-Equity-Investoren Texas Pacific Group, Matlin Patterson Global Advisors und Management & Capitali.

    Vom 14.02.2007
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  11. Alitalia-Chef tritt zurück - Jurist soll Airline auf Kurs bringen

    Rom (dpa) - Nach fast drei Jahren an der Spitze der krisengeschüttelten Alitalia hat Vorstandschef Giancarlo Cimoli das Handtuch geworfen. Der Manager scheide auf eigenen Wunsch aus dem Unternehmen aus, berichtete die Zeitung «La Repubblica» am Samstag. Als Nachfolger hatte das Wirtschaftsministerium in Rom bereits am Freitagabend den Professor für Handelsrecht Berardino Libonati vorgeschlagen. Seine Nominierung werde voraussichtlich auf der Aktionärsversammlung am 22. Februar bestätigt, hieß es.

    Vom 12.02.2007
  12. Regierung will Juristen an Spitze der Alitalia berufen

    Rom (dpa) - Die italienische Regierung möchte den Chef der angeschlagenen Fluggesellschaft Alitalia auswechseln. Das Wirtschaftsministerium hat am Freitag den Professor für Handelsrecht Berardino Libonati als neuen Präsidenten vorgeschlagen. Dies geht aus einer Liste für die am 22. und 28. Februar angesetzte Aktionärsversammlung hervor, die das Ministerium am Abend in Rom veröffentlichte. Libonati soll Giancarlo Cimoli ablösen, der das Unternehmen seit fast drei Jahren geführt hatte.

    Vom 09.02.2007
  13. Heikler Zwischenfall auf Runway in Düsseldorf

    Düsseldorf (AFP) - Auf dem Flughafen Düsseldorf sind sich am Dienstagmorgen laut Flugsicherung zwei Passagiermaschinen gefährlich nahe gekommen. Einem Sprecher der Deutschen Flugsicherung (DFS) zufolge rollte eine Alitalia-Maschine quer über die südliche Startbahn des Airports, obwohl auf dieser Piste zur selben Zeit eine Maschine der Fluggesellschaft Eurowings startete. Die Eurowings-Maschine vom Typ Avro überflog demnach die Alitalia-Maschine in geringer Höhe, setzte dann aber ihren Flug Richtung Zürich sicher fort.

    Vom 06.02.2007
  14. Elf Bieter an Einstieg bei Alitalia interessiert - Air France-KLM legt kein Angebot vor

    Rom (AFP) - Insgesamt elf Unternehmen und Finanzinvestoren haben ihr Interesse an einer Übernahme der zum Verkauf stehenden staatlichen Anteile der angeschlagenen Fluggesellschaft Alitalia bekundet. Am Montag lief die Frist für Gebote für einen Kapitalanteil von mindestens 30,1 Prozent aus, der bisher im Besitz des italienischen Staates ist. Unter den Bietern befanden sich die Bank Unicredit, der Gründer der italienischen Fluggesellschaft Air One, Carlo Toto, die italienische Pilotengewerkschaft sowie zwei Investmentfonds, wie das Wirtschaftsministerium in Rom mitteilte.

    Vom 30.01.2007
  15. Nachrichten-Newsletter

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  16. Mehrere Interessenten für Alitalia - Verluste höher als erwartet

    Rom (dpa) - Trotz täglicher Verluste von über einer Million Euro sind mehrere Interessenten am Einstieg bei der italienischen Fluglinie Alitalia interessiert. Wie römische Zeitungen am Montag berichteten, habe unter anderem die italienische Fluggesellschaft Air One Interesse signalisiert, die ein Partner der Deutschen Lufthansa ist. Zudem wurden das Unternehmen Management&Capitali des italienischen Großindustrielle Carlo De Benedetti sowie die US- Investmentfirma Texas Pacific Group genannt. Die Bieterfist für bis zu 49,9 Prozent Kapitals der seit Jahren angeschlagenen Linie sollte am Montagabend 18.00 Uhr enden. Ein Bieter muss mindestens 30,1 Prozent des Alitaliakapitals übernehmen.

    Vom 29.01.2007
  17. Air France-KLM entscheidet sich gegen Kauf von Alitalia

    Paris/Mailand (AFP) - Air France-KLM will einem Pressebericht zufolge nicht für die angeschlagene italienische Airline Alitalia bieten. Dies habe der Verwaltungsrat des europäischen Luftfahrtkonzerns entschieden, berichtete das Pariser Wirtschaftsblatt "La Tribune" eine Woche vor Ablauf der Bieterfrist am Montag. Das Gremium stufte demnach die von Rom gesetzten Bedingungen für den Verkauf des 49,9-prozentigen Staatsanteils an Alitalia als "unvernünftig" ein. Air France-KLM lehnt demnach "die extrem hohe Preisforderung" und das Festhalten am Alitalia-Netz ab. Dem Bericht zufolge war aber nicht ausgeschlossen, dass das Unternehmen seine Entscheidung noch umstoßen könnte.

    Vom 22.01.2007
  18. Wer will Alitalia kaufen? - Lufthansa winkt ab, greift Air France zu?

    Rom (dpa) - Papst Benedikt XVI. ist der prominenteste Deutsche, der heute noch Alitalia fliegt. Ansonsten sind die guten Zeiten der Linie bekanntlich längst vorbei: Alitalia hatte einst die schicksten Stewardessen, leckeres mediterranes Essen - einen Hauch von «bella Italia» eben. Nach Jahrzehnte langem Niedergang hat die Regierung in Rom jetzt den Ausverkauf angemeldet. Die Frage ist: Wer will den kranken Vogel übernehmen? Auguren in Rom behaupten, auch die Deutsche Lufthansa habe Interesse - womöglich ist das aber nur Wunschdenken.

    Vom 18.01.2007
  19. Air France-KLM Chef scheidet aus Alitalia-Führung aus

    Rom (dpa) - Der Chef der Fluggesellschaft Air France-KLM, Jean Cyril Spinetta, hat am Mittwoch seinen Rücktritt aus dem Verwaltungsrat der angeschlagenen italienischen Fluggesellschaft Alitalia erklärt. Nach der Entscheidung der Regierung in Rom, ihre Alitalia-Anteile zu verkaufen, habe Cyril einen Interessenkonflikt vermeiden wollen, hieß dazu es in Rom. Allerdings äußerte sich Air France-KLM, die seit Jahren als «Wunschpartner» von Alitalia gelten, nicht dazu, ob sie das Aktienpakets übernehmen wolle.

    Vom 17.01.2007
  20. Italienische Regierung nimmt Angebote für Alitalia entgegen

    Rom (dpa) - Die Privatisierung der angeschlagenen italienischen Fluggesellschaft Alitalia hat am Freitag offiziell begonnen. Die italienische Regierung bietet dabei ihren gesamten 49,9-prozentigen Anteil zum Verkauf an. Das Wirtschaftsministerium veröffentlichte im Internet die Einladung, Gebote für ein Mehrheitspaket an der Airline abzugeben. Interessenten müssen mindestens 30,1 Prozent übernehmen. In den nächsten Tagen werde die Ausschreibung auch in der nationalen und internationalen Presse veröffentlicht, hieß es. Die Frist für die Gebote läuft bis zum 29. Januar.

    Vom 29.12.2006
  21. Streik bei Alitalia - 225 Flüge gestrichen

    Kurzmeldung Rom (dpa) - Ein Streik bei der italienischen Fluggesellschaft Alitalia hat am Freitag zu erheblichen Behinderungen geführt. Insgesamt wurden 225 Flüge gestrichen, darunter auch viele internationale Verbindungen, berichtete die italienische Nachrichtenagentur Ansa. Der Ausstand bei der angeschlagenen Linie richtet sich gegen die geplante Privatisierung und den damit verbundenden Personalabbau.

    Vom 15.12.2006
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