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Thema Alitalia

Der ehemalige italienische Staatscarrier wurde im Frühjahr 2017 unter Sonderverwaltung ("Insolvenz") gestellt. Seit dem wird ein Käufer für die ehemalige Etihad-Beteiligung gesucht.

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  2. Air France-KLM: Übernahmeverhandlungen mit Alitalia gescheitert

    Alitalia-Chef tritt zurück Die französisch-niederländische Fluggesellschaft Air France-KLM hat die Verhandlungen über die Übernahme der angeschlagenen italienischen Fluggesellschaft Alitalia am Mittwochabend für gescheitert erklärt. "Die Bedingungen für eine Fortführung der Verhandlungen mit Alitalia seinen nicht mehr gegeben", hieß es in einer Erklärung des Unternehmens. Alitalia-Präsident Maurizio Prato trat am Mittwoch zurück, wie die Airline am Abend bekanntgab.

    Vom 03.04.2008
  3. Alitalia droht nach gescheiterten Übernahmegesprächen das Aus

    Gewerkschaften pokern zu hoch Der italienischen Fluggesellschaft Alitalia droht das Aus. Die Übernahmegespräche mit der angeschlagenen Airline seien gescheitert, teilte die französisch-niederländische Konkurrentin Air France-KLM am Mittwochabend mit. Die Gewerkschaften bei Alitalia hätten nach monatelangen Verhandlungen einen neuen Vorschlag unterbreitet, der "unvereinbar" mit den bislang formulierten Zielen sei. Der scheidende italienische Regierungschef Romano Prodi warf den Gewerkschaften einen "großen Fehler" vor. Alitalia-Chef Maurizio Prato trat umgehend zurück.

    Vom 03.04.2008
  1. Alitalia in Italien wegen Verkehrsrechten unter Beschuss

    Airlines erwägen rechtliche Schritte Mehrere italienische Fluggesellschaften gehen laut einem Pressebericht gegen eine Verkehrsrechte-Vereinbarung zwischen Alitalia und der staatlichen Luftfahrtbehörde vor. In der nicht veröffentlichten Vereinbarung würden Alitalia Start- und Landerechte zugeteilt, berichtet die "Financial Times" (Mittwoch) unter Berufung auf Regierungs- und Branchenkreise. Die Gesellschaften Air One, Blue Panorama, Eurofly, Air Italy und Neos prüften rechtliche Schritte dagegen. Sie wollten ebenfalls von den Rechten profitieren.

    Vom 02.04.2008
  2. Air France-KLM verhandelt weiter über Alitalia-Kauf

    Kein Ergebnis Air France-KLM hat am Montag erneut mit den italienischen Gewerkschaften über den Kauf der angeschlagenen Fluglinie Alitalia verhandelt. Jedoch lehnen die Arbeitnehmervertretungen bisher das neue Angebot der französisch- niederländischen Gruppe ab, das diese Alitalia am vergangenen Freitag unterbreitet hatte.

    Vom 31.03.2008
  3. Air France-KLM hält an Plan für 2100 Entlassungen bei Alitalia fest

    Geplante Übernahme Rom - Die französisch-niederländische Fluggesellschaft Air France-KLM will bei einer Übernahme der kriselnden Fluggesellschaft Alitalia an der Entlassung von 2100 Mitarbeitern festhalten. Der Konzern ließ den Alitalia-Gewerkschaften in der Nacht zum Freitag aber eine Rahmenvereinbarung zukommen, der einen Sozialplan für die betroffenen Mitarbeiter der Airline vorsieht, wie die italienische Nachrichtenagentur Ansa berichtete. Von den 2100 Stellen sollen 1600 bei Alitalia selbst und 500 bei den Bodendiensten wegfallen. Wie Ansa weiter berichtete, lag dem Vorschlag ein Brief des Air-France-KLM-Chefs Jean-Cyril Spinetta bei, in dem er seine "strategische Vision" für die Zukunft der Alitalia vorstellte.

    Vom 28.03.2008
  4. Mediobanca dementiert Bericht zu Alitalia-Bieterkonsortium

    TURIN - Im Ringen um die angeschlagene italienische Fluggesellschaft Alitalia hat die Investmentbank Mediobanca ein Interesse am Kauf von Alitalia-Anteilen dementiert. Das Unternehmen prüfe auch nicht die Bildung eines Konsortiums mit diesem Ziel, sagte eine Sprecherin am Donnerstag. Zuvor hatte die Zeitung "La Stampa" (Donnerstagausgabe) den italienischen Oppositionsführer Silvio Berlusconi mit der Aussage zitiert, dass Mediobanca, der Energiekonzern Eni, die Benetton- und Ligresti-Familien und andere an einem Konsortium für ein italienisches Gegengebot interessiert seien.

    Vom 27.03.2008
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  6. Ringen «bis zum Äußersten» um Alitalia-Übernahme

    Neues Dokument Im Ringen um die Rettung der angeschlagenen Fluggesellschaft Alitalia zieht der Kaufinteressent Air France-KLM Zugeständnisse in Erwägung. Nach einem neuen Spitzentreffen mit den italienischen Gewerkschaften kündigte Air-France-Chef Jean-Cyril Spinetta am Dienstagabend an, am kommenden Freitag ein neues Dokument vorlegen zu wollen. Dieses solle als Basis dienen, um neue Verhandlungen zu den einzelnen Themen der Kaufofferte aufzunehmen, sagte Spinetta. Das Dokument sei «solide, sehr präzise und sehr detailliert», fügte er hinzu. An der Mailänder Börse legte die Alitalia-Aktie bis zum Abend um 32,35 Prozent zu und notierte bei 0,45 Euro.

    Vom 25.03.2008
  7. Berlusconi ruft zu Gegenofferte für Alitalia auf

    Air France-KLM Angebot «inakzeptabel» Im Ringen die angeschlagene Fluggesellschaft Alitalia hat Italiens Oppositionsführer Silvio Berlusconi italienische Investoren zu einer Gegenofferte zu Air France-KLM aufgerufen. Das Gebot von Air France-KLM sei "inakzeptabel", sagte er der Mailänder Tageszeitung "Corriere della Sera" (Donnerstag).

    Vom 20.03.2008
  8. Übernahme von Alitalia könnte an Gewerkschaften scheitern

    Erste Verhandlungen abgebrochen Die Übernahme der italienischen Fluggesellschaft Alitalia durch die französisch-niederländische Konkurrentin Air France-KLM könnte am Widerstand der Gewerkschaften scheitern. Eine erste Verhandlungsrunde zwischen dem Chef von Air France-KLM, Jean-Cyril Spinetta, und den Spitzen der Alitalia-Gewerkschaften wurde am Dienstagabend in Rom ergebnislos abgebrochen, wie die italienische Nachrichtenagentur Ansa meldete.

    Vom 19.03.2008
  9. Rom stimmt Verkauf von Alitalia zu

    Air France-KLM beginnt Verhandlungen mit Gewerkschaften Die italienische Regierung hat dem Kaufangebot der französisch-niederländischen Fluggesellschaft Air France-KLM für die angeschlagene Alitalia zugestimmt. Das teilte Finanzminister Tommaso Padoa-Schioppa nach einer Sondersitzung des Kabinetts in Rom mit, auf der er seine Ministerkollegen über die Offerte unterrichtet hatte. Air France-KLM will nun bereits am nächsten Dienstag mit den Gewerkschaften verhandeln.

    Vom 18.03.2008
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  11. Italiens Gewerkschaften gegen Alitalia-Kaufangebot

    Air France-KLM plant auch Stellenabbau Italienische Gewerkschaften haben sich gegen das Kaufangebot der größten europäischen Fluggesellschaft Air France-KLM für die angeschlagene Airline Alitalia gestellt. «Das ist eine bedingungslose Kapitulation», kritisierte Fabrizio Solari von der größten Gewerkschaft CGIL das Übernahmevorhaben am Montag in der römischen Tageszeitung «La Repubblica». Auch Fabio Berti von der Pilotengewerkschaft Anpac erklärte, «bereit zur Auseinandersetzung» zu sein. Nach dem französisch-niederländischen Angebot, das am Montag auch vom italienischen Finanzministerium geprüft wurde, sollen mindestens 1600 Stellen der Airline abgebaut werden.

    Vom 18.03.2008
  12. Alitalia-Verwaltungsrat billigt Übernahmeangebot von Air France-KLM

    Deutlich unter Börsenwert Der Verwaltungsrat der angeschlagenen italienischen Fluggesellschaft Alitalia hat das sehr niedrige Übernahmeangebot von Air France-KLM einstimmig angenommen. Damit stimmte das Gremium auch den ausgesprochen harten Bedingungen der Offerte der französisch-niederländischen Airline zu, wie Alitalia am Sonntag mitteilte. Air France-KLM bewertet Alitalia-Aktien in seinem Angebot mit gerade einmal zehn Cent. Am Freitag war die italienische Gesellschaft noch für 53 Cent gehandelt worden. Deutliche Kritik an der Entscheidung übten Gewerkschaften. Sie müssen dem Angebot noch zustimmen, genauso die aktuelle und die künftige italienische Regierung.

    Vom 16.03.2008
  13. Air France-KLM legt Angebot für Alitalia vor

    Sitzung am Samstag Die Verhandlungen um den Verkauf der maroden italienischen Fluglinie Alitalia gehen in die entscheidende Phase: Die französisch-niederländische Gruppe Air France-KLM wollte noch am Freitag ein Angebot für die Übernahme abgeben, jedoch wurden zunächst keine Einzelheiten bekannt. Am Samstag will der Alitalia- Verwaltungsrat über die Offerte beraten, bevor Anfang der kommenden Woche die italienische Regierung das Angebot abwägen soll. Die Exklusivverhandlungen mit Air France-KLM waren vor rund drei Monaten aufgenommen worden.

    Vom 14.03.2008
  14. Auch Alitalia Ziel von EU-Ermittlungen

    Die italienische Fluglinie Alitalia ist laut einem Pressebericht wie die Lufthansa und Air France-KLM Ziel von Ermittlungen der EU-Wettbewerbshüter. Die Ermittler der EU-Kommission hätten sich im Zuge der Untersuchung angeblicher Wettbewerbsverstöße auf dem europäischen und japanischen Markt auch bei den Italienern gemeldet, berichtet die "Financial Times" (Donnerstag) unter Berufung auf Branchenkreise. Lufthansa und Air France-KLM hatten die Untersuchungen offiziell bestätigt.

    Vom 13.03.2008
  15. Nachrichten-Newsletter

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  16. Air France-KLM macht Alitalia-Übernahme von Gewerkschaften abhängig

    Italienische Presse Die Fluggesellschaft Air France-KLM macht die Übernahme der Alitalia laut einem Pressebericht von einem Gewerkschaftsvotum für die Nichtübernahme der Bodenabfertigungsfirma AZ Servizi abhängig. Die französisch-niederländische Fluglinie wolle vor weiteren Schritten die Rückendeckung der italienischen Arbeitnehmerorganisatione n in diesem Punkt haben, berichtet die italienische Tageszeitung "Il Sole 24 Ore" (Dienstag) unter Berufung auf Verhandlungskreise.

    Vom 11.03.2008
  17. Air France-KLM will Mitte März Gebot für Alitalia vorlegen

    Kurzmeldung Gewerkschaft Die französisch-niederländische Fluggesellschaft Air France-KLM will nach Gewerkschaftsangaben in der kommenden Woche sein verbindliches Gebot für den italienischen Wettbewerber Alitalia vorlegen. Das habe Alitalia-Chef Maurizio Prato den italienischen Gewerkschaften angekündigt, hieß es am Donnerstag in Gewerkschaftskreisen. Die endgültige Offerte werde am 13. oder 14. März erwartet. Air France-KLM selbst hatte bisher Mitte März als Termin genannt. Das französisch-niederländische Unternehmen befindet sich in exklusiven Gesprächen über den Kauf des staatlichen 49,9-Prozent-Anteils an Alitalia.

    Vom 06.03.2008
  18. Berlusconi: Alitalia sollte in italienischen Händen bleiben

    Der ehemalige italienische Regierungschef Silvio Berlusconi hat sich für einen Verbleib der maroden Fluggesellschaft Alitalia in italienischen Händen stark gemacht. Italien dürfe Alitalia als nationales Aushängeschild nicht verlieren, sagte der konservative Berlusconi am Dienstag dem Fernsehsender Sky TG24. «Ich würde es gern sehen, dass (italienische) Unternehmer ein Konsortium bilden», um die massiv angeschlagene Alitalia zu kaufen, fügte der aussichtsreiche Spitzenkandidat des Mitte-Rechts-Lagers bei den Parlamentswahlen am 13./14. April an.

    Vom 04.03.2008
  19. Alitalia-Exklusivverhandlungen mit Air France KLM rechtens

    Air One darf bei Alitalia nicht mitbieten: Das Verwaltungsgericht TAR in Rom entschied jetzt, dass die Exklusivverhandlungen, in denen Alitalia mit der Gruppe Air France-KLM steht, rechtmäßig sind und nicht gegen die gültigen Regeln verstoßen. Dies berichtete die Zeitung «La Repubblica» am Donnerstag.

    Vom 21.02.2008
  20. Air France-KLM veranschlagt drei Milliarden Euro für Alitalia

    Die französisch-niederländische Luftfahrtgesellschaft Air France-KLM veranschlagt rund drei Milliarden Euro, um die angeschlagene Alitalia nach einer Übernahme auf Vordermann zu bringen. Wenn Air France-KLM sich mit der italienischen Regierung einigen könne, werde sie ein Übernahmeangebot für Alitalia vorlegen, kündigte Air-France-KLM-Vizechef Leo van Wijk im "Wall Street Journal" vom Dienstag an. Dann bräuchte die italienische Airline erst einmal "neues Kapital" und eine neue Flotte. Dies werde etwa drei Milliarden Euro auf fünf bis sechs Jahre, sagte Wijk.

    Vom 19.02.2008
  21. Alitalia-Verkauf: Air France will neue Regierung in Rom abwarten

    Die Regierungskrise in Rom hat auch Auswirkungen auf den Verkauf der angeschlagenen italienischen Fluglinie Alitalia: Die Gruppe Air France/KLM, mit der Alitalia in Exklusivverhandlungen steht, will zunächst die Zustimmung der künftigen italienischen Regierung abwarten. «Wir werden nur dann mit unseren Verhandlungen fortfahren, wenn die zukünftige italienische Regierung sich mit unserer "Hochzeit" mit Alitalia einverstanden erklärt», zitierte die römische Zeitung «La Repubblica» am Freitag Pierre-Henri Gourgeon, den Generaldirektor von Air France/KLM.

    Vom 15.02.2008
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