Feed abonnieren

Thema Alitalia

Der ehemalige italienische Staatscarrier wurde im Frühjahr 2017 unter Sonderverwaltung ("Insolvenz") gestellt. Seit dem wird ein Käufer für die ehemalige Etihad-Beteiligung gesucht.

  1. Seite 10 von 16
  2. Neue Privatisierungsregeln für Alitalia

    Dekret der Regierung Die italienische Regierung hat am Freitag ein Dekret mit neuen Privatisierungsregeln für die marode Fluggesellschaft Alitalia verabschiedet. Demnach verpflichtet sich die Mitte-Rechts-Regierung von Silvio Berlusconi, neue Käufer für den 49,9-prozentigen staatlichen Anteil an der Gesellschaft zu finden. Den Verkauf werde die norditalienische Bank Intesa Sanpaolo begleiten, erklärte Wirtschaftsminister Giulio Tremonti in Rom.

    Vom 30.05.2008
  3. EU-Kommission setzt Italien 14-Tage-Frist

    Alitalia Kredit Italien soll der EU-Kommission binnen zwei Wochen alle ihre Fragen zum millionenschweren Rettungskredit für die italienische Fluggesellschaft Alitalia beantworten. Die Brüsseler Behörde habe der Regierung in Rom eine Frist bis zum 19. Mai gesetzt, sagten Beamte von EU-Verkehrskommissar Jacques Barrot am Montag in Brüssel. Die Kommission bezweifelt die Rechtmäßigkeit des 300 Millionen Euro umfassenden Kredits für das marode Unternehmen.

    Vom 05.05.2008
  1. Alitalia weist Milliarden-Schadenersatzklage von Flughafenbetreiber SEA zurück

    Die angeschlagene italienische Fluggesellschaft Alitalia hat eine milliardenschwere Schadenersatzklage des Mailänder Flughafenbetreibers SEA vor Gericht zurückgewiesen. Wie die Fluglinie am Mittwoch mitteilte, wurde bei der Verhandlung eine Gegenforderung gegen SEA in ähnlicher Höhe geltend gemacht. SEA verlangt 1,2 Milliarden Euro von Alitalia wegen der Kürzung von Flügen vom Mailänder Flughafen Malpensa aus.

    Vom 02.05.2008
  2. Pirelli bereit für Investitionen in Alitalia

    Pirelli-Chef Marco Tronchetti erwägt einen Einstieg bei der angeschlagenen Fluggesellschaft Alitalia. Sein Unternehmen sei bereit, "einige Millionen Euro" in ein italienisches Konsortium zur Übernahme von Alitalia zu investieren, sagte Tronchetti am Dienstag vor Journalisten. Voraussetzung für ein Engagement sei allerdings ein klarer Zukunftsplan für den Mailänder Flughafen Malpensa, der die Interessen des Landes und jene von Pirelli schütze, forderte der Manager. Er reagierte damit auf Pläne, Malpensa als Drehscheibe von Alitalia aufzugeben.

    Vom 29.04.2008
  3. EU-Kommission bezweifelt Zulässigkeit von Kredit für Alitalia

    Staatliche Beihilfe Die EU-Kommission hat Zweifel an der Rechtmäßigkeit eines 300 Millionen Euro schweren Rettungskredits für die marode italienische Fluggesellschaft Alitalia. Die Kommission halte es für möglich, dass es sich um eine verbotene staatliche Beihilfe handele, sagte ein Sprecher der Kommission am Donnerstag in Brüssel. «Wir sind unsicher, worum es sich wirklich handelt.»

    Vom 24.04.2008
  4. Italien gewährt Alitalia weiteren Überbrückungskredit

    «Italienische Rettung» Der künftige italienische Regierungschef Silvio Berlusconi setzt auf rasche neue Übernahmeangebote für die mit einem Mega-Kredit gestützte Fluggesellschaft Alitalia. Es sei gut, mit dem Überbrückungskredit von 300 Millionen Euro einen Niedergang der maroden Altalia abzuwenden, sagte Berlusconi am Mittwoch in Rom. Er wies gleichzeitig die Kritik des scheidenden Regierungschefs Romano Prodi zurück, er habe sich auf inakzeptable Weise in die inzwischen abgebrochenen Verhandlungen mit Air France-KLM über eine Übernahme der Alitalia eingemischt. Das Nein der italienischen Gewerkschaften habe die Verhandlungen beendet, sagte Berlusconi. Er hofft auf eine italienische Investorengruppe zur Rettung der Fluggesellschaft.

    Vom 23.04.2008
  5. Anzeige schalten »
  6. Steht Alitalia endgültig vor dem Aus?

    Airlines Fünf Zeilen - so kurz und knapp war am Montagabend die Mitteilung von Air France-KLM, mit der die Gruppe ihr Übernahme- Angebot für Alitalia zurückgezogen hat. Die Offerte vom 14. März sei nicht mehr gültig, da die Bedingungen nicht erfüllt seien - so einfach und prägnant lässt sich die Begründung für die Absage von Air-France-Präsident Jean-Cyril Spinetta umreißen. Und während sich in Rom am Dienstag Politiker, Gewerkschafter und Unternehmensspitze gegenseitig die Schuld für die gescheiterten Verhandlungen in die Schuhe zu schieben versuchten, scheint die Lage für die marode Airline mittlerweile ziemlich aussichtslos.

    Vom 23.04.2008
  7. Air France-KLM zieht Übernahmeangebot für Alitalia endgültig zurück

    Alitalia vor der Pleite? Die französisch-niederländische Fluglinie Air France-KLM hat ihr Übernahmeangebot für die vor der Pleite stehende italienische Fluggesellschaft Alitalia zurückgezogen. Damit sei "die rechtliche Situation geklärt", teilte Air France-KLM am Montagabend in Paris mit. Alle Mitte März unterbreiteten Angebote zur Rettung von Alitalia "gelten nicht mehr".

    Vom 22.04.2008
  8. Berlusconi will mit Sarkozy über Alitalia-Übernahme sprechen

    Drei Tage nach seinem Wahlsieg hat der künftige italienische Regierungschef Silvio Berlusconi rasche Sondierungen zur Zukunft der maroden Fluggesellschaft Alitalia angekündigt. Er will in der kommenden Woche mit der noch kommissarisch amtierenden Regierung von Romano Prodi besprechen, welche Möglichkeiten es zur Rettung der von Insolvenz bedrohten Alitalia gibt.

    Vom 17.04.2008
  9. Rom will Air France-KLM bei Alitalia neues Angebot machen

    Die italienische Regierung will Medienberichten zufolge in der kommenden Woche einen neuen Vorschlag machen, um die vor der Pleite stehende Fluggesellschaft Alitalia doch noch zu retten. Der neue Vorschlag solle die französisch-niederländische Air France-KLM überzeugen, Alitalia doch noch zu übernehmen, berichteten italienische Nachrichtenagenturen am Donnerstag. "Wir werden nächste Woche einen Plan vorlegen, um Air France zu überzeugen", habe Regierungsvertreter Enrico Letta bei einem Treffen mit Gewerkschaften angekündigt.

    Vom 10.04.2008
  10. Anzeige schalten »
  11. Alitalia kann kurzzeitig eigenständig überleben

    239 Millionen Euro Barmittel Die marode italienische Airline Alitalia kann mit eigenen Finanzmitteln noch für einen kurzen Zeitraum überleben. Derzeit verfüge die Fluggesellschaft über 239 Millionen Euro an Bargeld und kurzfristigen Darlehen, hieß es am Dienstagabend nach einer Verwaltungsratssitzung in Rom. Jedoch dränge die Zeit, um zu einer Lösung zu kommen, teilte das Unternehmen mit. Thema der Sitzung war die Zukunft von Alitalia nach dem Abbruch der Verkaufsverhandlungen durch Air France-KLM.

    Vom 09.04.2008
  12. Air-France-Führung billigt Abbruch der Alitalia-Gespräche

    Der Verwaltungsrat von Air France-KLM hat am Montag den Abbruch der Übernahmegespräche mit Alitalia ausdrücklich gebilligt, die Tür zu Verhandlungen aber nicht endgültig zugeschlagen. «Der Verwaltungsrat hat diesen (Gesprächs-)Abbruch, den er versteht und billigt, zur Kenntnis genommen», erklärte die Konzernführung in Paris. Es liege jetzt bei Alitalia, seinen Mitarbeitern und deren Gewerkschaften, sich zur Zukunft der angeschlagenen Fluggesellschaft zu äußern.

    Vom 08.04.2008
  13. Alitalia-Gewerkschaften bekräftigen Bereitschaft zu Verhandlungen

    Angesichts der drohenden Insolvenz der italienischen Airline Alitalia haben die Gewerkschaften ihre Bereitschaft zu neuen Übernahmegesprächen mit Air France-KLM bekräftigt. «Mit Air France kann man noch verhandeln», sagte der Generalsekretär der Gewerkschaft CGIL, Guglielmo Epifani, der Turiner Zeitung «La Stampa» (Sonntag). Nicht die Alitalia-Gewerkschaften hätten die Verhandlungstür am vergangenen Mittwoch zugeschlagen, sondern Air-France-KLM-Chef Jean- Cyril Spinetta habe die Übernahmegespräche abgebrochen, sagte Epifani. Auch die Flugbegleiter zeigten sich zu Zugeständnissen bereit.

    Vom 07.04.2008
  14. Air France-KLM steht auf und geht

    Alitalia-Übernahme abgebrochen «Das ist unannehmbar.» Jean-Cyril Spinetta stand vom Verhandlungstisch in Rom auf und ging. Nach wochenlangem Ringen um eine Übernahme der in den letzten Zügen liegenden Fluggesellschaft Alitalia schlug der Chef von Air France-KLM die Tür zu. Zuvor hatten die ebenso mächtigen wie kriegerisch gestimmten Gewerkschaften auch den jüngsten Kompromissvorschlägen des Kaufinteressenten Air France-KLM die kalte Schulter gezeigt. «Monsieur Spinetta», wie ihn römische Zeitungen nennen, und die Rettungspläne für die einst stolze Airline Italiens waren gescheitert - Opfer nicht zuletzt des italienischen Wahlkampfes. Der nationalen Alitalia droht so endgültig der Absturz.

    Vom 04.04.2008
  15. Nachrichten-Newsletter

    Keine Nachricht verpassen mit unserem täglichen Newsletter.

    Ich habe die Datenschutzbestimmungen zur Kenntnis genommen.

  16. Gewerkschaften hoffen auf neuen Dialog mit Air France-KLM

    Neuer Alitalia-Präsident gewählt Angesichts der drohenden Pleite der maroden italienischen Airline Alitalia sind die Gewerkschaften nun doch zu Zugeständnissen und einem weiteren Dialog mit Air France-KLM bereit. Zum neuen Präsidenten der Airline wurde derweil Aristide Police (39) gewählt, ein Experte für öffentliches Recht und Professor an der römischen Universität Tor Vergata. Am Vorabend war Alitalia-Chef Maurizio Prato zurückgetreten, nachdem Air France-KLM die Übernahmeverhandlungen abgebrochen hatte.

    Vom 04.04.2008
  17. Air France-KLM: Übernahmeverhandlungen mit Alitalia gescheitert

    Alitalia-Chef tritt zurück Die französisch-niederländische Fluggesellschaft Air France-KLM hat die Verhandlungen über die Übernahme der angeschlagenen italienischen Fluggesellschaft Alitalia am Mittwochabend für gescheitert erklärt. "Die Bedingungen für eine Fortführung der Verhandlungen mit Alitalia seinen nicht mehr gegeben", hieß es in einer Erklärung des Unternehmens. Alitalia-Präsident Maurizio Prato trat am Mittwoch zurück, wie die Airline am Abend bekanntgab.

    Vom 03.04.2008
  18. Alitalia droht nach gescheiterten Übernahmegesprächen das Aus

    Gewerkschaften pokern zu hoch Der italienischen Fluggesellschaft Alitalia droht das Aus. Die Übernahmegespräche mit der angeschlagenen Airline seien gescheitert, teilte die französisch-niederländische Konkurrentin Air France-KLM am Mittwochabend mit. Die Gewerkschaften bei Alitalia hätten nach monatelangen Verhandlungen einen neuen Vorschlag unterbreitet, der "unvereinbar" mit den bislang formulierten Zielen sei. Der scheidende italienische Regierungschef Romano Prodi warf den Gewerkschaften einen "großen Fehler" vor. Alitalia-Chef Maurizio Prato trat umgehend zurück.

    Vom 03.04.2008
  19. Alitalia in Italien wegen Verkehrsrechten unter Beschuss

    Airlines erwägen rechtliche Schritte Mehrere italienische Fluggesellschaften gehen laut einem Pressebericht gegen eine Verkehrsrechte-Vereinbarung zwischen Alitalia und der staatlichen Luftfahrtbehörde vor. In der nicht veröffentlichten Vereinbarung würden Alitalia Start- und Landerechte zugeteilt, berichtet die "Financial Times" (Mittwoch) unter Berufung auf Regierungs- und Branchenkreise. Die Gesellschaften Air One, Blue Panorama, Eurofly, Air Italy und Neos prüften rechtliche Schritte dagegen. Sie wollten ebenfalls von den Rechten profitieren.

    Vom 02.04.2008
  20. Air France-KLM verhandelt weiter über Alitalia-Kauf

    Kein Ergebnis Air France-KLM hat am Montag erneut mit den italienischen Gewerkschaften über den Kauf der angeschlagenen Fluglinie Alitalia verhandelt. Jedoch lehnen die Arbeitnehmervertretungen bisher das neue Angebot der französisch- niederländischen Gruppe ab, das diese Alitalia am vergangenen Freitag unterbreitet hatte.

    Vom 31.03.2008
  21. Air France-KLM hält an Plan für 2100 Entlassungen bei Alitalia fest

    Geplante Übernahme Rom - Die französisch-niederländische Fluggesellschaft Air France-KLM will bei einer Übernahme der kriselnden Fluggesellschaft Alitalia an der Entlassung von 2100 Mitarbeitern festhalten. Der Konzern ließ den Alitalia-Gewerkschaften in der Nacht zum Freitag aber eine Rahmenvereinbarung zukommen, der einen Sozialplan für die betroffenen Mitarbeiter der Airline vorsieht, wie die italienische Nachrichtenagentur Ansa berichtete. Von den 2100 Stellen sollen 1600 bei Alitalia selbst und 500 bei den Bodendiensten wegfallen. Wie Ansa weiter berichtete, lag dem Vorschlag ein Brief des Air-France-KLM-Chefs Jean-Cyril Spinetta bei, in dem er seine "strategische Vision" für die Zukunft der Alitalia vorstellte.

    Vom 28.03.2008
Seite: