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Thema Air Madrid

  1. LTU-Übernahme von Air-Madrid-Routen gescheitert

    Madrid/Düsseldorf (dpa) - Die geplante Übernahme von Routen des bankrotten spanischen Billiganbieters Air Madrid durch die LTU ist gescheitert. Wie die deutsche Fluggesellschaft am Mittwoch mitteilte, konnte in Verhandlungen mit den spanischen Behörden und Co-Investoren keine Einigung erzielt werden. Die LTU werde daher in Spanien keine neue Fluggesellschaft zur Übernahme der Südamerika-Strecken von Air Madrid gründen. Sie habe ihr Angebot für eine Übernahme der Routen zurückgezogen.

    Vom 17.01.2007
  2. Presse: LTU übernimmt Lateinamerika-Verbindungen und Personal von Air Madrid

    Madrid/Düsseldorf, 9. Januar (AFP) - Der Düsseldorfer Ferienflieger LTU übernimmt offenbar doch Teile des krisengeschüttelten Billigfliegers Air Madrid. Eine Einigung stehe kurz bevor, sagte eine Sprecherin des spanischen Verkehrsministeriums am Dienstag der Nachrichtenagentur AFP. Sie wollte jedoch keine Details nennen. Spanischen Medienberichten zufolge bekommt die LTU einige Lateinamerika-Verbindungen nach Argentinien, Chile, Costa Rica, Ecuador, Panama und Peru und übernimmt mehr als die Hälfte der Personals.

    Vom 09.01.2007
  1. LTU: Gespräche über eine Übernahme von Air Madrid gescheitert

    Kurzmeldung Düsseldorf (AFP) - Der Düsseldorfer Ferienflieger LTU wird die krisengeschüttelte Billigairline Air Madrid nun doch nicht übernehmen. Die Gespräche seien geplatzt, teilte ein Sprecher der Gesellschaft am Freitag überraschend mit. "Es gab kein Ergebnis." LTU habe auch kein Interesse mehr an einer Beteiligung. Gründe für das Scheitern der Verhandlungen nannte er nicht. Die LTU war dem Vernehmen nach besonders an den Lateinamerika-Verbindungen der spanischen Billig-Airline interessiert. Air Madrid hat seit zwei Wochen alle Flüge eingestellt. Das spanische Verkehrsministerium hatte der Airline Mitte Dezember wegen ihrer chronischen Flugverspätungen die Fluglizenz entzogen. Seither gilt die Airline als zahlungsunfähig.

    Vom 29.12.2006
  2. LTU erwägt Beteiligung an Air Madrid

    Madrid/Düsseldorf (dpa) - Die Düsseldorfer LTU erwägt eine Beteiligung an der in Schwierigkeiten steckenden spanischen Fluggesellschaft Air Madrid. «Herr Marbach wird morgen nach Madrid reisen, um an informellen Gesprächen teilzunehmen», sagte LTU- Sprecher Marco Dadomo am Dienstag der dpa. Dabei gehe es um eine eventuelle Beteiligung an Air Madrid. Jürgen Marbach ist Geschäftsführer des Düsseldorfer Unternehmens LTU.

    Vom 26.12.2006
  3. Beschäftigte von Air Madrid legen Rettungsplan vor - Hunderttausend Passagiere verlangen ihr Geld zurück

    Madrid (AFP) - Mit einem Notplan wollen Beschäftigte der spanischen Billig-Airline Air Madrid das Unternehmen vor dem drohenden Aus retten. Der Plan, den die 1300 Mitarbeiter am Montag der Regierung in Madrid präsentierten, sieht vor, dass Air Madrid den Beschäftigten kostenlos Anteile überlässt. Diese wollen dann in eigener Regie die Airline aus der Krise steuern. Das Verkehrsministerium prüfe den Plan zunächst noch, sagten Sprecher des Unternehmens. Wenn der Plan von dem Ministerium akzeptiert wird, wollen die Beschäftigten den Flugbetrieb bis Samstag wieder aufnehmen.

    Vom 18.12.2006
  4. Mitarbeiter von Air Madrid wollen den Airline übernehmen

    Madrid (dpa) - Nach dem Aus von Air Madrid wollen die Mitarbeiter der spanischen Billigfluglinie das Unternehmen übernehmen. Ziel sei es, den Flugbetrieb noch diese Woche wieder aufzunehmen, erklärte der bisherige Geschäftsführer Pablo Morera am Montag im Rundfunk. Der alleinige Besitzer der Fluggesellschaft, der Hotelier José Luis Carrillo, sei für diese Lösung offen. So könne das Unternehmen zunächst an die rund 1300 Beschäftigten übertragen und dann ein neuer Geschäftspartner gesucht werden. Interessenten gibt es angeblich bereits. Der Vorschlag soll nun dem Verkehrsministerium unterbreitet werden.

    Vom 18.12.2006
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  6. Flugstopp bei Air Madrid lässt Zehntausende Passagiere sitzen

    Madrid (dpa) - Nach dem Aus der spanischen Billigfluglinie Air Madrid sitzen mitten im vorweihnachtlichen Reiseverkehr rund 130 000 Passagiere in mehreren Ländern fest. Zehntausende weitere können ihre für die Feiertage schon gebuchten Flüge erst gar nicht antreten. Das spanische Verkehrsministerium charterte mehrere Flugzeuge und konnte so bis Sonntag etwa 8000 Reisende in ihre Heimat fliegen. Dieser 6,5 Millionen Euro teure Notfallplan gilt aber nur bis zum 21. Dezember und wird nur einem Bruchteil der Betroffenen helfen können. Air Madrid erklärte, sie könne das Geld für bereits bezahlte Tickets nicht zurückzahlen, weil dieses über die Reisebüros bei der Internationalen Flug-Transport-Vereinigung IATA deponiert sei.

    Vom 17.12.2006
  7. «Hilfe, wir sitzen fest!»: Verzweiflung nach Flugstopp bei Air Madrid

    Madrid (dpa) - Maite und Pablo haben lange für ihre Hochzeitsreise gespart. Drei Wochen wollten sie über Weihnachten in Argentinien verbringen. Doch als das frisch vermählte Paar voller Vorfreude am Check-In-Schalter von Air Madrid in der Schlange stand, ließen die Mitarbeiter der spanischen Billigfluglinie plötzlich alles stehen und liegen und verschwanden, ohne ein Wort zu sagen. «Niemand hat uns erklärt, was los ist», stammelte Maite mit Tränen in den Augen.

    Vom 17.12.2006
  8. Air Madrid gibt auf - Tausende Passagiere betroffen

    Madrid (dpa) - Die spanische Billigfluglinie Air Madrid hat ihren Betrieb mit sofortiger Wirkung eingestellt und Tausende Passagiere ins Ungewisse gestürzt. Für die Entscheidung machte das Unternehmen am Freitag das Verkehrsministerium verantwortlich, das Air Madrid diese Woche ultimativ mit dem Entzug der Fluglizenz gedroht hatte. Dessen ungeachtet hat die Gesellschaft in den vergangenen Tagen noch fast 30 000 Tickets verkauft.

    Vom 15.12.2006
  9. Spanien droht Billiglinie Air Madrid mit Entzug von Fluglizenz

    Madrid (dpa) - Spanien hat der Billiglinie Air Madrid auf Grund häufiger Flugverspätungen mit einem einstweiligen Entzug der Lizenz gedroht. Das Verkehrsministerium warf dem Unternehmen vor, seiner Verpflichtung zu einer Einhaltung der Flugpläne nicht nachgekommen zu sein. Es setzte Air Madrid eine Frist von 48 Stunden, einen Plan mit verbindlichen Zusagen zu mehr Pünktlichkeit vorzulegen. Das Ministerium will nach Presseberichten vom Mittwoch noch in diesem Jahr über eine Suspendierung der Fluglizenz entscheiden.

    Vom 13.12.2006
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