Presseschau

Tegel-Klage und Hahn-Kontrollen

22.02.2018 - 10:00 0 Kommentare

Die Berliner Landesregierung könnte sich eine FDP-Klage wegen des Tegel-Volksentscheids einhandeln und Hessen debattiert über das Insourcing der Passagierkontrollen am Hahn.

Der Flughafen Tegel ist einer von zwei Flughäfen in Berlin. - © © Günter Wicker / Flughafen Berlin Brandenburg GmbH -

Der Flughafen Tegel ist einer von zwei Flughäfen in Berlin. © Günter Wicker / Flughafen Berlin Brandenburg GmbH

Tegel: FDP und CDU drängen weiter

In Berlin drängen CDU und FDP weiter auf die Offenhaltung des Cityairports Tegel, beobachtet die "Taz". Liberalen-Fraktionschef Sebastian Czaja drohe mit Klage gegen die rot-rot-grüne Landesregierung, denn er sei von der Rechtsverbindlichkeit des Volksentscheid vom vergangenen Herbst überzeugt.

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Am Flughafen Hahn sind 96 Jobs gefährdet

Die Ankündigung des Flughafens Hahn, die Passagierkontrollen zukünftig allein stemmen zu wollen, stößt immer mehr auf Kritik. Nicht nur hingen nach wie vor 96 Mitarbeiter in der Schwebe, auch strebt die Gewerkschaft eine Klage an, sollte es zu keinem gesetzlich geregelten Betriebsübergang kommen, berichtet die "Allgemeine-Zeitung" aus Mainz. Die hessische Politik verweise nur auf die chinesischen Eigentümer.

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MTU Aero hofft auf schnelle Lösung für Airbus-Triebwerk

Der Münchner Triebwerkshersteller MTU bilanziert das vergangene Jahr und übertrifft mit 24 Prozent mehr Gewinn die eigenen Erwartungen. Das "Handelsblatt" hebt hervor, dass MTU auf eine schnelle Lösung des A320neo-Problems hofft. Denn an dem Programm sind die Münchner zu 18 Prozent beteiligt.

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Berlin, Berlin, oh Air Berlin!

Bei Air Berlin schlägt nun die Stunde der Nostalgiker. Denn immer, wenn etwas auf immer verschwindet, klammern sich die Menschen an das, was bleibt, stellt die "Süddeutsche Zeitung" fest. Dass die Auktionen von Inventar des Pleite-Carriers auf so viel Nachfrage stoßen, ist also nicht verwunderlich.

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Easyjet-Aktie vor dem nächsten großen Kurssprung

Zweifelsohne ist Easyjet eine große Gewinnerin beim Aufteilen des Air-Berlin-Erbes. Schließlich sicherte sich der britische Billigflieger auch kostbare innerdeutsche Kapazitäten. Aber auch die Aktie bildet die Entwicklung des Low-Cost-Carrier ab, analysiert "boerse-daily.de". Nach dem Zehn-Jahres-Tief infolge des Brexit-Votums ging es 2017 wieder deutlich aufwärts.

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Von: airliners.de
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