Artikel vom 01.12.2011 0
Frankfurt und Köln/Bonn schalten WLAN frei
© Fraport
Passagiere im Terminal 2 am Flughafen Frankfurt/Main.
Die Flughäfen Frankfurt und Köln/Bonn haben das Internetangebot ausgebaut: Passagiere und Besucher können das Wireless Local Area Network (W-LAN) der Airports ab sofort kostenlos nutzen. In Frankfurt gelangen die Nutzer mit ihrem Gerät beim Browsen automatisch zur Registrierungsseite, auf der ein Zugangscode angefordert werden kann. Dieser wird per Kurznachricht auf das Handy zugestellt. Mit dem Code kann sich der Anwender über den HotSpot der Telekom in das Internet einloggen. Die kostenlose Nutzung des W-LAN ist einmal täglich möglich und wird nach 30 Minuten automatisch beendet. Danach kann per Kreditkarte ein neuer Zugangscode angefordert werden. Jede weitere Stunde im Internet kostet 4,95 Euro.
Der Flughafen Köln/Bonn schränkt die zeitliche Nutzung dagegen nicht ein.Das WLAN-Angebot ist dort rund um die Uhr nutzbar. Das Angebot gilt sowohl für den öffentlichen Bereich in den Terminals als auch für die Gates und Wartebereiche nach der Sicherheitskontrolle. Der Köln Bonn Airport sei der erste und bislang einzige deutsche Flughafen, der seinen Gästen diesen Service gratis und in diesem Umfang zur Verfügung stellt, heißt es in einer Mitteilung vom Donnerstag.
Nutzer müssen sich lediglich einmal registrieren. Kooperationspartner für diesen Service am Köln Bonn Airport ist die FairSpot Unternehmensgruppe. Der Passagier wählt das WLAN-Netz „FairSpot-Public“ aus, öffnet den Internet Browser und klickt auf der Begrüßungsseite auf „Hier kostenlos registrieren“. Der Flughafenbetreiber betont zudem, dass FairSpot auf Werbung Dritter verzichtet. Nicht möglich sind Uploads zur Nutzung von Tauschbörsen.
Stand: 01.12.2011 - 4:16 PM Uhr
Quelle: dpa, Fraport, Airliners.de
Anzeigen
Meistgelesen
- 1 Air Berlin wagt den Billigst-Tarif Neue Tarifstruktur
- 2 A400M-Tests in Brandenburg beendet Testflüge verliefen «nicht nach Plan»
- 3 Lufthansa-A380 heißt «Berlin» Taufe in Tegel
Anzeige

Kommt die Ticketsteuer-Korrektur?
Neues ILS in Frankfurt
Fraport schaut sich weiter nach Flughäfen um