Swiss least weitere Fokker 100 von Helvetic Airways

27.09.2013 - 14:37 0 Kommentare

Swiss setzt im Europaverkehr zukünftig noch stärker auf Helvetic. Die beiden Airlines mit dem weißen Kreuz auf rotem Grund am Leitwerk haben dazu jetzt eine Erweiterung der bestehenden Leasingkooperation vereinbart.

Helvetic Airways Fokker 100 - © © Helvetic Airways -

Helvetic Airways Fokker 100 © Helvetic Airways

Swiss und Helvetic Airways haben eine bestehende Leasingvereinbarung erneuert und gleichzeitig erweitert. Das teilte Helvetic heute mit. Demnach wird Helvetic bereits zum Winterflugplan eine weitere Fokker 100 für die Lufthansa-Tochter Swiss betreiben.

Bereits seit 2006 setzt Helvetic im Rahmen eines langfristigen Leasings Flugzeuge im Auftrag der Swiss ein. Dabei kommt neben dem Fluggerät auch Helvetic-Personal zum Einsatz. Zuletzt waren drei Fokker 100 der Helvetic im Swiss-Streckennetz unterwegs. Der neue ACMI-Leasingvertrag (Aircraft, Crew, Maintenance, Insurance) läuft den Angaben nach bis zum Frühjahr 2017.

Beim geplanten Streckennetz für die von Helvetic durchgeführten Swiss-Flüge wird sich nichts ändern, sagte Tobias Pogorevc, Chief Financial Officer von Helvetic gegenüber airliners.de. Man bediene im Winter im Swiss-Auftrag weiterhin Hannover, Stuttgart, Warschau, Birmingham, Brüssel, Budapest Lyon und Manchester, allerdings zum Teil mit höheren Frequenzen als zuvor.

Helvetic Airways betreibt eine Flotte aus sechs Fokker 100 einem Airbus A319. Der Airbus kam erst im Mai zur Helvetic-Flotte und fliegt zusammen mit den nicht für die Swiss im Einsatz befindlichen Fokker 100 die Helvetic-eigenen Linien- und Charterdienste.

Von: airliners.de
Nachrichten-Newsletter

Keine Nachricht verpassen mit unserem täglichen Newsletter.

Anzeige schalten »
  • Thomas Klühr. Monopolstellung für Swiss-Chef "völlig normal"

    Swiss dominiert mit ihrem Angebot den Flughafen Zürich - dieses Monopol sei für einen Home-Carrier "völlig normal", sagt Airline-Chef Klühr. Auch in der Preisdebatte stellt er sich schützend vor den Kranich-Konzern.

    Vom 04.12.2017
  • Boeing-Maschine der Ryanair. Ryanair stationiert Reserve-Maschinen in Frankfurt

    Ryanair hat mit seinen engen Umläufen besonders viele späte Landefenster kurz vor 23 Uhr am Flughafen Frankfurt. Die Iren landen häufig zu spät, müssen deswegen zum Rapport im Ministerium und einigen sich auf Hilfsmaßnahmen.

    Vom 08.12.2017
  • Arina Freitag, Airport Stuttgart will mehr Europa-Flüge anbieten

    Nach dem Aus von Air Berlin muss der Flughafen Stuttgart umplanen und hofft schon bald, neue Ziele nach Osteuropa und Italien anbieten zu können. Auch einen anderen Kontinent hat der Airport im Blick.

    Vom 06.12.2017

Themen

Es gelten die Forenregeln und Nutzungsbedingungen » mit Unterstützung durch Disqus