Nachrichten zu: klima

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  • Forscher wollen Flugzeuge klimaschonender machen

    Klima Kondensstreifen am blauen Himmel - bei vielen lösen sie Fernweh aus, Sehnsucht nach Urlaub und Sonne. Wissenschaftler dagegen sehen die weißen Streifen hinter Düsenjets zunehmend mit Sorge, denn sie beeinflussen unser Klima. In welchem Ausmaß sie schädlich wirken - darüber streiten die Forscher noch. Doch die Kondensstreifen sind nur ein sichtbares Zeichen des klimaschädlichen Luftverkehrs. Vor allem wirken freigesetztes Kohlendioxid und Stickoxide auf das Klima. «Klar ist, dass der Luftverkehr zur globalen Erwärmung beiträgt. Tendenz steigend», fasst Christiane Voigt vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) die bisherigen Erkenntnisse zusammen.

    Vom 29.05.2007
  • Tiefensee fordert emissionsabhängige Landegebühren

    Klima-Diskussion München (ddp). Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee (SPD) fordert neue Abgasgrenzwerte für Autos, emissionsabhängige Landegebühren für Flugzeuge und neue Technologien für alternative Antriebssysteme. Die europäische Automobilindustrie müsse bis 2012 den durchschnittlichen Wert beim Kohlendioxidausstoß auf 130 Gramm pro Kilometer senken, sagte Tiefensee dem Nachrichtenmagazin «Focus» laut Vorabbericht. «Es kann nicht sein, dass der Kleinwagen genauso viel CO2 ausstoßen darf wie ein Mittelklassewagen», sagte Tiefensee.

    Vom 18.03.2007
  • Airbus A340-300 der Swiss

    ICAO verabschiedet Klima-«Roadmap»

    Kritik von der EU Nach jahrelangen Verhandlungen haben die 190 ICAO-Mitgliedsstaaten eine «Roadmap» zum Klimaschutz verabschiedet. Das Konzept gilt jedoch erst ab 2020 und löste Kritik aus. Die EU will einseitig schärfer vorgehen.

    Vom 11.10.2010
  • Luftfahrt braucht einheitliche Klima-Richtlinien

    IATA-Jahreshauptversammlung Der Luftfahrtweltverband IATA hat an die Regierungen appelliert, die Klimaschutzziele der Branche zu unterstützen. Der Verband hatte sich bei der Jahrestagung in Kuala Lumpur darauf verpflichtet, von 2020 an nur noch CO2-neutral zu wachsen.

    Vom 09.06.2009
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  • Flugzeuge sollen Umwelt zukünftig weniger belasten

    Klima Flugzeugbauer und Triebwerkshersteller haben sich die Reduzierung von Lärm und Kerosinverbrauch auf die Fahnen geschrieben, um langfristig überleben zu können. Der europäische Airbus-Konzern will bis zum Jahre 2020 den Treibstoffverbrauch bei seinen neuen Flugzeugentwicklungen um 50 Prozent senken und den Lärm gleichfalls um 50 Prozent reduzieren. Ferner sollen die Kohlendioxid- und Stickoxid-Emissionen im gleichen Zeitraum um 50 bzw. 80 Prozent gesenkt werden. Das bestätigte ein Airbus-Sprecher auf der Internationalen Luft und Raumfahrtausstellung ILA in Berlin-Schönefeld (bis 1. Juni).

    Vom 30.05.2008
  • Saubermann oder Sündenbock - Diskussion um Klimaschutz im Luftverkehr

    Klima Wie schwer der Luftverkehr das Klima belastet, ist umstritten. Nach Einschätzung von Wissenschaftlern entfallen auf die Flugverkehr etwa zwei Prozent des Ausstoßes des Treibhausgases CO2. Dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) zufolge sind die Flugzeuge für rund drei Prozent des menschlichen CO2 Ausstoßes verantwortlich. Allerdings wächst der Flugverkehr rasant. So stand auch die diesjährige Luftfahrtmesse in Le Bourget bei Paris im Zeichen des Klimawandels. Die Branche verweist vor allem auf die drastischen Einsparungen im Vergleich zu den Flugzeugen der Vergangenheit und auf noch sparsamere Maschinen, die in den nächsten Jahren auf den Markt kommen sollen.

    Vom 25.06.2007
  • Umweltdebatte treibt „Single European Sky“ voran

    Klima Zum Abschluss der deutschen EU-Ratspräsidentschaft ist der einheitliche europäische Luftraum („Single European Sky“) erfreulicherweise auf die politische Agenda gesetzt worden. Angetrieben durch die Umweltdebatte scheint sich jetzt auch außerhalb der Fachkreise die Einsicht durchzusetzen, dass ein grenzenloser Himmel über dem Kontinent ein längst fälliger Schritt ist, der nicht nur wirtschaftliche, sondern auch ökologische Vorteile hat.

    Vom 21.06.2007
  • Umweltschutz wird zum Schlüsselthema in der Luftfahrtindustrie

    Klima Paris (dpa) - Neue Triebwerke, bessere Aerodynamik, effizientere Flugsicherung - Umweltschutz im Luftverkehr ist nur durch das Zusammenspiel zahlreicher Faktoren zu erreichen. Auf der am Montag begonnenen Luftfahrtmesse in Paris steht das Thema in diesem Jahr ebenso im Fokus wie der Wettbewerb zwischen Airbus und Boeing um neue Aufträge.

    Vom 18.06.2007
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  • Ablass für Umweltsünder: Klima-Aufschlag bei Flugtickets umstritten

    Frankfurt/Main (dpa/gms) - Die Idee ist einfach: Wer beim Fliegen die Umwelt verschmutzt, soll einen Beitrag zum Klimaschutz leisten, indem er einen Aufpreis zum Ticket zahlt. Je länger die Flugstrecke, desto höher ist der Kohlendioxidausstoß und damit auch der Aufschlag, der Umweltprojekten in Schwellenländern zugute kommen soll. Als erste deutsche Fluggesellschaft hatte die Lufthansa vergangene Woche ein entsprechendes Modell angekündigt. Ganz neu ist das Konzept jedoch nicht, denn Umweltschützer bieten seit Jahren einen ähnlichen Service an. Klimaexperten sehen die Kampagne kritisch.

    Vom 27.02.2007
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  • Flugzeuge kreuzen im Luftraum Nürnberg

    EU gibt Daten für Emissionshandel bekannt

    Klima-Abgabe verteuert Ticketpreise Die EU-Kommission in Brüssel hat erste Daten für den Emissionshandel ab 2012 bekannt gegeben. Demnach könnten sich Langstreckenflüge um bis zu zwölf Euro verteuern, wenn die Airlines den Wert der Zertifikate auf die Passagiere umlegen.

    Vom 26.09.2011
  • «easyJet ecoJet» - Billigflieger fordert neue Generation von Flugzeugen

    Klima London (dpa, easyJet) - Der britische Billigflieger easyJet will den CO2-Ausstoß bis zum Jahr 2015 um die Hälfte reduzieren. Die Flugzeuge mit dem Namen «easyJet ecoJet» sollen unter anderem leichter sein und spezielle Motoren haben, kündigte das Unternehmen am Donnerstag an. Das Ökoflugzeug soll weniger als 47 Gramm Kohlendioxid pro Passagier und Kilometer ausstoßen, bisher seien es 97,5 Gramm. Billigflieger stehen in der Kritik, massiv zum Klimawandel beizutragen.

    Vom 14.06.2007
  • Prima Klima bei den «Reiseweltmeistern»: Verhalten ändert sich wenig

    Berlin (dpa/gms) - Es wird im Moment viel geredet vom Klimawandel und davon, dass die Deutschen ihr Reiseverhalten ändern sollten. Mehr Deutschland-Urlaub wird propagiert, mehr Bahn- und weniger Flugreisen gefordert. All das soll helfen, den Treibhauseffekt zu verringern. Auf der Internationalen Tourismus-Börse (ITB) in Berlin (noch bis 11. März) wurden aber gleich am ersten Tag mehrere Dinge klar. Erstens: Die Deutschen dürften auch in diesem Jahr versuchen, ihren Titel als «Reiseweltmeister» zu verteidigen. Zweitens: Deutschland ist schon heute beliebtestes Ziel der Bundesbürger. Und drittens: Nach Ansicht von Branchenvertretern wird die Klimadiskussion erstmal wenig daran ändern, wie und wohin Otto Normalverbraucher in den Ferien reist.

    Vom 08.03.2007
  • Lufthansa droht mit Verlagerung in die Schweiz wegen Klima-Auflagen

    Berlin/Frankfurt (AFP) - Angesichts möglicher Klimaschutz-Auflagen für Fluggesellschaften in der EU hat die Lufthansa mit der Verlagerung von Flügen in die Schweiz gedroht. Sollte der CO2-Emissionshandel auf europäische Airlines beschränkt bleiben, müsse die Lufthansa über "Standortalternativen nachdenken", sagte Lufthansa-Chef Mayrhuber der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" vom Freitag. So könne es dann etwa "interessanter sein, mehr aus Zürich zu fliegen". Die EU-Kommission will ab 2011 den Klimazertifikate-Handel für Flüge in Europa beginnen, 2012 wil sie ihn auf außereuropäische Flüge ausdehnen.

    Vom 16.02.2007
  • Tiefensee verteidigt Luftverkehr gegen Klima-Vorwürfe

    Ausspruch für Hub-Ausbau Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee (SPD) nimmt den Luftverkehr gegen Kritik von Umweltschützern in Schutz. «Der Luftverkehr steht oft zu Unrecht am Pranger», sagte Tiefensee dem Nachrichtenmagazin «Focus» laut Vorabbericht. Mobilität und Umweltschutz dürften sich nicht ausschließen. Tiefensee sprach sich zudem für den Ausbau von Frankfurt und München aus.

    Vom 22.06.2008
  • EU-Parlament droht mit Veto gegen Klima-Kompromiss

    Wegen abgeschwächtem Emissionshandel Nach der Einigung der EU-Umweltminister über eine Abgas-Abgabe für Flugzeuge will das Europäische Parlament den geplanten Emissionshandel für Airlines notfalls scheitern lassen, wenn die EU-Staaten die Fluggesellschaften nicht stärker fordert. Sollte der Streit mit den Mitgliedstaaten nicht beigelegt werden, kommt es zu einem Vermittlungsverfahren.

    Vom 21.12.2007
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