Presseschau

Ryanair-Kontroversen und Neuigkeiten vom BER

01.03.2018 - 10:00 0 Kommentare

Ryanair verteidigt entschlossen ihr Geschäftsmodell und in Düsseldorf sorgt der Billigflieger für fallende Ticketpreise. Außerdem gibt es Neues vom BER. Das schreiben andere Medien heute über Luftverkehr.

Ryanair-Chef Michael O'Leary - © © Jane Barlow/PA Wire/dpa -

Ryanair-Chef Michael O'Leary © Jane Barlow/PA Wire/dpa

Teile und herrsche - wie Ryanair ihr Geschäftsmodell verteidigt

Der Streit um die Pilotengehälter bei Ryanair spitzt sich zu. Erste Pilotenvereinigungen fordern den Rücktritt von Chef Michael O'Leary. Der schlägt mit harten Worten zurück und zahlt lieber einzelnen Piloten mehr Gehalt. Das "Manager Magazin" sieht darin die Verteidigung des Ryanair-Geschäftsmodells. Denn eine europaweite Lösung mit verbindlichen Sozialstandards für alle Piloten und Kollektivverhandlungen könnte das System Ryanair gefährden.

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Kommentar: Ryanair belebt den Wettbewerb

Der Ryanair-Start in Düsseldorf ist ein positives Signal für Verbraucher schreibt die "Rheinische Post": Wettbewerb belebt das Geschäft und sorgt für fallende Preise. Denn ohne den Start der Billigflieger am größten NRW-Airport wäre Eurowings zum Monopolisten am Standort avanciert.

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Lauda Motion: Günstige Aufregung

Bei Lauda Motion muss man an Bord wohl alles bezahlen. Die Aufregung über die Preisgestaltung bei Nicki Laudas neuester Airline sei eine künstliche, meint "Der Standard" aus Wien. Schließlich sei es mittlerweile normal für alle Extras zur Kasse gebeten zu werden. Die Zeitung empfiehlt Lauda einen All-inklusiv-Tarif anzubieten.

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Lufthansa klagt gegen Entgelte am Flughafen Tegel

An diesem Donnerstag beschäftigt sich das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig mit der Gebührenordnung am Berliner Flughafen Tegel, wie die "Berliner Morgenpost" schreibt. Die Lufthansa hat Klage gegen das Land Berlin eingereicht, da die Senatsverwaltung die geltende Entgeltordnung genehmigte. Der Kranich empfindet die Gebühren als zu hoch.

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Der BER sieht irgendwie fertig aus

Am zukünftigen Berliner Hauptstadtflughafen sind 39 von 40 Gebäuden baulich fertig, wie Flughafenchef Engelbert Lütke Daldrup bei einem Presserundgang erklärte. Einzig am Kernstück, dem Fluggast Terminal werde noch weitergearbeitet. Dennoch sei der Eröffnungstermin 2020 nicht Gefahr berichtet die "Süddeutsche Zeitung". Der Airport-Chef äußerte sich auch zum Thema Finanzspritzen und wie ein möglicher Umzug vollzogen werden könnte.

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Ihre Lesetipps

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Von: airliners.de
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