Presseschau

Ryanair-Abzug und BER-Probleme

26.02.2018 - 10:00 0 Kommentare

Am Hahn sorgt der Ryanair-Abzug für Job-Ängste und am BER gibt es nicht nur ein Schimmel-Problem. Das und noch mehr in der heutigen Presseschau.

Passagiere steigen in eine Ryanair-Maschine. - © © AirTeamImages.com - Simon Willson

Passagiere steigen in eine Ryanair-Maschine. © AirTeamImages.com /Simon Willson

Ermittlungen gegen CEO Enders dauern bis Ende 2018

Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Wien gegen Airbus und dessen scheidenden CEO Tom Enders wegen Betrugsvorwürfen dürften noch bis Ende 2018 dauern, meldet die "Wirtschaftswoche". Grund ist, dass Airbus gegen ein von der Staatsanwaltschaft in Auftrag gegebenes Gutachten Einspruch eingelegt hat. Österreich wirft dem Flugzeughersteller vor, beim Deal über 15 Eurofighter in betrügerischer Absicht getäuscht zu haben.

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Virtuell abheben im Lufthansa-Sitz: So geht's

Das Branchenmagazin "W&V" berichtet über Lufthansa neuesten Clou - "Open Seats" eine Augmented-Reality-Installation. Besucher könnten virtuell um die Welt reisen. Aktuelle Station ist das Main-Taunus-Zentrum bei Frankfurt, im Anschluss werden die AR-Sitze in München vorgestellt und danach eine reale Weltreise antreten.

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Ryanair-Pläne sorgen für Angst um Arbeitsplätze

Der irische Billigflieger wird ein Flugzeug vom Flughafen Hahn abziehen. Die Sorge um Jobs im Hunsrück wächst und auch Branchenkenner bewerten den Schritt kritisch, berichtet der "SWR". Gleichzeitig fordert die CDU in Rheinland-Pfalz die Landesregierung zum Handeln auf. Denn mit dem Verkauf des Flughafens sei die Politik nicht aus der Verantwortung entlassen.

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Es schimmelt am Berliner Flughafen

Ein Gebäude am Flughafen Berlin-Schönefeld ist von Schimmel befallen, schreibt die "Bild" und bezieht sich dabei auf ein internes Papier der Flughafengesellschaft. In dem Gebäude seien bisher Büros verschiedener Bodenverkehrsdienstleister untergebracht. Diese mussten jetzt umziehen. Zukünftig. Und auch der Terminplan zur Baufertigstellung wackele wieder.

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Laudas schwieriger Start

Nach Plänen Niki Laudas soll der neue Ferienflieger Lauda Motion Ende März in der Luft sein. Das Nachrichtenportal "News.at" gibt zu bedenken, dass der Start allerdings schwieriger sei als geplant. Denn viele Reiseveranstalter hätten ihre Sitzplatzbuchungen für den Sommer bereits vollzogen. Lauda muss seine Maschinen möglichst schnell vollbekommen, dazu sei eine Kooperationspartnerschaft mit Condor abgeschlossen worden und zusätzlich könnten Kapazitäten über Wet-Lease-Verträge abgebaut werden.

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Ihre Lesetipps

Täglich gibt airliners.de in einer Presseschau einen Überblick darüber, was Andere in der Medienbranche zum Luftverkehr berichten. Falls auch Sie einen spannenden Tipp für uns haben, mailen Sie uns doch gern: feedback@airliners.de

Von: br
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