Rundschau

Shopping als Entschädigung und Forderungen der Piloten

10.08.2018 - 19:30 0 Kommentare

Der Flughafen München entschuldigt sich mit einer Aktion für die Sicherheitspanne und das Ryanair-Personal will nicht mehr für Billigpreise bezahlen. Unsere tägliche Übersicht mit allen Kurzmeldungen sowie der Presseschau des Tages.

Duty-Free-Shop am Flughafen München. - © © Flughafen München -

Duty-Free-Shop am Flughafen München. © Flughafen München

Immer abends gibt es auf airliners.de die kompakte Rundschau mit den Randnotizen und dem Pressespiegel des Tages.

Die Kurzmeldungen des Tages

Der Flughafen München entschuldigt sich nach der Terminalsperrung am 28. Juli bei den Passagieren mit einem Gutschein: Wer von Flugausfällen und -verspätungen betroffen war, bekommt unter www.munich-airport.de/gutscheinaktion ein Shopping-Guthaben in Höhe von 50 Euro.

Lufthansa-Konkurrentin Air France/KLM hat im Juli 9,8 Millionen Fluggäste befördert. Die sind laut Mitteilung 1,8 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. Die Auslastung stieg um 0,1 Punkte auf 90,2 Prozent.

Die Fast-Food-Kette McDonald's hat am Flughafen Hannover ein neues Spieleparadies für Kinder eröffnet. Gleichzeitig wurde auch die Ladenfläche um 175 Quadratmeter vergrößert, teilte der Airport mit.

Die neugestaltete Spielfläche im McDonald’s Restaurant am Flughafen Hannover. Foto: © Flughafen Hannover-Langenhagen GmbH

Der Flughafen Stuttgart hat im Juli fast 1,2 Millionen Passagiere begrüßt. Das sind laut Airport rund fünf Prozent mehr als im Juli des Vorjahres. Die Zahl der der Flugbewegungen nahm um 6,9 Prozent auf 13.206 Starts und Landungen zu. Auch das Luftfrachtaufkommen stieg um ein Prozent auf rund 2230 Tonnen.

Das schreiben die Anderen

Die Ryanair-Belegschaft streikt in Deutschland zum ersten Mal. Was die Piloten der Billigairline erreichen wollen und wie aussichtsreich der Streik ist, berichtet die "Süddeutsche Zeitung" in einem Podcast.

© dpa, Andreas Arnold Lesen Sie auch: "Ryanair wollte den Streik herbeireden" Interview

Am Streik bei Ryanair sind die Passagiere auch selbst schuld: Sie buchen die billigen Flüge und machen sich um die Ausbeutung von Mensch und Umwelt keine Gedanken, kommentiert die "Zeit". Der Arbeitskampf sei ein guter Anlass, über das eigene Konsumverhalten nachzudenken.

Wieder Streit um die Nachtflüge am Flughafen Düsseldorf: Fluglärmgegner registrierten im Juli eine außergewöhnlich hohe Zahl an Flügen nach 22 Uhr. Die Landesregierung von NRW sieht die Entwicklung ebenfalls kritisch, berichtet die "Westdeutsche Zeitung".

Wenn auch Sie einen spannenden Lesetipp für unsere tägliche Presseschau haben, mailen Sie uns: feedback@airliners.de

Von: airliners.de
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