Rückblick Air Berlin, Flughafen Hahn, Airbus und mehr

27.02.2016 - 10:01 0 Kommentare

Bei Air Berlin wird über einen Rückzug von der Börse nachgedacht, die chinesische HNA Group interessiert sich für den Flughafen Hahn und Airbus hat einen satten Jahresgewinn verkündet. Die wichtigsten Meldungen aus der Luftverkehrsbranche im Wochenrückblick.

Air Berlin erwägt Rückzug von der Börse

Ein Flugzeugmodell der Air Berlin steht am 11. Mai 2006 beim Börsengang der Fluggesellschaft in Frankfurt am Main auf der Empore des Handelssaals der Wertpapierbörse.

Vor zehn Jahren ist Air Berlin an die Börse gegangen, jetzt wird nach einem Medienbericht der Rückzug durchgespielt. Denkbar sei ein Zusammenschluss mit Alitalia, hieß es. Air Berlin und Großaktionär Etihad halten sich bedeckt.
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Chinesische HNA Group zeigt großes Interesse am Flughafen Hahn

Passagiermaschinen stehen auf dem Vorfeld des Flughafens Hahn

Derzeit aussichtsreichster Bieter für den Flughafen Hahn soll laut einem Medienbericht die chinesische HNA Group sein. Der Großkonzern hat sich unter anderem auf die Luftverkehrsbranche spezialisiert.
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Flugzeugbauer Airbus schließt 2015 mit deutlichem Gewinnzuwachs ab

Stellten die aktuellen Airbus-Zahlen vor: CFO Harald Wilhelm, Großbritannien-Chef Paul Kahn, Konzernchef Tom Enders und Marwan Lahoud, Strategie- und Marketingchef des Konzerns (von links).

Der Airbus-Konzern hat das vergangene Jahr mit einem deutlichen Gewinnplus abgeschlossen. Dafür sorgten vor allem gestiegene Flugzeugverkäufe - und mit der A380 wurden erstmals schwarze Zahlen geschrieben.
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Flughafen Düsseldorf hält an Antrag auf Änderung der Betriebsgenehmigung fest

Luftaufnahme des Düsseldorfer Flughafens.

Vor genau einem Jahr hat der Flughafen Düsseldorf eine veränderte Betriebsgenehmigung beantragt. Bald geht der Antrag nach einer Überarbeitung in die zweite Runde, hieß es jetzt auf Nachfrage von airliners.de.
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Unsere Kolumnen und Interviews der Woche:

Wenn Flughäfen verwaisen

Eine leere Fluggastbrücke steht auf dem Vorfeld des Münchener Flughafens.

Stellen Sie sich vor, in Deutschland gäbe es keinen nennenswerten Luftverkehr mehr. airliners.de-Herausgeber David Haße nimmt Sie mit auf einen "Was wäre wenn"-Gedankenflug. Ein Horrorszenario für die gesamte deutsche Wirtschaft.
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Spaeth fragt (53): "Herr Estoppey, werden Swiss-Flugzeuge jetzt zur fliegenden Telefonzelle?"

Spaeth fragt... Die Interview-Kolumne von Andreas Spaeth auf airliners.de.

Telefonieren mit dem Handy an Bord von Flugzeugen ist bisher die große Ausnahme. In der neuen Boeing 777-Flotte von Swiss ist das jetzt möglich und erlaubt. Andreas Spaeth fragte Paul Estoppey, Chef der Swiss-Bordunterhaltung, warum.
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Was sonst noch war:

Alle 52 Meldungen der vergangenen Woche im Ticker

Von: airliners.de

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