Regierung: Qantas muss nicht australisch bleiben

14.02.2014 - 15:34 0 Kommentare

Australiens Regierungschef Tony Abbott hat kein Problem damit, wenn die finanziell angeschlagene Qantas in ausländische Hände fällt. Er möchte das Gesetz kippen, wonach Ausländer nur 49 Prozent an Qantas halten dürfen. Die Fluggesellschaft könne schlecht «mit einem gefesselten Arm» gegen Konkurrenten wie Virgin antreten. Virgin ist zu zwei Dritteln in ausländischer Hand. Qantas gilt als Nationalsymbol Australiens. Die Airline macht aber Verluste - womöglich bis zu 200 Millionen Euro im laufenden Halbjahr, warnte sie.

Qantas-Maschinen in Sydney - © © dpa/EPA - Paul Miller

Qantas-Maschinen in Sydney © dpa/EPA /Paul Miller

Von: dpa
Nachrichten-Newsletter

Keine Nachricht verpassen mit unserem täglichen Newsletter.

Ich habe die Datenschutzbestimmungen zur Kenntnis genommen.

  • Flugpassagiere stehen auf dem Flughafen in Stuttgart vor einer Anzeigetafel. Bund befürwortet Reform der Fluggastrechte

    Die Bundesregierung spricht sich im Koalitionsvertrag erstmals klar für eine Neuregelung der EU-Fluggastrechte aus. Doch die Umsetzung wird wohl noch Jahre dauern: In Brüssel gibt es viele Hindernisse.

    Vom 21.03.2018
  • Der Wirtschaftsminister von Hessen, Tarek Al-Wazir (Bündnis 90/Die Grünen). Hessen prüft Strafen wegen Ryanair-Verspätungen

    Wegen der zahlreichen Verspätungen am Frankfurter Flughafen gerät Ryanair erneut unter Druck: Hessens Verkehrsminister prüft jetzt Rechtsmittel - die Airline könnte mit empfindlichen Geldstrafen belegt werden.

    Vom 12.04.2018
  • NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst (CDU). NRW-Minister Wüst bestellt Airlines zum Rapport

    Flugzeuge verspäten sich in Düsseldorf zunehmend in den Abendstunden. NRW-Verkehrsminister Wüst will dazu die Airlines hören. Marktführer Eurowings pocht auf Delays aus Fluglotsenstreiks.

    Vom 18.06.2018

Themen

Es gelten die Forenregeln und Nutzungsbedingungen » mit Unterstützung durch Disqus