Recaro will 500 neue Mitarbeiter einstellen

08.05.2015 - 12:43 0 Kommentare

Recaro Aircraft Seating will wachsen - darum plant der Konzern, in den nächsten Jahren 500 neue Mitarbeiter einzustellen. Der Umsatz soll in diesem Geschäftsjahr weiter gesteigert werden.

Firmenzentrale der Recaro Aircraft Seating in Schwäbisch Hall - © © Recaro Aircraft Seating -

Firmenzentrale der Recaro Aircraft Seating in Schwäbisch Hall © Recaro Aircraft Seating

Der Sitzhersteller Recaro will die Zahl seiner Angestellten ausbauen: "Bis 2018 soll unser internationaler Mitarbeiterstamm auf 2400 ansteigen", sagte Recaro-Chef Mark Hiller. Derzeit beschäftigt das Unternehmen mit Sitz in Schwäbisch Hall weltweit 1900 Mitarbeiter, 1000 davon in Deutschland.

Wie der Konzern weiter mitteilte, wurden im Geschäftsjahr 2014 etwa 90.000 Sitze hergestellt. Das sei ein neuer Rekord. Der Umsatz wuchs von 337 auf 367 Millionen Euro. "Das Plus von 9 Prozent hat unsere Erwartungen leicht übertroffen", so Hiller.

Zum Gewinn machte Recaro keine Angaben. Als Unternehmen im Familienbesitz unterliege der Konzern keinen Publikationspflichten börsennotierter Gesellschaften, teilte das Unternehmen auf Nachfrage von airliners.de mit.

© Recaro, Lesen Sie auch: Recaro Aircraft Seating verändert Geschäftsführungsstruktur

Der Sitzhersteller begründete das gute Ergebnis mit dem Ausbau der Kapazitäten an den Standorten, den man vorgenommen habe. Grund für die Erweiterung sei die wachsende Nachfrage, der das Unternehmen gerecht werden wolle.

Im neuen Geschäftsjahr rechnet Recaro mit einem weiteren Plus beim Umsatz. Er soll um mehr als zehn Prozent gesteigert werden, und zwar auf 590 Millionen Euro.

Hier finden Sie Recaro-Stellenanzeigen im airliners.de-Stellenmarkt.

Von: airliners.de
Nachrichten-Newsletter

Keine Nachricht verpassen mit unserem täglichen Newsletter.

Anzeige schalten »
  • Boeing-Maschine der Ryanair. Ryanair stationiert Reserve-Maschinen in Frankfurt

    Ryanair hat mit seinen engen Umläufen besonders viele späte Landefenster kurz vor 23 Uhr am Flughafen Frankfurt. Die Iren landen häufig zu spät, müssen deswegen zum Rapport im Ministerium und einigen sich auf Hilfsmaßnahmen.

    Vom 08.12.2017
  • Blick auf den NRW-Airport Köln/Bonn. NRW will Airport Köln/Bonn nicht privatisieren

    Wird der Flughafen Köln/Bonn privatisiert? NRW-Ministerpräsident Laschet spricht sich dagegen aus und richtet auch einen Appell an den Bund. Doch eine Personalie könnte die Diskussion erneut befeuern.

    Vom 08.12.2017
  • Air Berlin will ihre Tochter Niki verkaufen. Kebekus über Niki: Lufthansa-Deal oder Konkurs

    Die Übernahme von LGW und Niki durch Lufthansa hängt aktuell in Brüssel fest. Air-Berlin-Generalbevollmächtigter Kebekus sieht darin eine große Gefahr für den österreichischen Carrier: "Der Konkurs-Antrag liegt schon auf der Fensterbank."

    Vom 08.12.2017

Themen

Es gelten die Forenregeln und Nutzungsbedingungen » mit Unterstützung durch Disqus