Petitionsausschuss stärkt Leipziger Fluglärm-Gegnern den Rücken

23.06.2017 - 09:01 0 Kommentare

Die Leipziger Initiative "Gegen die neue Flugroute" bekommt Unterstützung vom Petitionsausschuss des Bundestags. Die Abgeordneten stimmten dafür, eine Petition der Gruppe an die Bundesregierung zu überweisen. Die Initiative fordert die Abschaffung der Flugroute über dicht besiedeltes Gebiet im Leipziger Norden.

Eine Frachtmaschine landet am Flughafen Leipzig/Halle. - © © dpa - Jan Woitas

Eine Frachtmaschine landet am Flughafen Leipzig/Halle. © dpa /Jan Woitas

Von: cs, dpa
Nachrichten-Newsletter

Keine Nachricht verpassen mit unserem täglichen Newsletter.

Anzeige schalten »
  • Der Hamburger BUND-Landesgeschäftsführer Manfred Braasch (rechts) übergibt Unterschriften der Volkspetition "Nachts ist Ruhe" an den Pressesprecher der Hamburger Bürgerschaft, Sascha Balasko. 15.000 unterschreiben Petition für Nachtflugverbot in Hamburg

    Der BUND hat der Hamburger Bürgerschaft eine Liste mit 15.000 Unterschriften pro eines Nachtflugverbots am Airport übergeben. Zwar gilt am Flughafen zwischen 23 und sechs Uhr ein Flugverbot, dies werde jedoch "mit zunehmender Häufigkeit missachtet", so der BUND.

    Vom 19.09.2017
  • Der Flughafen Tegel ist der größere der beiden Berliner Airports. Berlin und Brandenburg beraten Anfang November über Tegel-Volksentscheid

    Am 6. November wollen die Regierungschefs von Berlin und Brandenburg, Michael Müller und Dietmar Woide (beide SPD) über die Ergebnisse des Volksentscheids um den Flughafen Tegel beraten. Nach Angaben des Senats gebe es dann eine Landesplanungskonferenz. Die Berliner hatten mehrheitlich dafür gestimmt, dass der Senat sich für eine Offenhaltung des Cityairports einsetzen soll.

    Vom 11.10.2017
  • Ein Passagierflugzeug fliegt über Wohnhäuser bei Flörsheim in der Nähe des Frankfurter Flughafens hinweg. Hessische Kommunen sollen weiter Fluglärm-Entschädigung bekommen

    Hessen will Kommunen weiter finanziell entschädigen, die besonders vom Lärm am Frankfurter Flughafen betroffen sind. Die Planung soll bis zum Jahr 2021 gelten. Die Mittel stammen aus den Dividendeneinnahmen des Landes für die Aktienanteile an der Fraport AG.

    Vom 27.09.2017

Themen

Es gelten die Forenregeln und Nutzungsbedingungen » mit Unterstützung durch Disqus