Saab 2000 der OLT Express
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Fokker 100 der OLT Jetair
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Die Die Bremer Regionalairline OLT Express Germany baut ihr Engagement ab Dresden weiter aus. Ab 23. April werde auf der Linie Dresden-Zürich die Sitzplatzkapazität pro Flug von 50 auf 100 verdoppelt, teilte der Flughafen Dresden am Donnerstag mit. Statt der bisher eingesetzten Turboprop-Maschine vom Typ Saab 2000 werde ein größerer Jet des Typs Fokker 100 eingesetzt.
Die Saab 2000 startet den Angaben zufolge am selben Tag eine neue Linie zwischen Dresden und Hamburg. Beide Verbindungen mit jeweils bis zu 17 wöchentlichen Hin- und Rückflügen hat OLT Express von der insolventen Cirrus Airlines übernommen.
Zur OLT Express gehören die Unternehmen OLT Express Regional (ehemals OLT Jetair), OLT Express Poland (ehemals Yes Airways) und OLT Express Germany (ehemals OLT). Hinter der Firmengruppe steht der polnische Investor Amber Gold, der im August 2011 die norddeutsche Regionalfluggesellschaft OLT übernahm. Im November erfolgte dann die Zusammenführung der der OLT und der polnischen OLT Jetair (zuvor Jetair) unter dem Markennamen OLT Express. Zugleich stieß die polnische Charterfluggesellschaft Yes Air mit ihren Airbus-Flugzeugen hinzu.
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