Air-Berlin-Umbau wirkt sich auch auf Niki-Führung aus

02.03.2016 - 10:47 0 Kommentare

Bei der österreichischen Niki gibt es nur noch einen Geschäftsführer. Die bisherige Co-Chefin Hackl hat unlängst eine neue Aufgabe im Vertrieb der Air-Berlin-Gruppe übernommen. Ihre Position wurde nicht nachbesetzt.

Christina Hackl

Christina Hackl
© Air Berlin

Thomas Suritsch, Sprecher der Geschäftsführung bei Niki

Thomas Suritsch, Sprecher der Geschäftsführung bei Niki
© Air Berlin

Bei der Air-Berlin-Tochter Niki gibt es nur noch einen Geschäftsführer. Die bisherige Co-Chefin Christina Hackl hat bereits im Dezember vergangenen Jahres als Senior Vice President Sales Austria die Hauptverantwortung für die Weiterentwicklung des Vertriebs für die Air-Berlin-Gruppe in Österreich übernommen, teilte jetzt eine Airline-Sprecherin auf Nachfrage von airliners.de mit. Bei der Niki fungiert nun Thomas Suritsch als alleiniger Geschäftsführer. Die Position von Hackl bei der österreichischen Airline wurde nicht nachbesetzt.

In ihrer neuen Rolle berichtet Hackl direkt an Julio Rodriguez, CCO von Air Berlin. Sie bündelt die Sales-Funktionen der einzelnen Kanäle von Niki und Air Berlin inklusive des österreichischen Touristikvertriebs und des Verkaufs der Airlines Etihad, Alitalia, Air Serbia und Air Seychelles, wie es weiter hieß.

Hackl und Suritsch hatten erst im vergangenen Jahr die Niki-Geschäftsführung übernommen. Für das Thema Finanzen und Controlling ist bei Niki seit Januar nun Sabine Zimmer-Leder als Prokuristin zuständig. Als Hintergrund der Personalveränderungen führte die Sprecherin an, dass Air Berlin seit dem vergangenen Jahr ihre Vertriebsstruktur gruppenweit neu ordnet. Dadurch sollen die vorhandenen Kräfte im Vertriebsbereich stärker gebündelt werden.

© dpa, Maja Hitij Lesen Sie auch: Air Berlin schließt Management-Umbau weitgehend ab

Von: gk
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