Hartmut Mehdorn (li) und Niki Lauda (re) während einer Pressekonferenz in Wien am 8.11.2011
© dpa - Hans Klaus Techt
Airbus A320 der Niki
© Niki
Leitwerke von Niki und Air Berlin am Flughafen Berlin-Tegel
© airliners.de - Oliver Pritzkow
Airbus A319 der NIKI
© AirTeamImages.com
Niki Lauda im A320-Cockpit
© dpa
Niki Lauda hat den Air-Berlin-Aufsichtsrat verlassen. Der Österreicher, der über seine eigene Fluggesellschaft Niki zu Air Berlin gekommen war, wolle sich stärker seiner neuen Aufgabe als Aufsichtsratsvorsitzender des Formel-1-Teams von Mercedes widmen, teilte Air Berlin am Donnerstag in Berlin mit.
Der dreifache Formel-1-Weltmeister Lauda hatte Ende 2011 seine restlichen Niki-Anteile an Air Berlin übertragen und war so in den Verwaltungsrat von Deutschlands zweitgrößter Fluggesellschaft eingezogen. Air Berlin restrukturiert ihre österreichische Tochtergesellschaft gerade stark und bindet die vorher recht eigenständig auftretende Niki näher in die Air-Berlin-Group ein.
An Laudas Stelle als Non-Executive-Director bei Air Berlin trat mit sofortiger Wirkung Austin Reid ein. Reid (67) hat langjährige Branchenerfahrung und die britische Airline bmi mit aufgebaut. Er begann bei KPMG in New York, war dann ab 1975 bei Hertz, wo er zum Finanzchef für Europa, den Mittleren Osten und Afrika aufstieg. Nach zehn Jahren wechselte er zu bmi, wo er bis 2005 Vorstandschef war. Seither war er Berater in Luftfahrtfragen
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