Künftig im Air-Berlin-Look Niki beginnt mit Umlackierung

08.11.2012 - 15:39 0 Kommentare

Das eigenständige Erscheinungsbild der österreichischen Air-Berlin-Tochter Niki verschwindet. Im Rahmen eines C-Checks erhält jetzt die erste Maschine die an Air Berlin angelehnte Lackierung. Zudem gibt es Gerüchte zur Q400-Flotte.

C-Check an einem Airbus A320 der Niki in Istanbul

C-Check an einem Airbus A320 der Niki in Istanbul
© Niki

Künftige, an Air Berlin angepasste Lackierung der Niki

Künftige, an Air Berlin angepasste Lackierung der Niki
© Niki

Airbus A321 der Niki

Airbus A321 der Niki
© AirTeamImages.com - Wolfgang Mendorf

Niki, österreichische Tochtergesellschaft der Air Berlin, lässt derzeit ihr erstes Flugzeug auf den künftigen Look umlackieren. „Bei der OE-LEU wird die alte Lackierung entfernt und unsere neue Livery aufgetragen“, schreibt Niki am Donnerstag auf ihrer Facebook-Seite. Das neue an Air Berlin angelehnte Erscheinungsbild wurde im Mai vorgestellt.

Die Umlackierung findet im Zuge eines routinemäßigen C-Checks in Istanbul statt. Der Check soll in ein, zwei Wochen abgeschlossen sein. Dann fliegt der Airbus A320 wieder für Niki, allerdings nicht mehr im grauen Mückendesign, sondern im Air-Berlin-Look mit einem kleinen Niki-Logo.

Ferner überstellte die Mutter Air Berlin kürzlich einen Airbus A319 nach Wien, der mit einem kleinen Sticker an der Einstiegstür als „operated by Niki“ gekennzeichnet ist. Insidern zufolge bereitet Air Berlin auch die Überstellung der Q400-Flotte an Niki vor. Die Embraer-Flugzeuge verlassen dann Wien. Derzeit werden die Q400 der Air Berlin von der deutschen LGW betrieben.

Von: airliners.de mit dpa, Roman Payer, Austrian Aviation Net

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