Rundschau

Neue Ansichten zu Istanbul und neue A350 für Deutschlands Ansehen

09.04.2019 - 18:16 0 Kommentare

Istanbuls neuer Flughafen wurde teuer erkauft, nicht nur in finanzieller Hinsicht und die Bundesregierung lässt sich bei der Anschaffung neuer Regierungsflieger auch nicht lumpen. Unsere tägliche Übersicht aller Kurzmeldungen sowie der Presseschau.

Letzte Aufbauarbeiten am neuen Flughafen von Istanbul. - © © dpa - Lefteris Pitarakis/AP

Letzte Aufbauarbeiten am neuen Flughafen von Istanbul. © dpa /Lefteris Pitarakis/AP

Immer abends gibt es auf airliners.de die kompakte Rundschau mit den Randnotizen und dem Pressespiegel des Tages.

Das schreiben die Anderen

Für die einen ist der Istanbul Airport ein Denkmal der erstarkten „neuen Türkei“, für die anderen ein katastrophales Prestigeprojekt Erdoğans. Ein Dossier der TAZ über die sozialen, ökonomischen und ökologischen Folgen des Megaprojekts.

Bis Mittwoch können Interessenten Angebote einreichen, um 75 Prozent der indischen Jet Airways zu kaufen. Unter den Inetressenten ist auch Lufthansa, wie Bloomberg berichtet.

Verspätungen und Ausfälle schaden Deutschlands Ansehen "nachhaltig". So begründet das Verteidigungsministerium nach der Pannenserie bei der Flugbereitschaft die Anschaffung dreier neuer A350 - inklusive VIP-Kabinen für 100 Millionen Euro, schreibt Spiegel Online.

Der Flughafen Baden-Baden ist aus Sicht der Badischen Neueste Nachrichten klein, aber fein. Seine Bedeutung für die Region und vor allem für die vom Tourismus gut lebende Kurstadt Baden-Baden ist groß.

Die Boeing 737 Max ist ein Flugzeug mit einem Design aus den 60er- und Computern aus den 90er-Jahren. Schon die Inbetriebnahme ist deutlich komplizierter als bei modernen Modellen, schreibt die "New York Times".

Wenn auch Sie einen spannenden Lesetipp für unsere tägliche Presseschau haben, mailen Sie uns: feedback@airliners.de

Die Randnotizen des Tages

Business-Flüge stehen im Zentrum der diesjährigen Aero am Bodensee, teilte die Messe Friedrichshafen mit. Die jährlich stattfindende Aero gilt als die europäische Leitmesse der Allgemeinen Luftfahrt. Mehr als 700 Aussteller zeigen bei der Schau vom 10. bis 13. April die Trends der Branche.

Das Handelsgericht in Wien hat die No-Show-Klauseln der Brussels Airline für unzulässig erklärt. Wie der klagende Verbraucherschutzverein VKI mitteilte ging es dabei um die Stornierbarkeit von Rückflügen bei nicht angetretenen Hinflügen sowie die Herausgabe von Gepäck. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Der digitale Assistent "FRAnny" soll das Servicepersonal am Flughafen Frankfurt bei Routinefragen unterstützen. Nach einem ersten Test im vergangenen Jahr soll der sozio-empathische Roboter nun unter anderem auf Kundenakzeptanz getestet werden.

"Mein Name ist FRAnny. Wie kann ich Ihnen helfen?" Der Auskunftsroboter am Flughafen Frankfurt ist ein Kooperationsprojekt der Fraport AG und der DB Systel GmbH, dem IT-Dienstleister der Deutschen Bahn. Foto: © Fraport

Airbus und die RWTH Aachen kooperieren bei der Erforschung optimierter Einsatzmöglichkeiten für metallische Legierungen. Wie Airbus mitteilte, forsche man zusammen mit dem Lehrstuhl für Korrosion und Korrosionsschutz an neuen Werkstoffen und Fertigungstechnologien.

Frequentis will an die Börse. Der auf Kommunikations-Systeme spezialisierte österreichische Konzern will damit eigenen Angaben zufolge die finanzielle Unabhängigkeit und Flexibilität der Gruppe sichern und das Wachstum fortsetzen. Der Zeitplan für den geplanten Börsengang in Frankfurt und Wien blieb vorerst offen.

Von: dk, dh, dpa
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