Nachwuchsfilmer gewinnen mit Luftfahrt-Spot Deutschen Wirtschaftsfilmpreis

27.08.2013 - 14:44 0 Kommentare

Mit einem Kurzfilm über das Träumen vom Fliegen und das Jungbleiben haben zwei junge Filmemacher die Jury des Deutschen Fimpreises überzeugen können. Auftraggeber des jetzt prämierten Spots war der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft.

Ein verbitterter Lehrer ätzt im Lebenskunde-Unterricht über die Probleme des das Lebens.

Ein verbitterter Lehrer ätzt im Lebenskunde-Unterricht über die Probleme des das Lebens.
© BDL/Filmakademie Baden-Württemberg - airliners.de

Die anfangs noch kleinen Kinder...

Die anfangs noch kleinen Kinder...
© BDL/Filmakademie Baden-Württemberg - airliners.de

...werden im Verlauf des Spots immer älter...

...werden im Verlauf des Spots immer älter...
© BDL/Filmakademie Baden-Württemberg - airliners.de

... bis sie als desillusionierte Omas und Opas im Klassenzimmer sitzen.

... bis sie als desillusionierte Omas und Opas im Klassenzimmer sitzen.
© BDL/Filmakademie Baden-Württemberg - airliners.de

Nur ein Junge hat nicht zugehört. Er schaut aus dem Fenster...

Nur ein Junge hat nicht zugehört. Er schaut aus dem Fenster...
© BDL/Filmakademie Baden-Württemberg - airliners.de

...und beobachtet ein Flugzeug. Die Aussage: Träumen hält jung.

...und beobachtet ein Flugzeug. Die Aussage: Träumen hält jung.
© BDL/Filmakademie Baden-Württemberg - airliners.de

Der Imagespot „Dreamers Stay Young“ des Bundesverbands der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL), realisiert von Nico Kreis und Philip Töpfer von der Filmakademie Baden-Württemberg, ist jetzt mit dem Deutschen Wirtschaftsfilmpreis 2013 ausgezeichnet worden. Der Kurzfilm wurde in der Kategorie „Filmische Darstellung von Studenten und Berufsanfängern“ prämiert, wie der BDL weiter informierte. Insgesamt hatten sich über 200 Teilnehmer in vier Kategorien um den Preis beworben.

Töpfer (Produzent) und Kreis (Regisseur) erhielten für ihre Leistung ein Preisgeld von 10.000 Euro. Was sie damit machen, stand für sie sofort fest: „Wir stecken das Geld gleich in unser nächstes Filmprojekt!“. Zu sehen ist der Spot noch bis zum 5. September auf 56 Kinoleinwänden in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Köln und München oder auf dem BDL-YouTube-Kanal.

Die jungen Filmemacher hatten den 90-sekündigen Kurzfilm im Auftrag des BDL realisiert, der zuvor mit der Ludwigsburger Filmakademie einen Konzeptwettbewerb zum Thema „Faszination Fliegen“ ausgeschrieben hatte. An den Dreharbeiten nahmen 46 Darsteller im Alter von 10 bis 73 Jahren teil. „Wir wollten einen Kurzfilm, der nicht in die Klischee-Kiste eines klassischen Imagefilms passt. Das hat sich ausgezahlt“, sagte BDL-Präsident Klaus-Peter Siegloch am Dienstag in Berlin.

Der Deutsche Wirtschaftsfilmpreis ist einer der ältesten Filmpreise Deutschlands. Er wird jährlich vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie ausgeschrieben. Der Filmpreis wird in insgesamt vier Wettbewerbskategorien vergeben: Filme aus der Wirtschaft, Filme über die Wirtschaft, Filme in neuen Medien und Nachwuchsfilme. Aus den Bewerbungen wählt eine unabhängige Jury aus Journalisten und Filmemachern die überzeugendsten Werke aus.

Von: airliners.de
Nachrichten-Newsletter

Keine Nachricht verpassen mit unserem täglichen Newsletter.

  • Eine Boeing 767 von Azur Air. Deutsche Azur Air wächst vorerst nicht

    Der neue Ferienflieger Azur Air Germany bekommt im Frühjahr zwei Mittelstreckenjets, gibt aber auch zwei Maschinen ab. Für weiteres Wachstum wartet der Carrier auf Bedarf beim Veranstalter Anex Tour.

    Vom 08.03.2018
  • Carsten Spohr, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Lufthansa AG. Lufthansa-Chef Spohr will Belegschaft verjüngen

    Lufthansa wünscht sich innovationsfreudigere Mitarbeiter. Ältere Lufthanseaten sollen daher mit "attraktiven Angeboten" zum Weggang bewogen werden. Frischer Wind soll dann aus anderen Branchen kommen.

    Vom 19.04.2018
  • Tunisair-Chef Ali Miaoui auf der ITB 2018. Tunisair erweitert die Deutschland-Kapazitäten

    Tunisair will vom Marktaustritt der Air Berlin profitieren und erwartet einen neuen Tunesien-Boom. Jetzt setzt Airline-Chef Miaoui auf mehr Frequenzen nach Deutschland und erweitert dafür sogar kurzfristig die Flotte.

    Vom 15.03.2018

Themen

Es gelten die Forenregeln und Nutzungsbedingungen » mit Unterstützung durch Disqus