Mehr Flüge Russland-Österreich

25.09.2012 - 15:15 0 Kommentare

Die russische Regierung will die Anzahl der Flüge von Moskau und Sankt Petersburg nach Wien deutlich ausbauen. Ob umgekehrt auch österreichische Airlines ihre Frequenzen aufstocken dürfen, ist noch unklar.

Aeroflot Airbus A319 - © © AirTeamImages.com -

Aeroflot Airbus A319 © AirTeamImages.com

Die Flugfrequenzen zwischen Wien und Moskau beziehungsweise Sankt Petersburg sollen angehoben werden. Das berichtet das Portal „Russland-Aktuell“ und bezieht sich dabei auf die russische Zivilflugbehörde "Rosawiazija". Eine entsprechende Absichtserklärung wurde kürzlich unterzeichnet.

Statt 28 wöchentlichen Moskau-Flügen, die von russischen Airlines angeboten werden, soll es künftig 35 Verbindungen pro Woche geben. Dabei werden ein Großteil der Rotationen von Aeroflot abgedeckt, aber auch Rossiya, S7 Airlines und Transaero werden genannt. Die Aeroflot-Verbindungen zwischen Sankt Petersburg und Wien sollen von derzeit sieben auf 14 wöchentliche Flüge aufgestockt werden.

Ob auch österreichische Fluggesellschaften zum Zug kommen, ist zum aktuellen Zeitpunkt genauso wenig bekannt wie der Zeitpunkt des Inkrafttretens der Vereinbarung zwischen Österreich und Russland.

Von: Jan Gruber, Austrian Aviation Net
Nachrichten-Newsletter

Keine Nachricht verpassen mit unserem täglichen Newsletter.

Anzeige schalten »
  • Eine Condor-Maschine steht am Flughafen München. Condor plant München-Langstrecken-Exit

    Die Billigplattform Eurowings setzt Condor immer mehr zu. Deswegen sucht die Thomas-Cook-Tochter neue Ziele und will dabei ihre Langstrecke an einem Standort bündeln.

    Vom 26.06.2017
  • Ryanair betreibt eine reine Boeing-737-Flotte. Ryanair plant Umsteigeverbindungen auch an anderem Airport

    Ryanair bietet ab Juli Anschlussflüge auch ab dem Airport Mailand-Bergamo an. Aufgegebenes Gepäck wird zum Endziel durchgecheckt, teilt die Airline mit. Umsteigeverbindungen ermöglicht Ryanair seit Mitte Mai schon ab Rom-Fiumicino.

    Vom 22.06.2017
  • Thomas Winkelmann Air-Berlin-Chef spottet über BER

    Sollte der Flughafen Tegel parallel zum BER geöffnet bleiben, weiß Air Berlin schon ganz genau, welchen Hauptstadt-Airport sie anfliegt. Airlinechef Thomas Winkelmann findet zudem deutliche Worte zum Pannenflughafen.

    Vom 22.06.2017

Themen

Es gelten die Forenregeln und Nutzungsbedingungen » mit Unterstützung durch Disqus