Flugzeuglexikon:
De Havilland DHC-6 Twin Otter
DHC-6 Twin Otter
Foto: © airliners.de - Daniel Werner
- Länge:
- 15.77 m
- Höhe:
- 5.94 m
- Spannweite:
- 19.81 m
- Flügelfläche:
- k.A.
- Abfluggewicht:
- 5700 kg
- Max. Nutzlast:
- k.A.
- Geschwindigkeit:
- 340 km/h
- Max. Flughöhe:
- k.A.
- Tankkapazität:
- k.A.
- Passagiere:
- 20
- Reichweite:
- 1300 km
- Triebwerke:
- 2x P&W Canada PT6A-27, Schub: 620 PS
- Erstflug:
- 20.5.1965
Der Erstflug fand am 20. Mai 1965 statt. Im gleichen Jahr begann die Serienproduktion. In der Verkehrsausführung befördert die Maschine 18-20 Passagiere, als Sanitätsflugzeug neun Kranke auf Tragen und drei auf Sitzen. Als Transporter nimmt sie 1.815 kg Fracht auf. Sie dient auch als Waldbrandbekämpfungsflugzeug.
Die Serie 100 wurde ab 1966 gebaut. Insgesamt 115 Exemplare dieser Serie wurden ausgeliefert. Die Serie 200 ist die verbesserte Standardversion. Von ihr wurden ebenfalls 115 Maschinen hergestellt.
Die Serie 300 wurde ab 1969 gebaut. Ihre besonderen Merkmale sind ein kurze abgerundete Nase und die Schwimmer. Von insgesamt nur 12 Flugzeugen wurden 10 nach Peru verkauft.
Die Serie 300S wird seit 1973 gebaut. Die 300S ist eine verbesserte Transportversion mit günstigen Kurzstart- und Kurzlandeeigenschaften. Bis September 1988 wurden 834 DHC-6 aller Serien an Kunden in 80 Länder geliefert worden.
Text: Marcus Fornell
Alle Angaben ohne Gewähr. Alle bereitgestellten Daten dienen der persönlichen Information. airliners.de haftet nicht für aus feherhaften Daten resultierende Schäden.
VeranstaltungskalenderTermine
- Hamburg Aviation Conference
- Vom 10.02 bis 12.02
- Hamburg, Deutschland
- AIR Africa 2010
- Vom 16.02 bis 18.02
- Midrand, Südafrika
- Indian Business Aviation Expo (IBAE) 2010
- Vom 24.02 bis 25.02
- Delhi, Indien
airliners.de MagazinMagazin
Jobmotor Regionalflughäfen
IW-Studie: Kleinere Flughäfen haben einer Studie zufolge eine große Bedeutung als Jobmaschinen in der Provinz. Pro eine Million Passagiere entstünden an diesen Flughäfen 1.000 Arbeitsplätze, ergab eine Studie des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Die Frage nach der generellen Wirtschaftlichkeit der Plätze lässt die Studie allerdings offen. Zum Artikel

