Wehende Fahnen mit dem Logo der Lufthansa. © dpa /Andreas Gebert
Die Lufthansa hat sich von Anteilen am Buchungssystemanbieter Amadeus getrennt. Der Verkauf von 16,2 Millionen Aktien habe 307 Millionen Euro in die Kasse gebracht, teilte Europas größte Fluggesellschaft am Mittwoch mit. Das Unternehmen sprach von einem erzielten Wertzuwachs, bezifferte diesen jedoch nicht.
Der Anteil der Lufthansa an Amadeus schrumpft durch den Verkauf von 7,61 Prozent auf vier Prozent. Die verbleibenden Anteile will die Fluggesellschaft in ihren Pensionsfonds übertragen.
Neben der Lufthansa sind auch die spanische IAG-Tochter Iberia und die französisch-niederländische Air France-KLM an Amadeus beteiligt. Alle drei Unternehmen wollen ihre verbleibenden Anteile nun mindestens 90 Tage lang nicht verkaufen.
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