Lufthansa Systems stellt NetLine/Hub vor

24.05.2011 - 13:20 0 Kommentare

Der IT-Anbieter Lufthansa Systems hat eine Hub-Management-Lösung für Fluggesellschaften vorgestellt. Mit NetLine/Hub sollen Airlines die Effizienz ihrer Drehkreuze durch verbesserte Umsteigeverbindungen steigern können.

Fingersteig B des Flughafen Frankfurt - © Fraport AG -

Fingersteig B des Flughafen Frankfurt Fraport AG

Lufthansa Systems hat mit NetLine/Hub die nach eigenen Angaben weltweit erste vollständig integrierte Hub-Management-Lösung für Fluggesellschaften präsentiert. Das umfassende IT-System, das am Hub die wichtigsten Transfer- und Turnaround-Prozesse abdeckt, wurde anlässlich der Fachkonferenz AGIFORS Airline Operations in London vorgestellt. Mit NetLine/Hub können Fluggesellschaften an Ihren Drehscheiben durch verbesserte Umsteigeverbindungen und eine schnellere Stabilisierung des Flugbetriebs nach Unregelmäßigkeiten deutliche Einsparungen erzielen.

„Für jede Fluggesellschaft haben Hubs eine zentrale Bedeutung. Passagiere, die hier landen, wollen ihren gebuchten Anschlussflug sicher erreichen und so pünktlich am Ziel ihrer Reise ankommen. Die Zufriedenheit der Kunden, aber auch der wirtschaftliche Erfolg einer Airline hängen daher maßgeblich von einem reibungslosen Betriebsablauf am Boden ab“, erläutert Stefan Auerbach, Senior Vice President Airline Solutions bei Lufthansa Systems.

Ein Hub zeichnet sich durch das sehr dynamische operationelle Umfeld und die Vielzahl voneinander abhängender Abfertigungsprozesse aus, an denen die unterschiedlichsten internen und externen Partner beteiligt sind. Im Falle von Verspätungen müssen Lösungen gefunden werden, damit möglichst viele Passagiere ihren Anschlussflug noch erreichen. Je nach Lage der Dinge muss auch der Einsatz von externen Dienstleistern angepasst werden.

Mit NetLine/Hub können Fluggesellschaften all dies in einem integrierten System unter einer einheitlichen Oberfläche steuern. Sie haben stets den Überblick über die Anschluss- und Abfertigungssituation und können proaktiv handeln, um die Auswirkungen von Störungen zu minimieren. Da die Airline über alle notwendigen Informationen in Echtzeit verfügt, kann sie schneller Entscheidungen treffen und aus den möglichen Handlungsoptionen diejenige auswählen, die unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten die günstigste ist. Dabei wird zum Beispiel auch der höhere Yield von Passagieren aus der First und Business-Class berücksichtigt. Das Ergebnis sind nicht nur eine höhere Effizienz des Hubs, weniger Passagiere, die ihre Anschlussflüge verpassen und damit eine höhere Kundenzufriedenheit, sondern auch deutlich verringerte Kosten, verspricht der IT-Anbieter.

Von: Lufthansa Systems
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