Boeing 747-8I der Lufthansa
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Start einer Boeing 747-8 Intercontinental der Lufthansa
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Touch and Go der neuen Boeing 747-8I der Lufthansa am Morgen des 2.5. 2012 am Flughafen Hamburg
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Christoph Franz, Vorstandsvorsitzender der Lufthansa AG, steht in einer Lufthansa-Wartungshalle am Flughafen Frankfurt vor einer neuen Boeing 747-8.
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Christoph Franz (M), Vorstandsvorsitzender der Lufthansa AG, und Carsten Spohr (r), Lufthansa-Vorstand Passage, vor der neuen Boeing 747-8I
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Eine neue Boeing 747-8I der Lufthansa wird am 2.5.2012 in einen Hangar auf dem Flughafen Frankfurt gezogen
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Eine neue Boeing 747-8I der Lufthansa wird am 2.5.2012 in einen Hangar auf dem Flughafen Frankfurt gezogen
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Eine Lufthansa-Flugbegleiterin steht in der neuen Business Class der 747-8 Intercontinental
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Flugbegleiter der Lufthansa stehen in der Economy Class der neuen Boeing 747-8I
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Business Class in der Boeing 747-8I der Lufthansa mit V-förmig angeordneten Sitzen
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Christoph Franz, Vorstandsvorsitzender der Lufthansa AG, steht vor einem Triebwerk der Boeing 747-8
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Lufthansa Business Class in der Boeing 747-8I
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Als erste Airline der Welt hat Lufthansa die Boeing 747-8 Intercontinental in die Flotte aufgenommen. Nach einem Touch-and-go bei Lufthansa Technik in Hamburg erreichte der Jet am Mittwochmorgen gegen 9.20 Uhr seinen Heimatflughafen Frankfurt.
Es ist weltweit die bisher einzige Auslieferung des neuen Boeing-Langstreckenjets an die deutsche Fluggesellschaft, 19 weitere Maschinen sollen bis 2015 folgen. "Auf diesen Moment haben wir uns seit Jahren gefreut", sagte der Lufthansa-Vorstandsvorsitzende Christoph Franz bei der Vorstellung des Riesenfliegers. Die Auslieferung war immer wieder verzögert worden. Im airliners.de-Videointerview (s.u.) erklärte Franz, die Maschine erreiche nun die erhofften Leistungsdaten.
Nach Lufthansa-Angaben ist die 747-8 um 15 Prozent treibstoffeffizienter als vergleichbare Interkontinentaljets und produziert 15 Prozent weniger Lärmemissionen. Das neue Boeing-Flaggschiff kann bis zu 600 Passagiere aufnehmen. Mit einer Rumpflänge von 76,3 Metern übertrifft die 747-8 als jetzt längster Passagierjet den Airbus A340-600 um knapp einen Meter.
Die an Lufthansa gelieferte Maschine ist für 362 Fluggäste ausgelegt, mit 92 Sitzen in der komplett neuen Business- und acht Sitzen in der First Class. Ab 1. Juni soll die neue Lufthansa-Maschine von Frankfurt im Liniendienst die amerikanische Hauptstadt Washington ansteuern. In diesem Jahr erwartet Lufthansa noch vier weitere Maschinen, die dann auch Richtung Asien eingesetzt werden.
Lufthansa-Chef: "Jumbo ist Kult"
In Frankfurt sei eine "moderne, neue Königin der Luft" angekommen, sagte Franz. Sein Unternehmen sei stolz, nun die mittlerweile vierte Generation der Jumbofamilie in die Flotte aufzunehmen. Der erste Ur-Jumbo mit Kranich-Emblem flog 1970. "Der Jumbo ist zu einem Kultgegenstand in der Luftfahrt geworden", sagte Franz. "Für uns ist die 747-8 auch eine Königin der Herzen."
Dennoch konnte Boeing mit der gestreckten Jumbo-Variante trotz neuer Triebwerke und neuem Flügel noch nicht viele Airlines überzeugen. Nach Boeing-Angaben stehen für 36 Stück der 747-8I die Auslieferungstermine bereits fest, weitere 50 Maschinen seien bestellt. Schon vor der Lieferung an Lufthansa war bereits eine 747-8I an einen unbenannten VIP-Kunden überstellt worden. Die Frachtversion fliegt bereits bei verschiedenen Fluggesellschaften.
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