Rundschau

Lauda-Sitzplatz-Tricks und streikende Lotsen

08.05.2019 - 17:45 0 Kommentare

Wer bei Lauda zusammensitzen will, muss ab sofort bezahlen und in Frankreich kündigen die Fluglotsen einen langen Streik an. Das und mehr in unserer täglichen Übersicht aller Kurzmitteilungen und der Presseschau des Tages.

Passagiere stehen am Flughafen Palma de Mallorca beim Check-In der Fluggesellschaften Lauda und Ryanair. - © © dpa - Clara Margais

Passagiere stehen am Flughafen Palma de Mallorca beim Check-In der Fluggesellschaften Lauda und Ryanair. © dpa /Clara Margais

Jeden Abend gibt es auf airliners.de die kompakte Rundschau mit den Randnotizen und dem Pressespiegel des Tages.

Das schreiben die Anderen

Lauda setzt zusammen gebuchte Passagiere nicht mehr automatisch zusammen. Sofern die Kunden nicht extra zahlen, werden absichtlich auseinander liegende Sitzplätze vergeben. Mit dieser Regel folgt der Billigflieger dem Beispiel seines Mutterkonzerns Ryanair, schreibt "Aviation Net Online".

Am 8. Mai 2012 platzte die BER-Eröffnung. Damals war damals schon alles bis ins Detail vorbereitet. Sieben Jahre "Warteschleife" haben nicht alle Mieter im neuen Flughafen überlebt, wie der "Tagesspiegel" auflistet.

Eine neue Monitoring-Studie in der Schweiz warnt vor Kapazitätsengpässen an Flughäfen. Bazl, Aerosuisse, Skyguide und Swiss mahnen nun bessere Rahmenbedingungen an, schreibt "Travelnews.ch".

Wenn auch Sie einen spannenden Lesetipp für unsere tägliche Presseschau haben, mailen Sie uns: feedback@airliners.de

Die Randnotizen des Tages

Die Fluglotsen in Frankreich werden vom 8. Mai 19 Uhr bis zum 10. Mai sechs Uhr streiken, bestätigte eine Sprecherin der Deutschen Flugsicherung (DFS) auf Nachfrage von airliners.de. Auswirkungen für den deutschen Luftraum seien nicht auszuschließen, so die Sprecherin weiter.

Lufthansa, Swiss und Austrian setzen ab sofort Chatbots im Kundenservice ein. Das Angebot ist per Facebook Messenger-App erreichbar und ermöglicht auch Umbuchungen bei Verspätungen, teilte die Lufthansa-Group mit.

Im Münchener Flughafen können Passagiere Wartezeiten bis Ende Oktober mit Virtual-Reality-Spielen überbrücken. Laut Mitteilung werden im Satellitengebäude des Terminal 2 deutsch- und englischsprachige Spiele angeboten. Foto: Flughafen München, Yorck Dertinger

Der Technologie-Konzern Amadeus hat seine Erlöse im ersten Quartal um knapp 15 Prozent auf 1,4 Milliarden Euro und den operativen Gewinn um gut elf Prozent auf knapp 600 Millionen Euro gesteigert. Ein Großteil des Wachstums geht auf die Übernahme des Hotelsoftware-Anbieters Travelclick zurück.

Von: dh, hr, br, dpa
Nachrichten-Newsletter

Keine Nachricht verpassen mit unserem täglichen Newsletter.

Ich habe die Datenschutzbestimmungen zur Kenntnis genommen.

Themen

Es gelten die Forenregeln und Nutzungsbedingungen » mit Unterstützung durch Disqus