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Ansätze zur Optimierung des Turnaround-Managements

26.11.2018 - 08:49 0 Kommentare

Um die Standzeiten von Flugzeugen möglichst niedrig zu halten, braucht es ein intelligentes Turnaround-Managment sagt Lufthansa-Systems-Berater Michael Muzik. Er skizziert bereits erprobte Strategien, die zu Verbesserungen geführt haben.

Ein intelligentes Turnaround-Management nimmt auch die Vorfeldprozesse in den Fokus. - © © Fotolia - ChantalS

Ein intelligentes Turnaround-Management nimmt auch die Vorfeldprozesse in den Fokus. © Fotolia /ChantalS

Wenn es um die Optimierung ihrer Operations geht, tendieren viele Fluggesellschaften immer noch dazu, sich auf die flugrelevanten Aspekte (zum Beispiel Optimierung des operationellen Flugplans und Treibstoffverbrauchs, der Crew- und Flugzeugrotationen, et cetera) zu fokussieren. Die Bodenprozesse allerdings, insbesondere der Flugzeug-Turnaround, bleiben hierbei vielerorts relativ unbeachtet. Dies trotz der Tatsache, dass ein pünktlicher Turnaround ein kritischer Erfolgsfaktor für eine pünktlichkeitsorientierte Operations ist.

Was ist Turnaround Management?

Was ist ein Turnaround? Der Turnaround wird definiert als die Zeit des Flugzeugs zwischen "on-block" und "off-block". In dieser meist relativ kurzen Periode finden viele zeitgleich und sich gegenseitig bedingende Prozesse im Zusammenspiel von Flughafen (beispielsweise Gate-Belegung, Brückenfahrer), Fluggesellschaft sowie den Bodendienstleistern (zum Beispiel Reinigung des Flugzeugs, Sicherheitschecks, Catering, ...) statt.

Auf oberster Detailebene besteht ein Turnaround aus fünf Prozessgruppen:

  1. Aus- und Einsteigevorgang Passagiere,
  2. Be- und Entladung des Gepäcks und der Fracht,
  3. Servicierung ("Servicing"),
  4. Sicherheitsüberprüfung,
  5. Parken und Push-back.

Jede dieser fünf Prozessgruppen besteht wiederum aus verschiedenen Unter-Prozessen. Die Servicierung zum Beispiel beinhaltet Aufgaben, wie Reinigung, Catering, Betankung, Toiletten, et cetera.

Da viele dieser Unterprozesse einander bedingen beziehungsweise in einer bestimmten Reihenfolge erfolgen müssen, kann man einen Turnaround auch sehr gut mit einem "Pit-Stop" in der Rennfahrt vergleichen. Alles muss sehr schnell in einer konzertierten Aktion geschehen:

Der Flughafen, die Fluggesellschaft sowie die kontrahierten Dienstleister müssen nahtlos in einer ziemlich kurzen Zeit mit- und nebeneinander ihre Aufgaben durchführen, damit das Flugzeug pünktlich und mit möglichst kurzer Bodenzeit zum nächsten Flug starten kann. Insbesondere bei Kurzstrecken ist das Zeitfenster sehr knapp bemessen: idealer Weise zwischen 25 bis 45 Minuten.

Vorteile von Turnaround-Management

Ein professionelles Turnaround Management bietet allen Beteiligten vielzählige Vorteile:

  • Der Flughafen kann bei pünktlichen Turnarounds seine Gate-Belegung besser und zuverlässiger planen und koordinieren;
  • die Bodendienstleister profitieren von einer wirtschaftlicheren und besser planbaren Auslastung ihres Personals, ohne beispielsweise unnötige Reserven für Verspätungen oder Abweichungen vorhalten zu müssen;
  • die Fluggesellschaften wiederum können nach Untersuchungen von Lufthansa Systems mit einem professionellen Turnaround Management Pünktlichkeitswerte um circa drei bis neun Prozent verbessern.

Bei der Implementierung eines professionellen Turnaround Managements sollten Fluggesellschaften vier wichtige Bereiche abdecken:

  1. Definition und Aufsetzen eines Referenzmodells, welches den geplanten Turnaround mit geplanten Zielzeiten auf die Minute genau vorgibt;
  2. Echtzeit-Monitoring (Abgleich der Ziel- mit den aktuellen Zeiten) am Tag der Operations, um eventuelle Abweichungen noch aufzufangen;
  3. Aufsetzen und Definieren von Service Level Agreements zwischen der Airline und den Ground-Handlern, um eine Basis für spätere Bonus-/Malus-Regelungen zu haben;
  4. Analyse der Ziel- und aktuellen Zeiten mittels Reporting/Business Intelligence Tools zwecks langfristiger systemischer Optimierung der Turnarounds.

IT-Strategien zur Optimierung

Ein professionelles Turnaround Management lässt sich ohne geeignete IT im Grunde genommen nicht durchführen. Ein Echtzeit Monitoring ist sonst nicht möglich. Die meisten Software-Lösungen auf dem Markt erlauben dieses Echtzeit-Monitoring, da sie dem Nutzer sofort eine Warnung senden, die anzeigt, welcher Prozess verspätet beziehungsweise überfällig ist.

Auch berechnen sie, wie sich diese Verspätung auf den Gesamtprozess auswirkt beziehungsweise auf die ETD (Estimated Departure Time). Da das alles in Echtzeit angezeigt wird, hat der Turnaround-Koordinator üblicherweise die Möglichkeit, gegen eventuelle Verspätungen zu steuern oder zumindest zu reduzieren.

Der Nachteil von gegenwärtigen IT-Lösungen im Turnaround-Management wiederum ist, dass sie nur die Situation am Tag des Abflugs reflektieren. Das kann unter Umständen bedeuten, dass es für bestimmte Flüge immer wieder zur gleichen Verspätungssituation kommen kann, da die Ursache eher systemisch sind und Lösungen in Form von (umfassenden) Prozessänderungen, neuer Infrastruktur, Technologie oder Betriebsmitteln erfordern. Man muss sich vor Augen halten, dass Verbesserungen im Fünf-Minuten Bereich in einem bis zu 25-45 Minuten andauernden Turnaround-Kontext bereits einen beträchtlichen Anteil darstellen.

Allgemeine übergreifende Ansätze zur Verbesserung des Turnarounds

Mobile Turnaround-Lösungen: Viele Lösungen auf dem Markt sind als Back-Office-Lösung für das Stations-(oder Hub-)Management konzipiert worden. Der Turnaround spielt sich jedoch auf der Rampe ab. Dort trifft man den Ramp-Agent/Turnaround-Koordinator jedoch leider oftmals noch mit Papierklemmbrett, Checklisten aus Papier sowie Kugelschreiber an. Mobile Lösungen für Tablet oder Smartphone sind bisher nur bei wenigen Airlines im Einsatz.

Diese mobilen Lösungen erlauben, dass der verantwortliche Turnaround-Koordinator in Echtzeit über Abweichungen vom Soll-Prozess per Warnung informiert wird und direkt vor Ort am Flugzeug eingreifen kann. Dies kann ein erheblicher Vorteil gegenüber Back-Office-Lösungen sein.

Kommunikation: Die Kommunikation über Telefon birgt die Gefahr, dass die Leitung gerade dann besetzt ist, wenn Not am Mann ist. Beispielsweise die der Reinigungsfirma, die der Turnaround-Koordinator anrufen möchte, da sie noch nicht, wie vereinbart, am Flugzeug steht. Außerdem macht der übliche Lärm auf dem Vorfeld eine Kommunikation auch nicht leichter. Einige Fluggesellschaften sind daher dazu übergegangen die Kommunikation zwischen Flughafen, Fluggesellschaft und Bodendienstleistern komplett digital in Form von Group-Chats (à la WhatsApp) aufzusetzen.

Der Vorteil hierbei ist, dass sich alle Beteiligten unmittelbar miteinander austauschen können und immer auch auf demselben Informationsstand sind. Zeitsparend ist auch, wenn der Turnaround-Koordinator auf Knopfdruck vorgefertigte Textbausteine verwenden kann für Nachrichten, die er/sie sehr häufig verwendet. Neben der eingesparten Zeit sind solche Textbausteine auch besonders im Winter hilfreich, denn hier fällt ein Bedienen der Tastatur mit einzelnen Buchstaben und dicken Arbeitshandschuhen nicht so leicht.

Workflow-Unterstützung: Ein Teil des Tagesgeschäfts eines Turnaround-Koordinators besteht ebenfalls darin, bestimmte Service-Leistungen von Dienstleistern zu bestellen. Um diesen Prozess zu vereinfachen beziehungsweise zu beschleunigen, haben einige Fluggesellschaften digitale Workflows implementiert, die einen "Bestellung - Genehmigung/Ablehnung"-Prozess mit jeweils einem Knopfdruck für die entsprechende Partei erlauben. So können Entscheidungen in äußert kurzer Zeit gemeinsam gefällt werden, ohne dass zeitaufwändige Telefonate notwendig wären.

Ein anschauliches Beispiel ist etwa die Bestellung einer erweiterten Reinigungscrew, weil beispielsweise das Flugzeug aufgrund einer verspäteten Ankunft weniger Turnaround-Zeit zur Verfügung steht, als ursprünglich geplant, und man diese Zeit aufholen möchte. Oder aber das Flugzeug ist in der Kabine so verdreckt, dass es sich in der eigentlich geplanten Turnaround-Zeit, ohne ein Mehr an Reinigungskräften nicht schaffen lässt, um es pünktlich für den Einsteigetermin sauber zu haben.

Strategien zur Verbesserung

Folgende Ansätze wiederum beziehen sich auf die oben genannten Prozessgruppen:

(De-)Boarding: Einige pünklichkeitsorientierte Fluggesellschaften haben Maßnahmen eingeführt und schließen konsequent zehn bis 15 Minuten vor dem Abflug das Gate. Dies gibt ihnen einen notwendigen Puffer, um Unregelmäßigkeiten aufzufangen, ohne dabei Verspätungen zu produzieren. Dies passiert sehr oft bei Gepäckausladungen oder nachträglicher Beladung von Handgepäck in den Frachtraum, wenn die Kabine keine Kapazität mehr besitzt. Geschieht dies erst zur offiziellen Abflugzeit, resultiert eine solche Unregelmäßigkeit üblicher Weise in einer vermeidbaren Verspätung.

Weitere Strategien, den Boarding Prozess um bis zu zehn Minuten zu beschleunigen sind ein generelles Ein- und Aussteigen über zwei Flugzeugtüren (zum Beispiel bei der A321), konkrete Ansagen an die Passagiere bei einer Außenposition, ab welcher Sitzreihe die hintere Tür zum Einsteigen zu benutzen ist oder ein Einsteigen während des Tankvorgangs zu erlauben. Verspätungen können ebenfalls minimiert werden, wenn Ersatz (Interims-)Kabinencrews übergangsweise den Einsteigevorgang übernehmen, falls die eigentliche "Crew on Duty" verspätet eintrifft.

Eine weitere Maßnahme (für Maschinen auf Außenposition) ist ein abrufbarer Sitzplan auf dem mobilen Gerät des Turnaround-Managers/Ramp-Agents. Damit ist er in der Lage, die häufig auftretenden "Double Seatings" allein auflösen zu können, ohne lange mit dem Gate-Personal telefonieren zu müssen. <>Sehr oft sind "Pünktlichkeitsbrecher" auch umständliche Annahmeprozesse von Wartelisten- sowie Standby-Passagieren, exzessives Handgepäck an Bord (da die Passagiere sehr lange benötigen, um es zu verstauen) sowie Passagiere mit mobilen Einschränkungen. Einige Fluggesellschaften haben dies bereits erkannt und ihre Einsteigeprozesse entsprechend modifiziert.

Servicierung: Wie bereits oben erwähnt, lassen sich einige Prozesse im Zweifelsfall erheblich beschleunigen, wie etwa durch vergrößerte Catering- und Reinigungs-Crews. Auch ein "Quick Cleaning", bei dem bestimmte Kabinenteile einfach ausgelassen werden (zum Beispiel Abwischen der Klapptische oder das Saugen) oder "Interim-Kabinen-Crews", welche im Falle einer verspäteten übernehmenden Besatzung, das Flugzeug für den Flug soweit vorbereiten, dass die Crew on Duty mehr oder weniger nur noch einsteigen und abfliegen muss, sind weitere Maßnahmen, um derartige Verspätungstreiber zu minimieren und wertvolle Minuten im Turnaround aufzuholen.

(De-)Loading: Oft eingesetzte und erfolgreiche Maßnahmen, um Verspätungen aufzuholen sind die simultane Benutzung beider Fracht-Ladetüren, eine vergrößerte Beladungsmannschaft und die Kenntnis des Turnaround-Koordinators über die aktuellen Buchungs-, Check-In- und Boarding Zahlen sowie der Passagier- und Gepäckverbindungen von Transferpassagieren. Hier kann beispielsweise bei einer Überbuchungssituation pro-aktiv bereits ein weiterer Gepäck-Container angefordert werden oder das Passagiergepäck von zeitkritischen Umsteigepassagieren zunächst auf "hold" gesetzt und erst nach tatsächlich erfolgtem Einstieg geladen werden. Jeder wird bereits die Erfahrung gemacht haben, dass Gepäck wieder ausgeladen werden muss, da die (Umsteige-)Gäste nicht erschienen sind. Das verursacht in der Regel Verspätungen von fünf bis zehn Minuten.

Darüber hinaus kann die Statusanzeige des "physikalischen" Beladungsprozesses der einzelnen Containern ("XY Prozent der Gesamtfracht ist physisch geladen") sowie eine parallele Aktualisierung von aktuellen Gepäckzahlen der Weight-&-Balance-Lösung des Load-Controllers im Back-Office mit einer mobilen Lösung durch den Turnaround-Koordinator/Ramp-Agent ebenfalls Zeit sparen. Zeitraubende Anrufe oder Faxe mit manueller Eingabe aktueller Gepäck- und Frachtdaten hingegen bedeuten immer eine potenzielle Gefährdung für einen pünktlichen Abflug.

Weitere typische "Pünktlichkeitsbrecher" sind Last-Minute- oder Stand-by-Fracht und Gepäck-Angebote. Hier gilt es, solche die Vorteile (mehr Profit) gegenüber den Nachteilen (mögliche Verspätung) abzuwägen und gegebenenfalls Prozesse zu optimieren.

Sicherheitschecks: Besonders für US-Flüge sind mittlerweile außerordentlich gründliche Checks des Kabinenpersonals oder sogar ausgebildetes Sicherheitspersonal notwendig geworden. Auch diese Checks könnten im Notfall bei Verspätung der Crew on Duty von sogenannten "Interim-Crews" (Anmerkung: Diese Crews sind in der Regel sowieso vor Ort, da sie als Reserven für kurzfristige Ausfälle vorgesehen sind) vorgenommen werden. Das Flugzeug wird dann beim Besatzungswechsel einfach an die geplante Crew übergeben. Diese "Interim-Crews" können auch zum Einsatz kommen, wenn per Vorschrift eine Sicherheitsfirma die notwendigen Checks durchführen muss, aber als Voraussetzung eine Kabinencrew an Bord sein muss.

Push-Back: Einige Fluggesellschaften haben bei Tests herausgefunden, dass unterschiedliche Winkel beim Push-Back die Push-Back-Zeit verringern und damit die Taxi-Out-Zeit verbessern beziehungsweise Zeit sparen. Außerdem verringern nachweislich remote-kontrollierte Schlepper ebenfalls die Taxing-Zeiten als konventionelle Schleppfahrzeuge.

Langfristige Strategien zur Verbesserung

Das Beobachten und Steuern von Turnarounds am Tag der Operations wird auf lange Sicht nicht helfen, diesen Prozess langfristig zu verbessern. Es nützt nichts, wenn man jedes Mal die gleichen Flüge am Tag der Operations aufgrund falscher Planung pro-aktiv steuern muss, damit sie pünktlich rausgehen. Für eine langfristige und nachhaltige Verbesserung der Turnaround Qualität muss daher eine Suche nach strukturellen Ursachen erfolgen.

Ist die Cleaning- oder Catering-Crew grundsätzlich immer spät, oder passiert dies vielleicht nur bei einigen Gates oder bestimmten Flotten? Dies lässt sich jedoch nur herausfinden, wenn man im Rahmen eines Qualitäts- und Performance-Managements mit geeigneten Business Intelligence-/Reporting-Tools solches System- oder Strukturfehler identifiziert und verbessert. Daher ist eine solche Datenanalyse unabdinglich für eine längerfristige Verbesserung der Turnaround-Performance.

Performance abhängig vom Zusammenspiel

Die Pünktlichkeit und Profitabilität von Fluggesellschaften, Flughäfen und Bodendienstleistern hängt in einem großen Maße von einem professionell aufgesetztem Turnaround-Management und einem guten Zusammenspiel ab. Software- insbesondere mobile Lösungen, Business-Intelligence-Tools sowie die oben genannten Strategien helfen, die Umkehrzeiten eines Flugzeugs zu minimieren beziehungsweise ihnen eine operationelle Stabilität zu geben.

Die gegenwärtige Entwicklung von High-Tech-Lösungen für den Bodenbereich einer Fluggesellschaft - wie etwa biometrische und RFID Verfahren, autonome Fahrzeuge, virtuelle und Augmented-Reality sowie künstliche Intelligenz, welche zum Beispiel Videoaufnahmen einer Flughafenkamera am Gate in strukturierte, für alle Beteiligten nutzbare Daten umwandelt ("Loading hat begonnen")werden in der Zukunft weitere Möglichkeiten schaffen, die Bodenprozesse zu optimieren. Wir stehen hier sicherlich erst am Anfang. Die Ground Operations von Fluggesellschaften wird in der Zukunft noch große Veränderungen erfahren.

Über den Autoren

Michael Muzik Michael Muzik ist Berater bei Lufthansa Systems Consulting. Muzik ist seit mehr als 20 Jahren im Kranich-Konzern tätig. Zunächst arbeitete er in operativen Bereichen, ehe er als Produktmanager zur IT-Tochter kam. Kontakt: michael.muzik@lhsystems.com

Von: Michael Muzik für airliners.de
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