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Luftfahrt-Berufe:

Leichtflugzeugbauer/in

Ingenieure und Ingenieurinnen für Verkehrswesen erkennen und lösen Verkehrsprobleme im Straßen- und Schienenverkehr, in der Luft- und Raumfahrttechnik oder in der Schiffs- und Meerestechnik. Dazu entwickeln sie Transportkonzepte und Verkehrssysteme, entwerfen und bemessen Verkehrsanlagen und organisieren Transport- und Verkehrsabläufe.

Tätigkeiten:

Sie stellen Segelflugzeuge, Motorsegler, Ultraleichtfluggeräte und kleinere Motorflugzeuge vor allem für die Sportfliegerei her. Als Baustoffe verwenden Leichtflugzeugbauer/innen hauptsächlich Faserverbundwerkstoffe, Leichtmetall und gelegentlich auch Holz. Aus diesen unterschiedlichen Materialien fertigen sie mithilfe von Schablonen, Vorrichtungen, Formen sowie Urmodellen Bauteile wie Sandwichschalen, Rippen, Spanten, Ruder und Verkleidungen.

Foto: © Aquila

Diese Teile fügen sie bei der Endmontage mit bereits vorgefertigten Ausrüstungsteilen wie Fahrwerk, Steuereinrichtungen, Kanzel und Triebwerk zusammen. Leichtflugzeugbauer/innen warten und reparieren Leichtflugzeuge auch. Dabei kontrollieren sie alle Bordsysteme und beseitigen Defekte.

Englische Bezeichnungen:

Airline (Transport) Pilot

Ausbildung/Werdegang:

Leichtflugzeugbauer/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird in der Industrie angeboten.

Quelle: BERUFENET – ein Angebot der Bundesagentur für Arbeit (05/2009)

Weitere Informationen: