Rundschau

Große Order für den kleinen Airbus und Streit um Kölner Nachtflüge

03.01.2019 - 18:13 0 Kommentare

120 Flugzeuge vom Typ Airbus A220 gehen in die USA und schon jetzt wird um die Kölner Nachtflugerlaubnis gerungen. Unsere tägliche Übersicht mit allen Kurzmeldungen sowie der Presseschau des Tages.

Jetblue ist Erstkundin des Airbus A220. - © © Airbus -

Jetblue ist Erstkundin des Airbus A220. © Airbus

Immer abends gibt es auf airliners.de die kompakte Rundschau mit den Randnotizen und dem Pressespiegel des Tages.

Die Kurzmeldungen des Tages

Der Flugzeugbauer Airbus hat kurz vor dem Jahreswechsel noch zwei Großaufträge für seinen kleinsten Jet A220-300 unter Dach und Fach gebracht. Die US-Airline Jetblue und die Neugründung Moxy zurrten Bestellungen über jeweils 60 Maschinen des Typs fest. Weiterlesen

Die Genehmigung für Nachtflüge am Airport Köln/Bonn soll nicht im Schnellverfahren über 2030 hinaus verlängert werden. Das hat Nordrhein-Westfalens Verkehrsminister Hendrik Wüst (CDU) auf Anfrage der Grünen versichert. Weiterlesen

Für Instandhaltungsarbeiten wird der Hamburg Airport 2019 zweimal über mehrere Wochen Start- und Landebahnen außer Betrieb nehmen. Laut Ankündigung wird vom 8. bis 22. Mai die Piste 05/23 (Niendorf/Langenhorn) gesperrt, vom 4. bis 18. September die Piste 15/33 (Norderstedt/Alsterdorf).

© Port of Kiel Volker Prange ist neuer Geschäftsführer des Flughafens Kiel. Der 53-Jährige war bislang Prokurist und folgt in seiner neuen Funktion auf Dirk Claus, wie der Airport mitteilte. Claus konzentriert sich künftig auf seine Aufgabe der Muttergesellschaft Seehafen Kiel.

Die US-Airline Jetblue will möglicherweise Maschinen vom Typ Airbus A321LR bestellen. Laut dem Portal "Flight Global" soll die Entscheidung darüber in diesem Jahr fallen. Jetblue hatte 2016 30 neue A321 geordert, darunter 15 Neos.

Die Betriebslizenz für den Airport Sofia wird später als geplant vergeben: Wie die Agentur Reuters berichtete, hat Bulgariens Regierung die Bewerbungsfrist zum dritten Mal verlängert, nun bis zum 5. Februar. Zu den Interessenten gehört der Frankfurter Flughafenbetreiber Fraport.

Das schreiben die Anderen

Nach der Flugmisere 2018 muss es im neuen Jahr nicht unbedingt besser werden. Trotz aller Versprechen müssen Flugreisende auch in diesem Jahr mit reichlich Pannen und Verspätungen rechnen, meint die "Wirtschaftswoche". Schuld sind längst bekannte Probleme – und zwei neue Risiken.

© Fotos: Fotolia/tanaonte; AirTeamImages.com/Daniel Nicholson; Airbus [M], Lesen Sie auch: Das bringt das neue Luftfahrtjahr Ausblick

Easyjet ist einer der größen Profiteure nach der Air-Berlin-Pleite: Der Billigflieger hat sein Angebot in Deutschland deutlich ausgebaut und macht Lufthansa Konkurrenz, schreibt die "Berliner Morgenpost". In Berlin ist Easyjet jetzt die Nummer eins - und will noch weiter wachsen.

Ganz knapp - am letzten Tag des Jahres - hat der Flughafen Wien die Marke von 27 Millionen Passagieren geknackt. Der österreichische "Kurier" berichtet, wie das zehnprozentige Plus zustande kam: neben dem Boom der Billigflieger durch größere und besser ausgelastete Flugzeuge.

Luftfracht ist am Flughafen Hamburg kaum sichtbar - anders als in Frankfurt oder Köln. Dennoch spielt der Cargo-Verkehr eine wichtige Rolle, berichtet die "Welt", vor allem in Passagiermaschinen. Die Zeitung hat sich im Hamburg Airport Cargo Center in Fuhlsbüttel umgesehen.

Wenn auch Sie einen spannenden Lesetipp für unsere tägliche Presseschau haben, mailen Sie uns: feedback@airliners.de

Von: airliners.de
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