Flugzeug der Gambia Bird in Berlin-Tegel.
© Gambia Bird Airlines Ltd.
Germania hat diesen Airbus A319 an Flynext vermietet, die ihn für Gambia Bird betreibt
© Germania
Flugplan der Gambia Bird
© Gambia Bird Airlines Ltd.
Flugzeug der Gambia Bird in Berlin-Tegel.
© Gambia Bird Airlines Ltd.
Flugzeug der Gambia Bird in Berlin-Tegel.
© Gambia Bird Airlines Ltd.
Flugzeug der Gambia Bird in Berlin-Tegel.
© Gambia Bird Airlines Ltd.
Flugzeug der Gambia Bird in Berlin-Tegel.
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Gambia Bird Kabine
© Gambia Bird Airlines Ltd.
Gambia Bird Kabine
© Gambia Bird Airlines Ltd.
Gambia Bird wird operiert von Germania Express (ehem. FlyNext)
© Gambia Bird Airlines Ltd.
Illustration eines Airbus A321 im Livery der neuen Gambia Bird.
© Flynext
Die auf Nischenmärke spezialisierte deutsche Fluggesellschaft Germania bietet ab kommenden Montag (22. Oktober) unter dem Namen „Gambia Bird“ Flüge innerhalb Westafrikas sowie nach Europa an. Erste Ziele der Gambia Bird sind Accra, Monrovia, Dakar, Freetown, Conakry, London und Barcelona, teilte Germania am Freitag mit. Flüge nach Lagos sind noch in der Planungsphase.
Die neue Fluggesellschaft ist in Banjul (Gambia) registriert und befindet sich zu zu 90 Prozent im Besitz der Germania-„Schwestergesellschaft“ Germania Express (ehemals Flynext). Die restlichen zehn Prozent gehören einer lokalen Tourismusgesellschaft.
Geflogen wird zunächst mit einem Airbus A319 (Registrierung D-ASTA) im Wetlease über Germania Express. Im Dezember soll eine zweite Maschine dazustoßen. Ende 2013 sollen beide Maschinen dann durch größere Airbus A321 abgelöst werden. Diese werden mit Zusatztanks ausgestattet, um genügend Reichweite bei entsprechender Zuladung auch für die Europa-Destinationen sicherzustellen. Zwei frühere A319-Bestellungen der Germania wurden bereits entsprechend abgeändert.
Die Wartung der für Gambia Bird operierenden Maschinen erfolgt bei Germania Technik in Berlin, wobei in Banjul eine Line-Maintenance-Station aufgebaut wird. Management und Personal kommen zunächst aus Deutschland.
Germania engagiere sich in einer stark wachsenden Region Westafrikas, um vor Ort einen „nachhaltigen Beitrag zum Unternehmensergebnis“ zu erwirtschaften, sagte Karsten Balke, Germania-Generalhandlungsbevollmächtigter und Chief Commercial Officer (CCO) von Gambia Bird, im Mai gegenüber airliners.de.
Man wolle generell unabhängiger von den „Zwangslagen“ am Heimatmarkt Deutschland werden und baue daher bei den Europaverbindungen der Gambia Bird vor allem auf Geschäftsreisende bzw. ethnische Verkehre zwischen Gambia und Großbritannien sowie Spanien.
In Westafrika gebe es eine starke Nachfrage für verlässliche Flugverbindungen zu angemessen Preisen, erläutert Balke das Konzept. Die neue Fluggesellschaft werde davon profitieren, dass es bislang noch keinen Linienverkehr zwischen Gambia und verschiedenen boomenden ECOWAS-Wirtschaftszentren gibt, obwohl der Luftverkehr in der Staatengemeinschaft dereguliert sei.
Externer Link: www.gambiabird.com
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