Fotostrecke: Boeing zeigt vollständig lackierte 787-9

30.07.2013 - 10:47 0 Kommentare

Boeing hat die erste 787-9 fertig lackiert. Die um sechs Meter gestreckte Schwester der 787-8 zeigt sich dabei im neuen Boeing-Look. Noch im Spätsommer soll die 787-9 zum Erstflug abheben.

Roll-out der Boeing 787-9

Roll-out der Boeing 787-9
© Boeing

Boeing 787-9 im Hangar

Boeing 787-9 im Hangar
© Boeing

Boeing 787-9 in der Endmontagelinie in Everett

Boeing 787-9 in der Endmontagelinie in Everett
© Boeing

Boeing 787-9 in der Endmontagelinie in Everett

Boeing 787-9 in der Endmontagelinie in Everett
© Boeing

Blick auf ein für die Boeing 787-9 bestimmtes Seitenleitwerk.

Blick auf ein für die Boeing 787-9 bestimmtes Seitenleitwerk.
© Boeing

Der US-amerikanische Flugzeughersteller Boeing hat die erste 787-9 aus der Lackierhalle geschoben. Die zum Grundmodell 787-8 gestreckte Version zeigt sich zudem in den neuen Boeing-Hausfarben. Diesen Look stellte bereits die 747-8 vor und auch die 737-MAX-Familie wird ihn tragen. Auffälligstes Merkmal ist dabei die große Nummer auf dem Seitenleitwerk, das den Typ innerhalb der Flugzeugfamilie kennzeichnet.

Der 787-9-Rumpf ist sechs Meter länger als der der 787-8. Airlines können so 40 zusätzliche Passagiere unterbringen. Insgesamt steigt damit die Kapazität auf bis zu 280 Sitzplätze. Zugleich erhöht Boeing auch die Reichweite der 787-9 um 300 Nautische Meilen (555 Kilometer).

Der Erstflug der Boeing 787-9 soll noch im Spätsommer stattfinden. Derzeit führt der Hersteller letzte Arbeiten an der Maschine aus. Erstkunde Air New Zealand soll Mitte 2014 das erste Exemplar erhalten.

Als größtes Mitglied der 787-Familie wird zudem die 787-10 projektiert. Diese wird dann etwa 5,5 Meter länger sein als die 787-9. Boeing rechnet mit dem ersten Roll-out der 787-10 im ersten Halbjahr 2017. Diese soll die Familie nach oben hin abrunden.

Von: airliners.de
Nachrichten-Newsletter

Keine Nachricht verpassen mit unserem täglichen Newsletter.

Anzeige schalten »
  • Virtualisierung eines Flugzeugs: 70 Mitarbeiter arbeiten zunächst in dem Institut. Institut für Digitalisierung der Luftfahrt in Dresden gegründet

    Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat in Dresden ein Institut zur Softwareforschung im Bereich Flugzeugbau gegründet. Dort sollen virtuelle Tests von Prozessen und Produkten entwickelt werden, die schneller, günstiger und sicherer als Erprobungen in der Realität sind - vom ersten digitalen Entwurf bis zur simulierten Außerdienststellung.

    Vom 09.08.2017
  • Luo Gang soll das chinesische Airbus-Innovationszentrum leiten. Airbus gründet Innovationszentrum in China

    Noch in diesem Jahr will Airbus in China ein Innovationszentrum bauen. Dies geht aus einer Mitteilung hervor, in der der ehemalige Uber-Manager Lou Gang zum Chef der Einrichtung ernannt wird. Den genauen Standort benennt das Unternehmen nicht.

    Vom 03.08.2017

Themen

Es gelten die Forenregeln und Nutzungsbedingungen » mit Unterstützung durch Disqus