Air Berlin und Eurowings lassen Düsseldorf im ersten Quartal stark wachsen

12.04.2017 - 11:39 0 Kommentare

Der Flughafen Düsseldorf ist sehr gut ins Jahr gestartet. Das geht aus den Verkehrszahlen für das erste Quartal hervor. Das zweistellige Plus ist eine Folge von mehr Langstrecken sowie größeren Flugzeugen.

Der Flughafen Düsseldorf. - © © Flughafen Düsseldorf -

Der Flughafen Düsseldorf. © Flughafen Düsseldorf

Der Flughafen Düsseldorf hat die Passagierzahl im ersten Quartal 2017 deutlich gesteigert. Fünf Millionen Fluggäste wurden von Januar bis einschließlich März abgefertigt. Damit konnte der Flughafen in Sachen Passagierzahlen um gut 13 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zulegen. Die Zahl der Flugbewegungen stieg im ersten Quartal um fast zehn Prozent auf gut 47.000.

Im März 2017 wurde sogar ein Passagierzuwachs von 15 Prozent im Vergleich zum Vorjahr erreicht. Ausschlaggebend für das hohe Wachstumstempo im ersten Quartal sind aber nicht nur die März-Zahlen. Schon im Januar und Februar hatte der Flughafen deutlich mehr Passagiere abgefertigt als im Jahr davor:

Diese Statistik zeigt Flugbewegungen und Passagierzahlen im Zeitraum der Monate von Januar 2016 bis März 2017.

"Die Verkehrszahlen der ersten drei Monate des aktuellen Jahres liegen deutlich über denen des Vorjahres und lassen auf ein weiteres erfolgreiches Jahr hoffen", teilt der Airport mit. Schon in der vergangenen Woche bei der Vorlage der Bilanz für das Jahr 2016 war man optimistisch.

Flottenwechsel von Eurowings macht sich bemerkbar

Der Flughafen macht das Wachstum an zwei Airlines fest: Air Berlin und Eurowings. "Air Berlin ist viele Langstrecken im Winter durchgeflogen", teilt ein Sprecher auf Nachfrage mit. Gleichzeitig stellte Eurowings ihre in Düsseldorf stationierte Flotte von CRJ-900-Regionaljets auf Flugzeuge der A320-Familie um - "größeres Fluggerät bei gleicher Auslastung", resümiert der Sprecher.

Auch im Frachtbereich lief es in den ersten drei Monaten des Jahres am Flughafen Düsseldorf gut. Die Gesamttonnage stieg um fast 22 Prozent im Vergleich zur Vorjahresperiode auf rund 27.300 Tonnen.

Von: cs
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